Deutsches MMORPG bezahlt großen YouTuber für Video, der zeigt der Welt: Das Spiel ist Pay2Win

Josh Strife Hayes Albion Online

Josh Strife Hayes beschäftigt sich auf YouTube und Twitch schon seit vielen Jahren mit MMORPGs. Dabei hält er sich auch bei gesponsorten Videos nicht mit Kritik zurück, was jetzt ein deutsches Studio erfahren durfte.

Wer ist Josh Strife Hayes? Der bekannte YouTuber (999.000 Abonnenten allein auf dem Hauptkanal, via YouTube) und Streamer (215.144 Follower auf Twitch) ist einer der größten Content-Schaffenden, wenn es um das Thema MMORPGs geht. Besonders beliebt ist seine Videoreihe der „Worst MMO ever“, in der Hayes seine persönlichen Eindrücke aus den unterschiedlichsten Genre-Vertretern auf launige Art zusammenfasst.

Immer wieder übernimmt er für seinen Kanal auch Video-Aufträge von MMO-Entwicklern. Wichtig ist ihm dabei nur, dass er trotz des Sponsorings weiterhin frei seine ehrliche Meinung sagen darf. Ein Studio aus Südkorea hatte damit nachträglich ein Problem und verbot vor einigen Jahren die Veröffentlichung des eigentlich fertigen Videos.

In diesem Artikel soll es jedoch um eine Kritik gehen, die ganz frisch live gegangen ist …

Mehr zum besten Genre der Welt findet ihr übrigens auch auf dem YouTube-Kanal von MeinMMO. Ganz neu ist dort etwa ein Video zur größten MMO-Neuerscheinung des Jahres 2026 erschienen:

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Deutsches Erfolgs-MMORPG auf dem Prüfstand

Worum dreht sich das neue Video? Die Verantwortlichen von Sandbox Interactive aus Berlin sind offenbar auf Josh Strife Hayes zugekommen, damit der YouTuber mal wieder eine Video-Einschätzung zu Albion Online macht – und das, obwohl der Creator schon vor 3 Jahren ein kritisches Video zum Spiel auf YouTube veröffentlicht hatte.

Das MMORPG aus Deutschland gehört zu den ganz wenigen Genre-Erfolgsgeschichten der vergangenen Dekade, weil es seit Jahren wächst und gedeiht. Mit großem Selbstbewusstsein stimmten die Entwickler daher wohl zu, dass Hayes trotz des Sponsorings mit Kritik nicht hinter dem Berg halten muss.

Der MMO-Enthusiast spielte Albion Online im Zuge eines besonderen Community-Events also um die 100 Stunden und was er in dieser Zeit erlebt hat, reichte für ein 58 Minuten langes Video, das ihr euch auf YouTube oder im Folgenden anschauen könnt:

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Was lobt der Creator? Das Angebot an Inhalten ist in Albion Online mittlerweile sehr reichhaltig. Dadurch können auch Themenpark-Fans eine gewisse Zeit Spaß mit dem Sandbox-MMO haben – etwa in den Solo-Dungeons oder beim Arena-PvP.

Lob bekommen auch die durchdachten Crafting- und Handelssysteme ab. Albion Online ist das beste Beispiel für eine von der Community definierte Ingame-Wirtschaft, da alle Items im Waren- und Loot-Kreislauf irgendwann mal von einem Spieler hergestellt worden sind.

Dazu kommt die Freiheit, Ausrüstungsteile und Waffen frei mischen zu können, wodurch sich zahlreiche unterschiedliche Builds spielen lassen. Unterstützt wird dieses System mittlerweile durch eine der besten Funktionen, die Hayes bisher in einem Spiel gesehen hat: die Armory.

Die bietet euch für alle Aktivitäten des Spiels diverse Build-Empfehlungen aus der Communtiy, die zudem mit allerlei sinnvollen Infos versorgt werden. Neulinge können den gewählten Build dann als Blaupause abspeichern, um sich auf dem Marktplatz automatisch mit den passenden Ausrüstungsteilen einzudecken. Einfacher und komfortabler geht’s kaum.

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Albion Online: Radiant Wilds Update im Trailer

Was kritisiert Hayes? Man merkt, dass der Brite eigentlich eher ein Fan von Themenpark-MMOs, Story-Inszenierung und PvE-Inhalten ist. Den Ressourcen-Grind fürs Leveln der Crafting-Skills bezeichnet er als ermüdend. Die PvP-Pflicht in vielen Zonen frustriere ihn.

Bei ihm kommt noch dazu, dass sich Spieler einen Spaß daraus machen, bekannte Creator während ihrer Streams aufzuspüren und zu erledigen (Stream-Sniping). Auf diverse Open-World-Aktivitäten musste er während der Streams daher verzichten.

Am meisten Kritik bekommt die Premium-Währung Gold ab, mit der man nicht nur Cosmetics kaufen kann, sondern auch Dinge, die sich direkt auf die Stärke eines Charakters auswirken:

  • Der kostenpflichtige Premium-Status gewährt Boni für beispielsweise Lernpunkte, erspielten Ruhm oder erspielbaren Fokus pro Tag. Diese sorgen vor allem dafür, dass ihr beim Crafting oder der grindigen Charakterprogression schneller ans Ziel kommt.
  • Gold kann man in Silber umtauschen. Mit Silber kann man nicht nur die bestmögliche Ausrüstung kaufen, sondern auch Buchbänder, mit denen ihr auf eurem Destiny-Board sehr schnell Fortschritte erzielen könnt (um beispielsweise euer Wissen zu einer Waffen- oder Rüstungsart zu maximieren).

