Overwatch-Profi sagt: „Der Rollenzwang tötet das Spiel“

Seit das neue System des Rollenzwangs in Overwatch aktiv ist, haben einige Spieler offenbar Probleme damit. Dazu gehört auch der Profi André „iddqd“ Dahlström, der dem Spiel zumindest für sich damit das Ende prophezeit.

Dieses Problem sieht iddqd: Durch die neue „Role Queue“ in Overwatch müssen sich Spieler vor dem Spiel auf eine Rolle festlegen: DPS, Heiler oder Tank. Von jeder Rolle werden zwei benötigt. Das führt jedoch teilweise zu langen Warteschlangen für einige Spieler.

In seinem Stream erklärte iddqd, dass niemand einem Streamer zusehen wolle, wenn der zwei Stunden in der Schlange hinge, egal wie gut er sei. Bei ihm sei so etwas der Fall. Er sei zwar ein guter DPS-Spieler, aber seine Rolle könne er nicht mehr spielen.

Was das Spiel für mich im Moment tötet und was mich davon abhält, aufzuwachen und Overwatch streamen zu wollen, ist zu wissen, dass ich meinen DPS nicht spielen kann. […]

Spieler lieben es, zu sehen, wie ich Köpfe platzen lasse, und glaubt mir, ich will das mehr als alles andere. Aber was, wenn ich das wirklich nicht mehr kann? Wenn das Spiel es mir physikalisch nicht erlaubt? Was mache ich dann?

iddqd via Dexerto

Diese Probleme gibt es noch: Die langen Warteschlangen sind nicht das einzige Problem mit dem neuen Rollenzwang. Durch einen Fehler kam es dazu, dass sämtliche Spieler gegeneinander antreten konnten – auch die schwächsten gegen die stärksten.

Das hatte zur Folge, dass die Ranglisten für Season 18 fürs Erste deaktiviert sind.

Stirbt Overwatch nun wirklich wegen des Features?

So steht es um Overwatch: Von einem Untergang von Overwatch zu sprechen ist im Moment allerdings vielleicht noch etwas zu früh. Zumindest die Zahlen auf Twitch sind seit einem Jahr etwa gleichbleibend hoch, mit Schwankungen von weniger als 1% bei den durchschnittlichen Zuschauern (via sullygnome).

Overwatch Sullygnome das letzte Jahr September 19
Einige Daten zu Overwatch auf Twitch für das letzte Jahr. Stand: 10. September 2019.

Außerdem hat Blizzard bereits weitere Pläne. Im Oktober erscheint Overwatch für Nintendo Switch, auf was sich viele Spieler und Fans bereits freuen.

Für Profis wie iddqd könnte der Rollenzwang vielleicht wirklich das Ende der Karriere und des Interesses bedeuten, Overwatch selbst geht es aber zumindest im Moment wohl ganz gut.

Poster für BlizzCon 2019 heizt Gerüchte um Diablo 4 und Overwatch 2 an
Quelle(n): Dexerto
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Dastil
Dastil
8 Monate zuvor

Ich mag iddqd, aber er lebt in seiner Streamer bubble. Als normalo Plat spieler gefällt mir das Spiel nun uuuuumwerfend. Die Wartezeiten für die durchschnittliche Spielerschafft ist halt nicht hoch und ich bezweifle ernsthaft das wegen dps streamern oder… Streamern an sich die eventuell abwandern das Spiel sterben wird.

Das ist bloss ein Bauchgefühl da niemand wissen kann wie wichtig diese Streamer für Overwatch sind. Aber ich bezweifle, dass diese lange wegbleiben werden wenn überhaupt und er überschätzt die Wichtigkeit der Streamer meiner Meinung nach. Zumindest was Overwatch angeht. Die League kreirt viel mehr hype und aufmerksamkeit als all die Streamer glaube ich.

Xerone2002
Xerone2002
8 Monate zuvor

Es waren die DPS Spieler, die das Spiel kaputt gemacht haben und den Role Lock erzwungen haben und es sind die DPS Spieler, die am meisten rumheulen… Großartig smile

Sentcore
Sentcore
8 Monate zuvor

Ich glaube ich muss mir das mit dem Kauf für die Switch nochmal überlegen… Ich kann tatsächlich nur innerhalb meiner Rolle wechseln? Gerade das „Freie“ wechseln fand ich damals auf PS4 sehr angenehm und wenn man nicht kontern konnte, wurden andere Taktiken versucht!

