Handwerk in WoW wird wieder leichter – viele nervige Faktoren verschwinden

Handwerk in WoW wird wieder leichter – viele nervige Faktoren verschwinden

Das Crafting in World of Warcraft ist zu komplex geworden. Mit Midnight drehen die Entwickler an den Stellschrauben, entschlacken das System etwas.

Mit der Erweiterung Dragonflight hatte World of Warcraft die Handwerkssysteme, also das Crafting, großflächig überarbeitet. Es gibt für nahezu alle Reagenzien mehrere Qualitätsstufen und das gleiche gilt auch für die hergestellte Ausrüstung. Das antiquierte Classic-Craftingsystem wurde über den Haufen geworfen.

Obwohl Blizzard damit viele Ziele erreicht hat, gab es doch ein paar Probleme. Manchen war das neue System zu komplex, andere fühlten sich von den zahlreichen Qualitätsstufen der Items überfordert. Mit Midnight rudern die Entwickler ein wenig zurück und versuchen, einen Mittelweg zu finden.

Mehr Platz im Inventar, leichtere Handhabung

Was ändert sich genau? Grundsätzlich gibt es einige größere Änderungen, die vor allem die Qualitätsstufen betreffen:

  • Handwerksmaterialien aus den Sammel- und Herstellungsberufen haben künftig nur noch zwei Qualitätsstufen.
  • Konsumgüter haben künftig nur noch zwei Qualitätsstufen.
  • Endgame-Ausrüstung aus der Herstellung hat künftig nur noch drei Qualitätsstufen.

So könnt ihr leichter entscheiden, welche Materialien ihr für welches Ergebnis ausgebt. Wenn beim Endprodukt die Qualitätsstufe egal ist, könnt ihr schlicht die „schlechten“ Materialien verwenden. Ist das Ergebnis wichtig, etwa bei Ausrüstung, greift ihr zu den besseren Materialien.

Beachtet bei den Informationen, dass es sich hier noch um Angaben aus der Alpha von Midnight handelt und das Ganze aktuell noch „Work in Progress“ ist. Bis zum Release der Erweiterung im Jahr 2026 können sich einige Details noch ändern.

Was bedeutet das für Handwerker? Zusammengefasst bedeuten die Änderungen vor allem Vereinfachungen in der Handhabe. Ihr benötigt künftig weniger Platz auf der Bank für die Reagenzien, da eine Qualitätsstufe komplett rausfällt.

Das alleine sorgt schon für deutlich mehr Übersicht, egal ob beim Herstellen von Ausrüstung oder Konsumgegenständen. Die Auswahl fällt ihr künftig nur noch zwischen „günstig und etwas schwächer“ oder „teurer, aber hochwertig“ – die Mittelstufe, die ohnehin kaum jemand benutzte, entfällt komplett.

Was haltet ihr von den Änderungen am Crafting? Geht Blizzard damit einen guten Weg und findet einen vernünftigen Kompromiss? Oder werdet ihr mit dem „neuen“ Crafting-System auch weiterhin nicht warm und wünscht euch eine Rückkehr zu den Zeiten vor Dragonflight?
Auch wenn Blizzard mit dem Crafting das Ziel erreicht – manche erreichen ihr Ziel nicht, wie etwa diese eine Blutelfe, die seit 20 Jahren scheitert.

Quelle(n): wowhead.com
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Katsuno

Das hör ich gerne, seit dem die neuen Berufe da sind und ich es mehrmals versucht habe, ignoriere ich es komplett und lass mir bei Bedarf was an diesem Tisch machen.

Ich weiss auch nicht warum genau, ob es jetzt zu schwer ist glaube ich nicht, die ganze Aufmachung und dieses neue Fenster ist einfach sowas von schlecht und unübersichtlich.

Das System mag gut sein, das drum rum ist katastrophal. Ob da jetzt die Qualitätsstufen was dran ändern glaub ich nicht.

huehuehue

Das Fenster ist doch nicht anders als vorher, außer, dass es zwei weitere Reiter hat?

Katsuno

das Fenster ist komplett anders XD

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