Wer Geld in Gold und Silber investiert, kann den langen Grind hinter der Progression vollständig umgehen. Das spart viele, viele Stunden Spielzeit. Sein Fazit zu diesem Modell:

Ich fühle bereits, wie die Albion-Online-Fanboys ihren Monitor anschreien und fordern, dass ich das Pay2Progress und nicht Pay2Win nennen soll. Weil es hier nichts gibt, was sich ein Free2Play-Spieler nicht auch irgendwann selbst erspielen könnte. Und tatsächlich könnten euch 50 oder 60 Stunden an PvE in einer schwarzen Zone das dafür notwendige Silber und den Ruhm liefern.

Aber lasst uns hier ganz ehrlich sein, Leute – wir hatten die Diskussion bereits und wir können sie gern wieder führen: Pay2Win bedeutet nicht, dass man gar nicht gewinnen kann, wenn man nix zahlt. Es bedeutet vielmehr, dass es eine direkte Verbindung zwischen Geld und dem Erhalt von Ingame-Power gibt. Investiere mehr Geld, werde stärker. Albion Online ist GENAU DAS.

Dieser Pay2Win-Aspekt wirkte sich dann auch auf das Community-Event aus, das auf den Liveservern stattfand und bei dem die teilnehmenden Gilden einen Vorteil hatten, die durch Gold- und Silber-Investitionen den Grind umgingen und sich mit bestmöglicher Ausrüstung auf die Inhalte stürzen konnten, welche die meisten Punkte einbrachten.

Wie fällt das Fazit des Experten aus? Obwohl Albion Online in den vergangenen Jahren an Zugänglichkeit gewonnen und zunehmend mehr Inhalte für PvE-Fans, Casuals und Solisten erhalten hat, dreht sich die Kern-Erfahrung weiterhin um PvP in einer Sandbox-Welt, in der Gilden um Ressourcen und Territorien streiten.

Wer nach einer neuen Themenpark-PvE-MMO-Erfahrung sucht, dürfte in Albion Online nur kurz Spaß haben und dann wieder weiterziehen. Wer indes ein MMO spielt, um als Teil einer Gilde zu gewinnen und zu dominieren, der kann in Albion Online die Zeit seines Lebens haben. Vor allem, wenn man bereit ist, viel Zeit oder Geld zu investieren.


In einem Interview zum 8. Geburtstag von Albion Online verriet Christoph Hombergs, seines Zeichens Head of Operations bei Sandbox Interactive, warum sich das Team nach all den Jahren weiterhin über steigende Spielerzahlen freuen darf, während viele andere MMORPGs aus der vergangenen Dekade enttäuschen: Entwickler verrät, welches Feature aus Albion Online ein „Geniestreich“ für das Genre der Sandbox-MMORPGs ist





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Cortyn

Ich finde es nach wie vor irre, dass es Leute gibt, die “Pay2Progress” verteidigen und behaupten, das sei keine Form von “Pay2Win”, weil man das ja mit unendlich Zeit theoretisch auch erreichen könnte. Da hat eine Industrie echt ganze Arbeit geleistet.

Caliino

Ich finde das sogar ziemlich bedenklich und sehe da sehr großes Suchtpotential darin. Immerhin musst du regelmäßig Echtgeld investieren um weiter zu kommen/oben zu bleiben…

Die breite Akzeptanz wundert mich allerdings nicht, da “Pay 2 Win/Progress” leider schon lange Standart in den meisten Online Titeln ist und demnach nur mehr die “Alten Hasen” die damaligen Zeiten kennen…

grasy.swdev@gmail.com

Kannst du mir erklären wie du in Albion mit Geld “oben bleiben” willst? Wo ist denn oben? Wenn man Pay2Win mit Pay2Progress gleichsetzt vermatscht man nur die Begriffe und macht die Problematik unscharf. Das finde ich bedenklich. Pay2Win ist wenn mein Spieler im Wettkampf (dort wo man >gewinnt<) besser funktioniert. Progress ist kein “gewonnen”. Wenn sich zwei Panzer Rohr and Rohr gegenüberstehen und der eine bounced weil er Standard-Ammo ballert und der andere penetriert dich mit Gold-Ammo weil er mit seiner Kreditkarte auf dich geschossen hat dann ist das P2W. Wenn das gleiche Schiff schlechter funktioniert als das von einem anderen ebenso. Progress != Win.

Caliino

Von Albion direkt redet doch gar keiner, sondern von der Bedeutung von P2W an sich.

Pay2Win ist wenn mein Spieler im Wettkampf (dort wo man >gewinnt<) besser funktioniert. Progress ist kein “gewonnen”.

Und damit widersprichst du dir ja sogar selbst. Progress ist fürs “Gewinnen” unumgänglich.

Hast du zb. eine Ahnung von World First Runs? Da investieren die Gilden Unsummen an Echtgeld um Tränke, Materialien und Co zu kaufen um weiter Progress machen bzw. mit den anderen Mithalten zu können.

Ebenso gibt es meist irgendwelche Ranglisten welche auf Punkten oder Zeit basieren und die ganz oben kriegen eine Belohnung dafür. Ergo investierst du Echtgeld um mehr Materialen zu bekommen und mehr/schnelleren Progress zu machen.

grasy.swdev@gmail.com

Pay2Win ist: Ich besiege dich weil meine Items bei gleichem Skill-Leven in der Premium-Version besser sind als deine – wenn du nicht bezahlst.

Pay2Progress ist: Ich erspare mir nervige Skill/Grind Zeit – aber unsere Items sind bei gleichem Skill-Level am Ende gleich stark.