Habe tierisch gerne zwischen Anna, Bastion, Reaper, Rheinhardt und Genji geswitched… weil von den Grundhelden kahm für mich als Healer nur Anna in Frage, wenn ich aber bemerkt habe dass ich nicht so gebraucht werde durch zusätzliche Heiler oder weil man Team gut ohne mich zurecht kahm, bin ich eben in eine andere Rolle gewechselt…

Ich weiß zwar nicht wie gut sich die kostenlosen zusatzhelden spielen, aber gerade bei den Heiler / Tanks war ich sehr festgefahren weil mir damals die anderen kaum bis gar nicht gefallen haben… Und das ich jetzt nicht mal wechseln kann ist mega blöd… Nach deiner Ulti war es eh egal ob du den Charr behälst oder eben nicht! Du hattest keine Ulti Ladung mehr oder nur ganz wenig was verkraftbar war!

Da ich in jeder Rolle eben einen Charr hatte, hab ich mich eben meinem Team angepasst und hatte nie Probleme verschiedene Taktiken auszuprobieren… weiß noch nicht was ich von dem Rollenzwang halten soll…

Kann ich wenigstens nach jedem Match die Rolle ändern oder muss ich ständig aus der Playlist raus? Wie genau funktioniert der Rollenzwang?

Hodor
Hodor
8 Monate zuvor

1. Es gibt im Arcade Modus immer noch das klassische Quickplay wo du wechseln kannst wie du möchtest.

2. Du scheinst das Spiel länger nicht mehr gespielt zu haben. Denn das Problem war, dass ohne zu übertreiben 4-5 Dmg Dealer gleichzeitig in einer Runde waren und das den meisten Spielern einfach zu frustrierend war. Deshalb die Änderungen.

3. Von den neuen Supportern kann ich dir Moira empfehlen. Ich finde, sie macht momentan nicht nur am meisten Spaß, sondern ist auch fast schon etwas zu stark.

4. Rollenzwang bedeutet, dass du bevor du die Spielersuche startest, eine oder mehrere Klassen auswählt, die du Spielen würdest. Wenn du nur Dmg Helden spielen möchtest kannst du das machen. Du kannst auch alle Klassen auswählen und verkürzt dadurch die Wartezeit enorm. Wenn du dann im Spiel bist und z. B. die Rolle des Tanks hast, kannst du für dieses Match auch nur Helden deiner Klasse spielen. In deinem Team und im gegnerischen Team sind immer zwei Supporter zwei Tanks und zwei Dmg dealer. Nach dem Match kannst du dann wieder neu wählen was du spielen möchtest und du hast für jede Klasse deinen eigenen Rang.

5. Tatsächlich hat 222 bewirkt, dass viele Spieler flexibler geworden sind. Wenn die Gegner z. B. viele Schilde haben, dann reagieren die meisten mittlerweile echt darauf und wechseln ihren Helden. Deswegen glaube ich, dass wenn du wirklich flexibel warst, du vor allem jetzt deinen Spaß am Spiel haben wirst.

6. Falls du wirklich länger nicht mehr gespielt haben solltest, könnte es allerdings schwer sein mit zu halten. Andererseits spielt man auf der Switch vermutlich mit vielen Leuten, die Overwatch noch nie gespielt haben.

Sentcore
Sentcore
8 Monate zuvor

Danke für die Umfangreiche Antwort! Und alleine dass ich auch alle Rollen auswählen kamm um wirklich ein „Quickplay“ zu machen finde ich schonmal sehr gut!

DDuck
DDuck
8 Monate zuvor

Moira ist in meinem Augen noch nicht mal ZU stark. Sie wirkt einfach nur so unfassbar mächtig gegenüber den anderen Heilern, weil Sie in der aktuellen Meta, bei oftmals gespielten Doppelschilden, so gut dasteht. Vor allem mit ihrer Ult kann sie den Schild komplett ignorieren, kann pushende Mates hinter den Schilden trotzdem noch heilen oder ein weiches Ziel aus dem Gegnerteam mal eben runterbrennen. Ein Vorteil den bspw. Ana nicht hat.

Was die Flexibilität angeht, da gebe ich dir Recht. Dadurch, dass es jetzt für jede Rolle ein eigenes Ranking gibt, fangen die Spieler an sich auch mit anderen Rollen auseinanderzusetzen.

Hodor
Hodor
8 Monate zuvor

Moiras Kit ist einfach sehr stark. Ihre Heilung ist momentan am besten von allen Healern, was wie du schon sagtest auch an der Meta liegt, aber auch vorher schon beachtlich war. Dann kommt noch hinzu, dass sie sehr schwer zu killen ist. Klar könnte man sagen, dass ein guter Hanzo oder so sie leicht wegsnipern kann, aber man kann genauso gut sagen, dass eine gute Moira es gar nicht erst so weit kommen lässt. Außerdem kann sie auch noch nebenbei relativ viel Schaden austeilen. Vor allem Genji und Lucio kann sie ordentlich auf den Sack gehen,während andere Probleme mit denen haben. Und dann hat sie auch noch ihre Kugel, die sie vielseitig einsetzen kann.
Wenn ich mir Moira im Vergleich zu den anderen Supportern anschaue, dann ist sie entweder zu stark oder zumindest die meisten anderen zu schwach. Ich denke, dass im nächsten Balance-Patch entweder sie generft wird oder einige andere Supporter gebufft werden, ich hoffe letzteres.

