Warhammer ist bekannt als enorm teures Hobby – So spart ihr viel Geld bei euren Figuren

Warhammer ist bekannt als enorm teures Hobby – So spart ihr viel Geld bei euren Figuren

Durchsucht Flohmärkte und „zu verschenken“-Angebote

Zuletzt habt ihr bei Haushalts-Auflösungen jeglicher Art immer mal wieder die Möglichkeit, auf einen kleinen Schatz zu stoßen. Dieser Tipp ist jedoch nur für diejenigen geeignet, die sehr viel Zeit haben oder sowieso gerne auf Trödelmärkten unterwegs sind.

Denn die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Warhammer-Figuren findet, die dann auch noch jemand günstig anbietet, ist gering – aber sie existiert. Ein Nutzer etwa hat Koffer mit Figuren im Wert von 500 Euro gefunden in einem Haufen von Dingen, die „zu verschenken“ waren.

Andere Fans berichten, dass sie bei Garagen-Verkäufen die Armeen von Leuten günstig mitnehmen konnten, auch wenn in einem konkreten Fall der Vater die Minis seines „nutzlosen Sohnes“ angeboten hat, vermutlich ohne zu wissen, was die wert sind.

Wer mit Warhammer anfangen, aber nicht viel Geld ausgeben will, der hat also einige Möglichkeiten, um beim Kauf der Figuren und beim Eintauchen in die Welt ordentlich zu sparen. Oft ist jedoch eine ordentliche Portion Glück notwendig.

Wenn ihr euch für die Welt interessiert, aber nicht sicher seid, was genau ihr eigentlich spielen möchtet, solltet ihr euch vorher ein Bild der vielen verschiedenen Völker machen. Eine Auswahl der starken Spezies findet ihr in unserem Power-Ranking: Alle großen Fraktionen von Warhammer 40.000 im Power-Ranking – Wer könnte die Galaxie beherrschen?

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VonGestern

https://www.hachette.de/de-de/Warhammer-Combat-Patrol/

Regelmäßig erscheinendes Magazin mit Figuren und Farben. Gerade die Figuren sind hier super günstig! Ein Phantomlord oder Runenprophet für jeweils 11€, sind unschlagbar. Das einzige Problem, ist die Verfügbarkeit- die Hefte sind schneller weg, als man: ist ja voll der Hammer!, sagen kann. Es War der Hammer, dann sozusagen. Höh.

Horteo

Warhammer Tabletop ist sicher nicht das günstigste Hobby. Dennoch über die Zeit gerechnet im akzeptablen Bereich. Man bedenke wie viel Zeit man mit der Bemalung verbringt oder aber mit dem Spielen selbst. Da sind die Kosten nicht mehr so hoch im Vergleich zu anderen Hobbies.

Einziges Problem ist die enorm hohe Einstiegshürde. Wenn du morgen Tabletop Warhammer spielen willst, noch kein Set hast und Malen willst du auch nicht, dann ja nimm schonmal einen Kredit auf. Ich denke die grossen Kosten entstehen vor allem am Anfang weil man sofort von 0 auf 100 will.

An Figurensets kann man Dutzende Stunden herummalen. Ich würde die Kosten pro Stunde Spass etwa gleich hoch einschätzen wie Gaming

Anderes Thema ist natürlich ob es angebracht ist für ein bisschen Gussplastik 70+ Euro zu verlangen. Aber fragen wir uns das nicht jeweils auch beim xten Fifa oder COD?

HiveTyrant

Wobei GW mittlerweile echt den Schuss nicht mehr gehört hat.

Ich erinnere mich noch an die Zeit, als eine Box mit einem 10er Trupp 20 Euro gekostet hat – mittlerweile wird das doppelte für die Box verlangt und bei manchen Boxen hat man dann nicht mal eine regelkonforme Einheit, sondern braucht ne 2. Box dabei, damit man auf die regelkonforme Modellanzahl pro Trupp bekommt.

Oder ‘Starter’ Boxen die in KEINEM Regelformat ausreichend sind.

IC3GH05T

Aber gerade für Einsteiger gibt es doch jetzt so Dinge wie Killteam oder Combat Patrol. Man muss ja nicht gleich mit einer 2000€ Armee anfangen.

koeniq

Ich würde noch den 3D-Druck als Option ergänzen. Mit Freunden oder in freien Tabletop-Läden sieht man den Unterschied bei gutem Druck kaum und interessiert auch keinen wenn man dort seine Farben und co kauft. Einen gebrauchten Resin-Drucker bekommt man inzwischen schon unter 200 €, und dank Open-Source-Software ist die Bedienung relativ einfach geworden. Man braucht aber Platz sowie einen Raum mit Abluft (Keller, Garage, Hobbyraum), da die Dämpfe wirklich nicht gesundheitsfördernd sind.

3D-Dateien für Minis findet man online für praktisch alle gängigen Systeme und Spiele – und gefühlt wächst das Angebot auch wegen der Preispolitik von GW & Co.
Recasts aus Osteuropa gibt’s zwar auch noch, aber durch die günstigen Drucker sind die für mich nicht mehr so spannend. Zumal die mittlerweile auch fast 50 % vom Originalpreis kosten.

Ich persönlich mische: etwas Second Hand (z. B. eBay Kleinanzeigen), etwas neu von Games Workshop und einiges aus dem 3D-Drucker.

IC3GH05T

Besonders schön beim drucken: Man umgeht diesen künstlich herbeigeführten FOMO Scheiß und bezahlt nicht hunderte € an Scalper. Das wird nämlich auch ein immer größeres Problem.

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