Wenn du ohne bezahlen nie sinnvoll auf den Level kommst könnte man über P2W diskutieren. Das ist aber in Albion nicht der Fall. CombatFame ist ziemlich schnell geskillt.

Wenn du deinen Wettkampf im “wer grindet schneller” suchst dann hast du (Geld verkürzt Grindzeit) deine Möglichkeit gefunden um mit Geld zu gewinnen. Hat rein gar nichts mehr mit PvP zu tun.

Mich interessiert ob ich im PvP einen Nachteil habe wenn ich den Skill-Grind-Progress auf die langsame oder beschleunigte Premium Art und Weise auf das gleiche Level gebracht habe.

Caliino

Wenn du deinen Wettkampf im “wer grindet schneller” suchst dann hast du (Geld verkürzt Grindzeit) deine Möglichkeit gefunden um mit Geld zu gewinnen. Hat rein gar nichts mehr mit PvP zu tun.

Mich interessiert ob ich im PvP einen Nachteil habe wenn ich den Skill-Grind-Progress auf die langsame oder beschleunigte Premium Art und Weise auf das gleiche Level gebracht habe.

Also gibst du die Definition von P2W vor dass die nur bei PvP gilt? Gut, dann ist es DEINE Ansicht und nicht automatisch für alle gültig.

Ist ja zb. komplett irrelevant dass bei den WoW World First Runs schätzungsweise 50.000 Euro pro Gilde ausgegeben wird – aber joa, kann man ja easy Ingame innerhalb kurzer Zeit farmen.

Und ich zitiere dir sogar nochmal eine Stelle aus meinem Kommentar:

Von Albion direkt redet doch gar keiner

Weder ich noch @Cortyn haben unseren Kommentar auf Albion bezogen sondern Allgemein gemeint. Und das von dir erwähnte “ohne Echtgeld kommst du irgendwann an das gleiche Level” existiert nur in den seltensten Fällen bzw. würde hunderte Spielstunden Mehraufwand bedeuten.
(Ist übrigens auch die Kernaussage von Strife weshalb er es als P2W empfindet)

Wizard2000

Ja, eine binäre Einteilung: “Dieses Game ist P2W – und jenes nicht” macht keinen Sinn. Es ist eine Skala von 0 bis 10. Heutzutage ist leider fast jedes MMO mehr oder weniger Pay2win oder Pay2Progress. Und man muss dann selbst entscheiden wo die persönliche Schmerzgrenze liegt. Joshs Einstufungen finde ich als Orientierung hilfreich.

Zuletzt bearbeitet vor 20 Tagen von Wizard
grasy.swdev@gmail.com

Pay2Win ist nicht Pay2Progress. Eine Skala von 0 bis 10 macht keinen Sinn. Heutzutage werden MMOs entweder über kosmetische Items finanziert (PuBG, Fortnite, LoL, …) oder (wo das nicht möglich ist) über Abo (was auch nicht immer optimal ist, speziell wenn du casual spielst) oder Pay2Progress (casual-freundlicher – aber meist grind-lastiger) und… es gab und gibt auch auch tatsächlich Pay2Win (wo Geld den Unterschied macht ob du gewinnst oder nicht). Albion ist schwer zu “gewinnen”. Du stirbst 1000x. Also spielst du (egal wie dick deine Geldbörse ist) meistens so wie so nicht dein bestes Gear, weil du jederzeit sterben kannst und selbst in PvE Inhalten die Reparaturkosten teuer werden. Auf das weit verbreitete Niveau von 7 (4.3er Gear, 6.1er Gear) kommst du in ‘nem Tag und wenn du dich dann mit ‘nem Freund in den Pfaden wo hinstellst und zu zweit jemanden mit irgend einem Gear gankst ist es dir doch völlig wurstch ob der das Gear selbst gecraftet hat, oder mit Silber gekauft oder mit Gold gekauft. Albion ist deutlich mehr Blob2Win … oder Gank2Win.

grasy.swdev@gmail.com

Abo2Play ist auch Pay2Progress nur darfst du erst gar nicht spielen wenn du nicht bezahlst. Ich hab kein Problem damit wenn du dir tausend Bücher (T4) für Echtgeld kaufst anstatt kurz im FW mitzulaufen um dir durch praktisch “nichts tun” x T8 Bücher reindrückst. IUnd noch viel weniger wenn du dir um Echtgeld teure Items kaufst und damit mutig Full-Loot-PvP machst. Die Skillzeit ist (speziell was PvP anbelangt) so wie so recht kurz. Dass das Gathern so langatmig ist dass es die doofen Lernpunkte braucht ist viel nerviger (aber kein PvP). Wenn du meinst das Albion P2W ist hast du denke ich Albion noch nicht lange genug gespielt.

Was du irre findest betrifft aber deinen Kühlschrank ebenso. MMOs verursachen Serverkosten. Die muss bei ‘nem MMO der Betreiber bezahlen. Du kannst über verpflichtendes Abo bezahlen (Pay2Alles – selbst wenn du dann gar nicht mehr spielst) oder Skins (die klappen nicht in jedem Spiel gleich gut und brauchen eine große Spielerzahl und ein entsprechenes Entwicklerteam) oder Pay2Progress (schneller grinden -> WOT, BDO, Albion, uvm). In Albion ist das selbe Item mit oder ohne Bezahlung gleich stark …und… wird früher oder später so wie so geschreddert weil du x mal stirbst.