DDuck
DDuck
8 Monate zuvor

Ja da hast du Recht. Ich stimme euch ja auch absolut zu, dass sie sehr stark ist. Für meinen Geschmack aber noch nicht ZU stark.

Moira hat zwar keine klassischen Supportfähigkeiten (wie bspw. den Sleepdart von Ana oder die Sphäre von Baptiste), dafür hat sie aber einen brutalen Sustain, ist ein guter Allrounder und eigentlich in jeder Comp und auf jeder Karte bedenkenlos spielbar:
Mit ihrem Fade hat sie einen unglaublich mächtigen Escape-Move um sich vor flankenden Gegnern in Sicherheit zu bringen, den so kein anderer Heiler hat. Wird Ana hinten in der Backline angegriffen, muss sie sich drauf verlassen, dass sie Hilfe bekommt und das möglichst sehr schnell oder das ihr Sleepdart trifft. Ansonsten hat Ana, wenn sie überrascht wird, sehr wenig Chancen gegen bspw. Genji. Dazu kommt der Orb, der nicht nur dabei helfen kann weiche Ziele, die sich in die Backline wagen zu killen, sondern sie als Heal-Orb auch noch selbst heilen kann…und das bei einem CD von gerade einmal 10 Sekunden (zum Vergleich: Baptistes Heilaura hat 15 Sekunden cooldown). Oben drauf kommt dann noch ihr Rechtsklick, der nicht nur Schaden am Gegner macht und zusammen mit dem Damage-Orb einen DD relativ schnell aus dem Spiel nimmt, sondern er heilt sie auch noch selbst…Das alles macht Moira eigentlich aus, nicht nur ihr guter Healoutput. Moira hat von allen Heilern die größten Chancen eine Attacke von einem flankenden Gegner zu überleben und ihn dabei vielleicht sogar noch zu killen.

Wie gesagt: Moira ist einfach ein absoluter Allrounder und überall, in jeder Situation sinnvoll zu spielen, was in meinen Augen aktuell einzigartig ist. Dazu kommt ihr wirklich brachialer Sustain, der ihr im 1v1 die Möglichkeit gibt weiche Ziele relativ zuverlässig auszuschalten oder auch mal einen Punkt gegen einen Gegner zu contesten (mit dem Fade kann man hervorragend bspw. Roadhogs Hook dodgen, wenn man das richtige Timing hat).

Hodor
Hodor
8 Monate zuvor

Ja gut, im Vergleich zu Lucio im ersten Jahr von Overwatch oder der resurrect Mercy ist sie nicht ZU stark. Das stimmt :D.

c s
c s
8 Monate zuvor

Nicht zu vergessen, dass das man jetzt 3 verschiedene MMR hat!

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
8 Monate zuvor

Das stimmt. Overwatch hatte ein fantastisches erstes Jahr. Das Problem war, dass sie genau in den Battle-Royale-Hype gerannt sind.

Und es seit einem bestimmten Zeitpunkt nicht substantiell vorangeht.

Sie haben gezeigt, was sie auf der Hand hatten: Events, Story für neue Held, Skins.
Und dann hat der Plan für „die Zeit danach gefehlt.“

Es war dann viel Fokus auf Overwatch League. Wirtschaftlich ist und war Overwatch ein Riesen-Ding, jo, aber ich glaube die Kurve ist nicht ganz so, wie sich das Blizzard erhofft hat.

Anfang 2017 hätte man gedacht: Bei Overwatch ist noch mehr drin, wir werden über Jahre über das Spiel sprechen. 2017 fing PUBG an, 2018 kam Fortnite – also Overwatch ist der große Verlierer des Fortnite-Hypes.

Vor Fortnite war Overwatch eigentlich „nach oben offen“ – und mit Overwatch war dann ein Deckel drauf.

Die Hype-Folge war eigentlich: LoL – Overwatch – PUBG – Fortnite.

