Chef von Borderlands 4 fetzt sich wochenlang mit den Fans, jetzt braucht er sie, damit Anzugträger die richtigen Entscheidungen treffen

Chef von Borderlands 4 fetzt sich wochenlang mit den Fans, jetzt braucht er sie, damit Anzugträger die richtigen Entscheidungen treffen

Der Chef von Borderlands 4 fordert seine Fans auf, ihm zu helfen, indem sie mit einem neuen Video interagieren. Dies würde dafür sorgen, dass die Anzugträger auf der Manager-Ebene die richtigen Entscheidungen treffen.

Um wen geht es? Randy Pitchford ist der CEO von Gearbox Software und der Kopf hinter der Borderlands-Reihe. Ab Mai 2025 geriet er aber in einen Streit mit den Fans:

Trotz des ganzen Gegeneinanders mit den Fans, appelliert er nun an sie. Er braucht ihre Hilfe, damit die Entscheider auf der Manager-Ebene die richtigen Entscheidungen treffen.

Hier könnt ihr den Charakter Short über Exo-Soldat Rafa sehen:

Einfluss auf die Anzugträger

Was sollen die Spieler tun? Gerade läuft die Werbekampagne für Borderlands 4 auf Hochtouren. Auf Social Media werden immer wieder neue Trailer, Videos und Gameplay zu den Charakteren gezeigt, und genau um diese Videos geht es. Statt auf gewöhnliche Werbemaßnahmen setzt der Publisher 2K auf aufwendig animierte Kurz-Filme zum Spiel.

Der Chef bat seine Gefolgschaft auf X.com darum, den neuesten „Charakter Short“ zum Exo-Soldaten Rafa zu „teilen und retweeten“. Als Grund für den Aufruf nach den Interaktionen gab er an, dass die Zahlen auf den Beiträgen direkten Einfluss auf die „Anzug-Meetings und Konferenzräume“ hätten.

Wer also lieber Videos wie den „Charakter Short“ statt „normale Werbung“ sehen möchte, der solle doch mit seinen Interaktionen dafür sorgen, dass die Manager-Ebene das mitbekommt.

Kann der Chef nicht entscheiden, welche Werbung kommt? Obwohl Randy Pitchford der Chef von Gearbox Software und damit der Chef von Borderlands 4 ist, hat er nicht die Entscheidungsgewalt über die Werbekampagnen. Das Unternehmen wurde nach der Gründung umstrukturiert und dann im April 2021 an die Embracer Group verkauft.

2024 kaufte dann Take-Two Interactive für seine Publisher-Marke 2K das Unternehmen. Die Gestaltung der geeigneten Werbemaßnahmen obliegt daher nicht allein dem CEO des Tochter-Unternehmens. Die Marketing-Entscheidungen werden beim Publisher 2K getroffen.

Pitchford ist hingegen für die Entscheidungen rund um das Spiel zuständig, auch wenn er natürlich seine Meinung äußern kann und Einfluss auf die Werbung hat. Genau das hat der CEO wohl auch genutzt, um die aktuelle Werbekampagne für Borderlands 4 mit den Videos zu gestalten, die wir aktuell auf YouTube sehen können und bei denen es ihm wohl gelegen käme, wenn sie gut abliefern.

Borderlands 4 wird sich stark von Teil 3 unterscheiden. Nicht nur der neue Planet, sondern auch die gesamte Design-Philosophie hat sich durch den Wegfall technischer Limitierungen verändert. Mehr dazu, was Teil 4 besser macht, erfahrt ihr hier: „Weniger Border, mehr Lands“ Chef verrät, was sich bei Borderlands 4 grundsätzlich ändern wird

Quelle(n): X.com
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Veoh

Naja, “echte Fans finden einden Weg wurde gelegentlich gesagt.

Also ja das kann ich sagen, das wird auch passieren.

Einfach einer dieser China Händley ein Key holen oder so, und fertig

Der r

McFlyy

Und was ist jetzt so komisch dran Hilfe von den Leuten zu holen mit denen man sich vor Monaten “gesetzt” hat?

Wer hatte nicht schonmal Streit mit Freunden/Familie und kam danach zu diesen Personen um um Hilfe zu bitten?

Jeder hat eine Meinung und eine wirkliche “Fetzerei” war das jetzt nicht. Er hat einfach nur einen L Take gepostet und Leute haben sich darüber aufgeregt…

Aomori

Pitchford ist dumm und zoft sich ständig mit wem. Dazu hoffe ich, bei den borderlands 4 Preisen, das dieses Spiel floppt

Egoblader

Er bringt nicht nur einen Take. Er hat sich mit Fans in den Tweets durchaus “gestritten”.Er bringt über Jahre hinweg immer wieder so Aktionen, bei denen er den Fans ins Gesicht spuckt (im Übertragenen Sinne). Bei BL3 hat er zum Beispiel beim Thema Mikrotransaktionen falsche Aussagen getroffen. Im Nachgang wollte er Game Informer dafür verantwortlich machen. Könnte noch mehr auspacken aber… er zeigt immer wieder wieviel er von den Fans hält.
Daraufhin zur Hilfe aufzufordern ist einfach nur asozial.

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