Cortyn

Abo-Kosten als “Pay2Progress” zu bezeichnen, ist eine ziemliche Verklärung der Fakten. Du argumentierst wirklich wie der allerschlimmste EA-Investor.

grasy.swdev@gmail.com

Der kennt sich nicht aus. Soll mal EVE spielen. Ähneln sich bis auf das Setting deutlich. Ach ja und eines davon ist P2W (oder schön geredet “Dauertrial”) das andere nicht.

Albion:
Premium: Max Items verwendbar und Max Item Power
Ohne: Max Items verwendbar und Max Item Power

EVE:
Premium: Max Items verwendbar und Max Item Power
Ohne: Tier 1 verwendbar und auch das mit schlechterer Item Power. Dinge die du bereits im Hangar hast funktionieren entweder gar nicht mehr oder schlechter (Energiegrid Mist, Fitting klappt nicht mehr, Tech2 und Tech3 plötzlich nix da).

Full-Loot sind beide. Aber:
Wenn ich mir in Albion 8.4 Gear um Gold -> Silber kaufe kann ich es tragen und mich damit voll funktionsfähig in der Blackzone ganken lassen (wie es sein soll).
Wenn ich mir in EVE als nicht Premium-Kunde um das selbe Plex->ISK ein Schiff kaufe wie mein Freund der Premium hat dann wird meines den 0.0 Gank schlechter aushalten wie seines (selbst wenn wir das gleiche kauften) und er kann evtl sogar auf “Cloak” clicken und zurück zum Gate hechten – was ich als Nicht-Premium-Kunde nicht mehr darf (selbst wenn ich es schon erskillt hatte).

Aber ja… lass uns mal über “schneller lernen” jammern.

huehuehue

“P2W in Spiel X ist schlimmer, in meiner Empfindung, also ist das P2W in Spiel Y gar kein P2W” ???

(P.S.: Das von dir erwähnte EVE Online hat er übrigens mit “einer hohen 7/10 auf der Pay2Win-Skala”, also ziemlich stark P2W, bewertet)
(P.P.S.: für ihn hat zB. auch WoW P2W-Elemente, da man mit der Ingame-Währung für die offizielle WoW-Marke, auch hochwertige Ausrüstung erwerben kann)

Zuletzt bearbeitet vor 20 Tagen von Huehuehue
grasy.swdev@gmail.com

P2W ist P2W und P2Progress ist P2Progress. Du wirst mit dem selben Item in Albion nicht sagen können wer gerade Premium am laufen hat und wer nicht. In EVE schon. Das eine ist nicht mehr P2W als das andere sondern das eine ist P2W das andere nicht. Und ja 7/10 ist Quatsch.

grasy.swdev@gmail.com
Der Benutzer hat diesen Kommentar versteckt.
dh25

“Aber lasst uns hier ganz ehrlich sein, Leute – wir hatten die Diskussion bereits und wir können sie gern wieder führen: Pay2Win bedeutet nicht, dass man gar nicht gewinnen kann, wenn man nix zahlt. Es bedeutet vielmehr, dass es eine direkte Verbindung zwischen Geld und dem Erhalt von Ingame-Power gibt. Investiere mehr Geld, werde stärker. Albion Online ist GENAU DAS.”

Nein – GENAU DAS IST ES NICHT 😀
Ob man mit Geld oder ohne Geld auf Spielern mit weniger Skill oder geringerem Level rumhackt macht keinen Unterschied.

Ob man mit Geld anderen mit gleichem Level gegenüber einen signifikanten Vorteil hat macht sehr wohl einen Unterschied.

Ich kann es nicht oft genug wiederholen: Wenn man mehr Kohle in Albion steckt als einem gut tut, dann hat man das krasse Imba Equipment. Wenn man gaaaaanz viel Glück hat, schafft man es vielleicht, einen wegzubratzen der schlechteres Equipment hat, bevor ein anderer mit höherem Level oder besserem Equipment, einfach nur mehr Skill, mit Überraschungsmoment, oder einfach zu Dritt kommt und es einem abnimmt.

Der Normalfall wäre: Man rennt mit Imba-Vibes in ein High-PVP Gebiet (nehmen wir einfach mal an, jemand wäre so blöd das zu machen, was Josh da vorschlägt). Dann kommen 3 Leute mit geringerem Level, schlechterem Equipment, und hauen einen Dank Überraschungseffekt einfach um und klauen einem das Krasse Imba-Equipment, für das man auch 2 Wochen lang hätte feiern gehen können.

Also wie gesagt: Kann man machen, ist aber blöd.
Und okay, man könnte noch darüber diskutieren, wenn man mit Geld wirklich dauernd gewinnen und andere Plätten könnte. Aber so wie das Game funktioniert? Totaler Quark.

Zuletzt bearbeitet vor 21 Tagen von dh25
dh25

“Der kostenpflichtige Premium-Status gewährt Boni für beispielsweise Lernpunkte, erspielten Ruhm oder erspielbaren Fokus pro Tag. Diese sorgen vor allem dafür, dass ihr beim Crafting oder der grindigen Charakterprogression schneller ans Ziel kommt.”
Das ist Pay to Skip / Pay to Progress – Den Unterschied kennen leider die wenigsten “Pay to Win” Schreier. Wer Geld dafür zahlt, schneller in einer anderen Liga zu sṕielen, ist selber Schuld. Das ist was Anderes, als Geld dafür zu bezahlen, in der selben Liga besser als die Anderen zu sein.