DDuck
DDuck
8 Monate zuvor

Sehe ich ähnlich. Natürlich haben wir alle kein Insider-Wissen aber gefühlt hatte Blizzard einen klaren Plan, das spiel OHNE klaren Plan relevant zu halten. Das Spiel kam auf den Markt und hat den riesigen Erfolg den man erwartet hat und erwarten konnte sogar noch übertroffen. Für das erste Jahr war der Plan einfach: hier und da ein neuer Held und eine neue Map, ein paar Events mit Skins, Ende. Dann hat man den Fokus auf den eSport gelegt, hat eine millionenschwere Franchise-Liga aus dem Boden gestampft und gehofft man könne mit einer ähnlichen Content-Politik dahin kommen wo LoL jetzt steht: Die Spieler haben es als hauptsächlich kompetitives Spiel akzeptiert, das wenig Story liefert, dafür aber stetig weiterentwickelt wird, was den Championpool, Meta und Balance angeht. Vielleicht wäre es ja sogar dazu gekommen, wenn es den riesigen Hype und die Battle-Royal Shooter nicht gegeben hätte.

BussDee
BussDee
8 Monate zuvor

Also ich bin seit der beta dabei … und nach dem 2. Jahr war völlig die Luft raus … aber Meinungen werden durch Propaganda gebildet, die funktioniert bei dir wink

DDuck
DDuck
8 Monate zuvor

Was hat das mit Propaganda zu tun?! Ich mein Zahlen lügen nicht und die waren bei Overwatch gigantisch. Ich verstehe deinen Kommentar nicht. Du sagst ja selbst du hast die Beta gespielt und hast danach sogar noch zwei Jahre gespielt.

The_Flail
The_Flail
8 Monate zuvor

Gut, alles was streamern schadet ist guf für Spiele als ganzes.

DDuck
DDuck
8 Monate zuvor

Für die Streamer mag das vielleicht zutreffen. Ich kann seine Beschwerde dahingehend also schon verstehen. Vor allem wenn man als (ehemaliger) Profispieler darauf geeicht ist wirklich eine Rolle durchzuziehen und das dann auch noch gerade die DPS-Rolle ist.

Ansonsten sehe ich für den 0815-Spieler das neue System als absoluten Gewinn. Schon lange nicht mehr hat mir Overwatch so viel Spaß gemacht…und ich bin wirklich einer der Spieler, der dem Spiel durchgehend treu geblieben ist seit Release. Die aktuelle Balance ist zwar immer noch nicht an ein solches System angepasst, aber das Ranked-System mit Role-Queue und -Lock spielt sich insgesamt einfach viel, viel angenehmer.

Natürlich kann man sowas eben nicht ohne Abstriche machen: Die Flexibilität die man vorher hatte (das man eben in bestimmten Situationen einfach auf einen dritten Tank oder einen dritten DPS umstellen konnte um einen Punkt zu rushen) ist einem natürlich abhanden gekommen, was sehr schade ist. Jedoch hat eben auch diese Freiheit und Flexibilität überhaupt erst dazu geführt, dass es den Denkanstoß überhaupt gab das alte System zu überarbeiten.

Kai B
Kai B
8 Monate zuvor

Recht hat er manchmal funktionieren die komps halt nicht und man will auf was anderes switchen was halt nicht der rolle entspricht was aber trotzdem nützlicher währe… Find den Rollenzwang auch unglaublich nervig

DDuck
DDuck
8 Monate zuvor

Davon ist hier doch gar nicht die Rede. Hast du den Artikel überhaupt gelesen?

Ich sehe es aus taktischer Sicht auch als Nachteil auf 2-2-2 festgelegt zu sein, allerdings kommt es definitiv der Chance ein Match zu gewinnen zu Gute. Es kam jetzt nicht sonderlich selten vor, dass man in Teams gematched wurde wo dann 4 oder 5 Leute DPS gepickt haben und sich weigerten zu wechseln. Wenn man damit gegen eine vernünftige Comp antritt verliert man zwangsläufig.

Aber wie gesagt, darum geht es hier gar nicht. Es geht darum, dass die Warteschlangen bei den DPS-Spielern so entsetzlich lang sind.

Skyzi
Skyzi
8 Monate zuvor

Spiele sind jetzt also schon lebendig….

Kendrick Young
Kendrick Young
8 Monate zuvor

es wurde doch gesagt das man einfach eine gruppe mit support oder Tank bilden soll und dann sind die wartezeiten drastisch weiter unten – daher versteh ich das gemecker nicht ?!?!

DDuck
DDuck
8 Monate zuvor

Auf dem hohen Niveau auf dem er spielt sind die Wartezeiten seit dem Patch auf jeder Rolle lang. ML7 spielt auf seinen Streams während der Warteschlange Schach…als Support-Main

Sunface
Sunface
8 Monate zuvor

Ich glaube Blizzard kann ganz gut selber entscheiden wann ihr Spiel verändert werden muss.

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