Platz 5: Klimawandel

Auch in der Pokémon-Welt ist der Klimawandel ein großes Thema. Das Tundra-Pokémon Amagarga hat vermutlich in der Eiszeit gelebt. Ein Fund, bei dem ein perfekt konserviertes Amagarga in einem Eisberg eingeschlossen wurde, sorgte für große Schlagzeilen.
Das Pokémon hat die Fähigkeit, -150 °C kalte Luft auszuströmen. Solch tiefe Temperaturen auf der Oberfläche seiner Haut sprechen dafür, dass das Pokémon mit Hitze nicht so gut klarkommt. Das mag ein Grund sein, wieso es ausstarb.
Platz 4: Vogel-Pokémon, das nicht fliegen kann

Flapteryx (Gen 5) gilt als Urvater der Vogel-Pokémon. Es sieht aus wie ein kleiner Vogel, der einem Archaeopteryx nachempfunden wurde. Doch obwohl es ein Pokémon vom Typ Gestein / Flug ist und Flügel besitzt, hat es eine große Schwäche: Es kann nicht fliegen.
Stattdessen hüpft Flapteryx von Ast zu Ast oder gleitet von hohen Bäumen herunter. Dadurch kommt es schwer an Beute heran und wird selbst zur Zielscheibe. Was die Evolution sich wohl dabei gedacht hat?
Platz 3: Eigene Nahrung weggegessen

Lectragon und Pescragon stammen aus der 8. Spielegeneration und sind wie Lecryodon aus zwei Fossilien entstanden. Die beiden Pokémon sind zwar schnell genug, um ihre eigene Nahrung zu fangen, doch sie scheinen noch nie etwas davon gehört zu haben, dass das Fangen der Beute mit den Jägern im Gleichgewicht stehen muss.
Die beiden Pokémon sind nämlich ausgestorben, weil sie ihre Pflanzennahrung und Beute restlos auffraßen. Die Evolution hat es mit den beiden Taschenmonstern also gut gemeint, doch womöglich etwas zu gut. Sie waren ZU geschickte Jäger und Nahrungssammler, was ihnen letztendlich das Artensterben einbrachte.
Die traurigsten Todesgründe gibt es auf Seite 4.
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