Die Entwickler von Wardogs wollen einem Spieler 1.300 US-Dollar überweisen, weil er so starke Arbeit für die Community leistet

Wardogs Map-Tool und Soldat

Ein Spieler hat ein nützliches Tool für den neuen Shooter Wardogs entwickelt. Jetzt wollen ihm die Entwickler deshalb über 1.300 US-Dollar schicken.

Warum soll der Spieler 1.300 US-Dollar bekommen?

  • Der Spieler hat ein Tool für Wardogs entwickelt, mit dem Spieler ihre Strategien planen können
  • Das Tool bietet er auf einer Website an, wodurch Kosten für den Betrieb der Website entstehen. Die Rechnung der Launch-Woche betrug schon 1.372 US-Dollar.
  • Die Entwickler von Wardogs sind darauf aufmerksam geworden und haben angeboten, die Rechnung des ersten Monats zu übernehmen.
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BULKHEAD stellt den Militär-Shooter WARDOGS im Trailer vor

Spieler entwickelt nützliches Tool für Wardogs, aber das kostet ihn viel Geld

Inwiefern leistet er starke Arbeit für die Community? Der X-Nutzer Cory Niblett entwickelte ein Tool für Wardogs, mit dem Spieler gemeinsam auf einer Map Strategien planen können.

Das Tool bietet verschiedene Möglichkeiten, sich im Team zu koordinieren. So könnt ihr etwa FOBs oder Landezonen einzeichnen, feindliche Positionen und Strukturen markieren oder Versorgungsrouten planen. Dabei kann jeder, der auf euren „War Room“ Zugriff hat, sehen, was ihr einzeichnet, und selbst eigene Infos auf der Map hinzufügen. Bereits jetzt haben laut Niblett über 37.500 Leute sein Tool genutzt.

Niblett bietet es kostenlos und werbefrei auf der Website Wardogs-Tech an, doch auch wenn er dafür kein Geld verlangt, entstehen beim täglichen Betrieb trotzdem laufende Kosten. Wie er auf X schreibt, betrage seine AWS-Rechnung allein für die Launch-Woche schon 1.372 US-Dollar.

Das war die Antwort der Entwickler: Die Mark „phantasy“ Pinney von BULKHEAD, dem Entwicklerstudio hinter Wardogs, hat auf den Post von Niblett geantwortet und auf X angeboten, das Studio könnte die Kosten des ersten Monats übernehmen: „Schick uns eine DM und die Rechnung für den ersten Monat, und wir zahlen dafür, aber bitte finde eine nachhaltigere Lösung.“

Niblett lehnte das Angebot allerdings dankend ab: „Ein sehr nettes Angebot von euch, aber ich unterstütze und helfe gerne. Ich skaliere auch schon Teile der App herunter, um sie effizienter zu machen.“

Was haltet ihr von solchen Tools? Findet ihr das cool und nutzt so etwas selbst gerne oder ist euch das zu „schwitzig“? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!


Auch MeinMMO-Redakteur Dariusz hat aktuell viel Spaß in Wardogs. Er berichtet euch von einer spannenden Runde, in der er und sein Team noch den Sieg erringen konnten, obwohl die Niederlage schon fast besiegelt war. Hier lest ihr die ganze Story: Von der Eroberung einer feindlichen Festung zum Comeback: Wenn ich Wardogs nicht schon lieben würde, hätte mich eine einzige Runde zum Fan gemacht

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