“Gold kann man in Silber umtauschen. Mit Silber kann man nicht nur die bestmögliche Ausrüstung kaufen, sondern auch Buchbänder, mit denen ihr auf eurem Destiny-Board sehr schnell Fortschritte erzielen könnt (um beispielsweise euer Wissen zu einer Waffen- oder Rüstungsart zu maximieren).”
…Nur dass das was man kaufen kann in keinem Verhältnis zur aufzubringenden Spielzeit steht. Man kauft sich Silber, das man sich auch erarbeiten oder Anderen im PvP abnehmen könnte. Das ist Pay to Skip / Pay to Progress, kein Pay to Win.
Pay to Win wären zB Waffen die sich _nur_ per Premium Währung kaufen lassen. 

Die Grenze zwischen P2W und P2S ist zwar fliessend, aber einfach nur dass man bei P2W entweder ohne zu Zahlen nicht bei den Topspielern mithalten kann, oder der Grind so unzumutbar wäre, dass er sich nicht lohnt.
P2S/P2P ist, dass man schneller vorankommt. Und mehr ist das bei Albion nicht.

Alles in allem sehr unfaires und unwahres Fame Gebashe für Clicks, das dieser Youtuber da abzieht.

Wie kann es sein, dass ein Top Youtuber, dem seine Integrität ja eigentlich wichtig sein sollte, solch ein Statement nach gerade einmal 2 Wochen Spielzeit abgibt? Nach 100 Stunden Albion hat man so gut wie nichts von dem Spiel gesehen. Und er bringt nichts auf die Reihe ausser “P2W” bei einem P2S Spiel zu sabbern?

Wobei die Überschrift Eurerseits aber auch etwas gemein war: Er hat der Welt eigentlich nur gezeigt, dass er weder von MMORPG’s noch von P2W ne Ahnung hat.

Naja. Zumindest sieht er gut aus 😀

Zuletzt bearbeitet vor 21 Tagen von dh25
Caliino

Sorry, aber “Pay 2 Skip/Pay 2 Progress” ist doch auch nur schöngeredetes P2W.

Mit der damaligen Definition von P2W (ausschließlich über Shop) gebe ich dir durchaus recht, aber ich gebe dir auch ein Beispiel warum P2S/P2P genau das gleiche ist:
Selbst wenn zwei Top-Spieler in der gleichen Spielzeit den gleichen Content machen, hat der Casher dennoch immer einen Vorteil gegenüber dem anderen = exakt die Definition von Pay 2 Win – Echtgeld gegen mehr/bessere Items.

dh25

“Selbst wenn zwei Top-Spieler in der gleichen Spielzeit den gleichen Content machen, hat der Casher dennoch immer einen Vorteil gegenüber dem anderen”

Musst schon selber zugeben dass das Geschwurbel war, oder?

Caliino

Wieso Geschwurbel? Das ist Fakt.

Mag durchaus sein dass du auch als F2P’ler ziemlich weit kommst, aber dennoch hat ein Casher immer einen Vorteil gegenüber dir sobald er ein paar Euro in die Hand nimmt 😂

dh25

…und wieviele Leute siehst du in Albion normalerweise in schwarzen Zonen alleine rumlaufen? 😂
Ich glaub eher du willst dass die Leute mehr Kohle in Equipt stecken, damit du es ihnen wieder wegenehmen kannst 😀
(okay. das war jetzt vielleicht ein bisschen schwurbelig)

Zuletzt bearbeitet vor 21 Tagen von dh25
dh25

bei race to first – ja. bei speedruns – ja. in realistischen szenarien bei albion? nein.

aber zwei dumme ein gedanke: gestern abend hatte ich noch die idee, ein speedrun game mit p2w machaniken zu coden… und das dann als p2s zu verkaufen. clever, oder?

grasy.swdev@gmail.com

Nicht wirklich. Er hat mehr Items (wenn er wirklich um Geld Items kauft) aber nicht bessere. Weder in Albion noch in EVE wird es 0.0 oder BZ-Bewohner stören wenn sich jemand ständig wieder teures Zeug für Echtgeld im Markt kauft und sich dann damit auf in die Full-Loot-Zonen begibt. Eigentlich suchst du genau nach so jemanden 😉 …das Problem ist wenn deine Knöpfe nicht funktionieren weil du keine Münzen eingeworfen hast. Gold-Ammo wie früher in WOT… Tech2/Tech3 in EVE (bis heute), …

Da es keine einheitliche Definition von pay2win gibt, ist das schubladendenken hinderlich. Man kann die konkreten mechaniken untersuchen und bewerten

dh25

Ju, hat so ein bisschen was von “AGI ist es sobald ein Unternehmen x Millionen Jahresumsatz mit ihrer KI macht” – aber ich sehe das einfach so: Wenn man durch Geld keinen Vorteil bekommt, der Skill ersetzt, ist es auch kein P2W. Progress Skip ist kein Vorteil, sondern ein Selbstfrag.

Wizard2000

Hat Josh hier einen Nerv getroffen und du verteidigst dein Lieblings MMO mit Zähnen und Klauen? 😉

Es ist am Ende nur eine Frage der Benennung… pay2win, pay2skip, pay2advance (faster). Alles ähnlich und bei allem kommt man mit Geld viel schneller voran, und kann kann viel mehr Geld investieren, als ein Abo kosten würde.

MMOs sind auf langfristigen Fortschritt angelegt und den mit Echtgeld teilweise oder ganz “skippen” zu können, verringert den Spielspass doch erheblich. In einem MMO ohne Shop spielt jeder auf dem selbem Level. Mit Mikrotransaktionen eben nicht mehr.

Wie kann es sein, dass ein Top Youtuber, dem seine Integrität ja eigentlich wichtig sein sollte, solch ein Statement nach gerade einmal 2 Wochen Spielzeit abgibt? Nach 100 Stunden Albion hat man so gut wie nichts von dem Spiel gesehen. Und er bringt nichts auf die Reihe ausser “P2W” bei einem P2S Spiel zu sabbern?

Wobei die Überschrift Eurerseits aber auch etwas gemein war: Er hat der Welt eigentlich nur gezeigt, dass er weder von MMORPG’s noch von P2W ne Ahnung hat.

Man braucht nur wenige Stunden um sich anzugucken wie der Fortschritt in einem MMO funktioniert und was der Shop anbietet, um ein Urteil über das Businessmodel fällen zu können. Und ja klar, Josh hat null Ahnung von MMOs, er hat ja erst dutzende gespielt und rezensiert….🙄

grasy.swdev@gmail.com

Eigentlich hat er einen anderen Nerv getroffen. Jahre bevor ich Albion gespielt habe, hab ich EVE-Online gespielt. Albion ist wie EVE nur Fantasy ohne Bubbles und ohne P2W. Ich würde eigentlich auch wieder EVE spielen… aber das ABO ist nervig – speziell wenn man nur ab und zu mal reinschnuppert. Also ist genau das “nicht-P2W” was mich dann trotzdem wieder zu Albion zurück bringt. Mir wird in EVE jedesmal beim Einloggen penentrant unter die Nase gerieben dass ich ohne Bezahlung schlechter zu sein habe. Schiffe die ich schon besser fitten konnte funktionieren als “Alpha” schlechter (brauchen plötzlich mehr Energie und starten so nicht mehr), Schiffe die ich vom Skill schon “progressed” habe darf ich zwar besitzen aber ohne Bezahlung nicht benutzen. Ich fand Gate zububbeln und Gatecampen in EVE eigentlich ganz lustig… oder im High-Sec an den Abdock-Spots warten und mit der Wegwerf-Tornado Schiffe zum Suizid-Ganking scannen …das fehlt mir ein wenig in Albion.

Ich hab also die Wahl zwischen
Fantasy ohne Bubbles und kein P2W (Albion).
Scifi mit Bubbles und P2W (EVE).

Das Problem in Albion ist nicht P2W (das hat EVE) … das Problem in Albion ist, ich hab dort keine Bubbles und kein SuizidGanking (und keinen Diri sondern nur Name-plates am Bildschirm-rand). 😐

Zuletzt bearbeitet vor 20 Tagen von neutronux
Wizard2000

Hat Josh hier einen Nerv getroffen und du verteidigst dein Lieblings MMO mit Zähnen und Klauen? 😉

Es ist am Ende nur eine Frage der Benennung… pay2win, pay2skip, pay2advance (faster). Alles ähnlich und bei allem kommt man mit Geld viel schneller voran, und kann kann viel mehr Geld investieren, als ein Abo kosten würde.

MMOs sind auf langfristigen Fortschritt angelegt und den mit Echtgeld teilweise oder ganz “skippen” zu können, verringert den Spielspass doch erheblich. In einem MMO ohne Shop spielt jeder auf dem selbem Level. Mit Mikrotransaktionen eben nicht mehr.

Wie kann es sein, dass ein Top Youtuber, dem seine Integrität ja eigentlich wichtig sein sollte, solch ein Statement nach gerade einmal 2 Wochen Spielzeit abgibt? Nach 100 Stunden Albion hat man so gut wie nichts von dem Spiel gesehen. Und er bringt nichts auf die Reihe ausser “P2W” bei einem P2S Spiel zu sabbern?

Wobei die Überschrift Eurerseits aber auch etwas gemein war: Er hat der Welt eigentlich nur gezeigt, dass er weder von MMORPG’s noch von P2W ne Ahnung hat.

Man braucht nur wenige Stunden um sich anzugucken wie der Fortschritt in einem MMO funktioniert und was der Shop anbietet, um ein Urteil über das Businessmodel fällen zu können. Und ja klar, Josh hat null Ahnung von MMOs, er hat ja erst dutzende gespielt und rezensiert….🙄

dh25

*Lach* Ja, volle Kanne. Ich zock das vielleicht 2x-3x im Jahr.

Mir gehen nur die Geier auf den Keks, die alles gratis wollen, und sobald man was Anderes als Fashion Items kaufen kann wird groß rumgeheult, wie Pay2Win das alles doch sei – obwohl man keinen wirklich geldwerten Vorteil im Spiel hat, ausser schneller an der gleichen Stelle zu sein wie jemand anderes. Dadurch wird der Spieler, der schneller ist, nicht automatisch besser oder hat einen _echten_vorteil. Eigentlich hat man daurch nur weniger Spass am Spiel.

P2W wäre es, wenn man genauso viel Skill hat wie jemand anderes, auf selbem Level ist, und nur verliert, weil man nicht genug Kohle reingehauen hat.
Sowas nervt mich auch – sobald ich sehe, ein Spiel ist P2W oder dass der Progress ohne Einzahlen so zäh wird dass es einfach keinen Spass mehr macht, dann kick’ ich das Game in die Tonne.

Aber Albion ist einfach kein Pay to Win!

Allein schon das Argument “Mit Kohle kann man sich extremst krasse Equiment für’s PvP kaufen” – damit zeigt er wieder dass er keine Ahnung von Albion hat. Equiment ist in dem Game Wegwerfware, es zu verlieren einkalkuliert. In Albion zählen wirklich Skill und Teamtaktik – was man sich für Geld kaufen kann ist zweitrangig.

Also wenn einer wirklich so blöd ist, Kohle ohne Ende in Equipment zu hauen, nur um im PvP auf die Mütze zu bekommen und es zu verlieren – wie gesagt, kann man machen. Aber dann ist man echt selber Schuld und hätte das Geld lieber in’s Casino bringen sollen. Bitte: Bringt Euer Geld nicht in’s Casino. Kauft auch keinen P2W Müll, der eigentlich kein P2W ist, nur weil ein depperter Youtuber der das Spiel nicht kennt meint, Ihr wärt damit besser. 😀

“Man braucht nur wenige Stunden um sich anzugucken wie der Fortschritt in einem MMO funktioniert und was der Shop anbietet, um ein Urteil über das Businessmodel fällen zu können. Und ja klar, Josh hat null Ahnung von MMOs, er hat ja erst dutzende gespielt und rezensiert”

Okay, _das_ muss ich jetzt erstmal verarbeiten. In Albion ist Equipment wertlos. Liegt an der Spielmechanik. Und einen Shop wie du ihn dir vorzustellen scheinst gibt es nicht – man kann die Ingame Währung auch kaufen und dadurch Skippen. Das war’s dann aber auch. Abonenten bekommen hier und da Skips geschenkt (Hautsächlich Folianten), Man baut schneller ab – aber arg viel mehr ist da nicht. Nichts was irgendwas mit P2W zu tun hat.

Ich glaube eher der hat geschaut worüber gerade wenig geredet wird, welche Spiele gerade gespielt werden, nen d20 geworfenund dann wusste er:
Ha! Albion ist P2W! +1Mio Views incoming! *strike*

Na das nenn’ ich mal investigativen Journalismus was der da betreibt 😀

dh25

*Lach* Ja, volle Kanne. Ich zock das vielleicht 2x-3x im Jahr.

Mir gehen nur die Geier auf den Keks, die alles gratis wollen, und sobald man was Anderes als Fashion Items kaufen kann wird groß rumgeheult, wie Pay2Win das alles doch sei – obwohl man keinen wirklich geldwerten Vorteil im Spiel hat, ausser schneller an der gleichen Stelle zu sein wie jemand anderes. Dadurch wird der Spieler, der schneller ist, nicht automatisch besser oder hat einen _echten_vorteil. Eigentlich hat man daurch nur weniger Spass am Spiel.

P2W wäre es, wenn man genauso viel Skill hat wie jemand anderes, auf selbem Level ist, und nur verliert, weil man nicht genug Kohle reingehauen hat.
Sowas nervt mich auch – sobald ich sehe, ein Spiel ist P2W oder dass der Progress ohne Einzahlen so zäh wird dass es einfach keinen Spass mehr macht, dann kick’ ich das Game in die Tonne.

Aber Albion ist einfach kein Pay to Win!

Allein schon das Argument “Mit Kohle kann man sich extremst krasse Equiment für’s PvP kaufen” – damit zeigt er wieder dass er keine Ahnung von Albion hat. Equiment ist in dem Game Wegwerfware, es zu verlieren einkalkuliert. In Albion zählen wirklich Skill und Teamtaktik – was man sich für Geld kaufen kann ist zweitrangig.

Also wenn einer wirklich so blöd ist, Kohle ohne Ende in Equipment zu hauen, nur um im PvP auf die Mütze zu bekommen und es zu verlieren – wie gesagt, kann man machen. Aber dann ist man echt selber Schuld und hätte das Geld lieber in’s Casino bringen sollen. Bitte: Bringt Euer Geld nicht in’s Casino. Kauft auch keinen P2W Müll, der eigentlich kein P2W ist, nur weil ein depperter Youtuber der das Spiel nicht kennt meint, Ihr wärt damit besser. 😀

“Man braucht nur wenige Stunden um sich anzugucken wie der Fortschritt in einem MMO funktioniert und was der Shop anbietet, um ein Urteil über das Businessmodel fällen zu können. Und ja klar, Josh hat null Ahnung von MMOs, er hat ja erst dutzende gespielt und rezensiert”

Okay, _das_ muss ich jetzt erstmal verarbeiten. In Albion ist Equipment wertlos. Liegt an der Spielmechanik. Und einen Shop wie du ihn dir vorzustellen scheinst gibt es nicht – man kann die Ingame Währung auch kaufen und dadurch Skippen. Das war’s dann aber auch. Abonenten bekommen hier und da Skips geschenkt (Hautsächlich Folianten), Man baut schneller ab – aber arg viel mehr ist da nicht. Nichts was irgendwas mit P2W zu tun hat.

Ich glaube eher der hat geschaut worüber gerade wenig geredet wird, welche Spiele gerade gespielt werden, nen d20 geworfenund dann wusste er:
Ha! Albion ist P2W! +1Mio Views incoming! *strike*
Und ER hat’s rausgefunden – dabei haben die Hersteller doch alle so gut mit ihren perfekt versteckten P2W Mechniken getäuscht. Aber nicht mit ihm! Das wird jetzt aufgedeck! *lol*

Und wie krass altruistisch er dabei war – sogar die Firma die ihn gesponsort hat ver****, nicht mal käuflich ist er! Nice, +1 auf image und doppelt so viele Clicks weil mehr PR, also NOCH MEHR KOHLE als durch’s Sponsoring*diehändereib*

Na das nenn’ ich mal investigativen Journalismus was der da betreibt 😀

Zuletzt bearbeitet vor 21 Tagen von dh25
Wizard2000

Ich möchte ja gar kein F2P. Lieber ein Buy2play und Abo MMO *ohne* Gameplay-relevante Mikrotransaktionen. Nur Cosmetics. Aber das gibt es fast gar nicht mehr. Nur noch FFXI und FFXIV z.B. Finde beides nicht (mehr) so der Hit, leider.

Ich finde jegliche Mikrotansaktionen, die in Gameplay eingreifen sehr schlecht. Denn die Gamedesigner haben natürlich den Shop im Auge beim Design.

Sie machen nicht das beste Gameplay, das sie machen könnten, sondern so dass sie am meisten im Shop verkaufen können. Dadurch gibt z.B. langweiligen Grind, den man gegen Echtgeld skippen kann. Ohne Echtgeldshop wären die Ausbeute beim Sammeln wahrscheinlich höher usw.

lrxg

Das Modell hätte ich auch gern zurück. Einmal kaufen, alles drin + 1 Monat Spielzeit, danach Abo.

huehuehue

Nur noch FFXI und FFXIV z.B. Finde beides nicht (mehr) so der Hit, leider.

Weil (übersprungene)Level/Pflichtstory/Klassenlevel sind kein “Gameplay”?

Zuletzt bearbeitet vor 20 Tagen von Huehuehue
Wizard2000

FFXIV ist zu langweilig und zu formelhaft geworden für mich. Ab und zu gucke ich es noch an, Grafikstil und Musik finde ich nachwievor top.
FFXI ist recht veraltet und zu grindy. Hat nichtmal Maussteuerung (obwohl nur noch auf PC verfügbar…)

huehuehue

Ich wollte eigentlich drauf raus, dass man in FF14 zB. “Storyskips” und “Klassen”-level im Shop kaufen kann und das halt sehr wohl ins “Gameplay” eingreift

grasy.swdev@gmail.com

Du meinst wie die langweiligen Muggle-Story-Skip-Bezahl-Option wie in FFXIV? 😉 – Also quasi dafür bezahlen um sich dem nervigen Content zu entziehen?

Abo ist eine sehr zeit-raubende und drängende Option. Entweder du zahlst umsonst und spielst nicht oder du bist quasi gedrängt dauernd zu spielen. Ich hab in EVE am Ende meine Spielzeit über Ingame-Währung erkauft. Also quasi Premium “ergrindet”. Das Problem ist wenn du eigentlich auch mal was anderes tun willst und die Spielzeit reduzierst. Dann rechtfertigt sich weder der Grind noch das Abo. In den Pay2Progress Spielen kann ich jederzeit rein/raus… Bleib ich hängen und/oder schaff ich es meine Freunde zu überreden mit zu ziehen mach ich Premium an. Spiel ich seltener… spielt es für mich eine Rolle ob ich spielen darf und wenn ja – ob noch alles verwenden darf. In Albion, WOT und anderen Spielen klappt das problemlos (Dinge die ich habe funktionieren genau so) und unterscheiden sich nicht wesentlich zu Spielen die sich eher über Skins finanzieren. In EVE darf ich zwar spielen aber fast alles was ich habe ist künstlich “kaputt” (Cloak -> nö, Tech2 ->nö, Tech3 ->nö, …) wieder andere Spiele sagen gleich: Entweder du bezahlst dein Monat, selbst wenn du nur ab und zu am WE reinschnupperst oder du darfst gar nicht.

horstman

Dadurch können auch Themenpark-Fans eine gewisse Zeit Spaß mit dem Sandbox-MMO haben “

Was genau hat das eine mit dem anderen zu tun?

Und was ist denn ein ThemenparkMMO?

Visterface

Ja das ist schon so. Klar, man geht nie über T4-Gear wenn man keine große Truppe hat die einem den Loot wieder sichert und man kann damit allen Kontent machen. Aber ja, nach den 7-Tagen Probeabo zieht sich alles wie Kaugummi. Und gerade Anfänger probieren ja auch erstmal Sachen aus bevor sie sich auf ein Ausrüßtungsset festlegen und die XP da rein fließen. Alles in allem find ichs aber in Ordnung und hab auch nie Geld abseits des Abos da rein gesteckt.

seska1973

Wer indes ein MMO spielt, um als Teil einer Gilde zu gewinnen und zu dominieren, der kann in Albion Online die Zeit seines Lebens haben. Vor allem, wenn man bereit ist, viel Zeit oder Geld zu investieren.

Oh. alte PTSD Zeiten setzten ein…. “Granado Espada/ Sword of the New World” … Als ich mal nen Kassensturz gemacht habe an dem Geld was ich reingesteckt habe. “Ist ja nur wie ein kleines Abo!”. Hat es mich davon geheilt!… Seit dem habe ich mir beschworen nie wieder!

Besonders, wenn dieses “kleine Abo” wöchentlich bezahlt wird und nicht Monatlich. Passt also auf da draussen.

Was ein grund war? Wir “Guten” gegen die Server “Bösen”.. Ja, damals hat das gereicht…

Zuletzt bearbeitet vor 21 Tagen von seska1973
MathError

Ja, der Übergang von Pay2Progress zu Pay2Win ist oft sehr schleichend, wie hier bei Albion auch.
Klar man kann alles durch Grind erreichen, ich bin zwar kein Fan von Strife, aber hier hat er recht, das Echtgeld wirkt sich auf die Ingame-Power aus und dies hier auch unbegrenzt, da es kein Cap von irgendwas gibt. Und ein Spiel was klar seinen Fokus auf PvP setzt, fördert auch teils zum Geld ausgeben.

Es gibt definitiv schlimmerere MMO(RPG)’s mit “p2w-Aspekten, aber Fakt bleibt Albion ist auch “p2w” ohne Frage, trotzdem ist es kein schlechtes Spiel.

dh25

Sorry, aber wenn ne Gilde keinen Bock hat die Vorarbeit zu leisten und dafür zahlt selbige zu skippen, dann ist das kein P2W.

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