Sauercrowd hat die schwächsten Monate auf Twitch für einen Streamer in einen Erfolg verwandelt

Der Streamer Maxim redet über seine Arbeit und Einnahmen auf Twitch.

Der Streamer Maxim war bei dem WoW-Twitch-Event Sauercrowd dabei und das hat ihm die eigentlich schwächeren Monate auf Twitch einiges gebracht. In einem Video auf YouTube redet er darüber, wie das letzte halbe Jahr für ihn als Content Creator war.

Um wen geht es? Maxim ist ein deutscher Twitch-Streamer mit über 500.000 Followern (Quelle: Twitch). In dem letzten halben Jahr konnte er laut SullyGnome durchschnittlich 3.187 Zuschauer in seinen Streams begeistern, wobei er mit 347 Stunden die meiste Zeit in World of Warcraft steckte.

Der Streamer war fester Bestandteil des WoW-Twitch-Events Sauercrowd und galt als der beste Main-Tank der Gilde. Seinen Charakter verlor er allerdings vor Level 60.

Wie half Sauercrowd Maxim? Was das WoW-Twitch-Event für Maxim sonst noch bedeutete, brachte er in einem YouTube-Video zur Sprache. Im Januar konnte Maxim in nur einem Stream über 500 Follower dazu gewinnen, da er mit Metashi12 zusammen WoW spielte.

Nicht nur zahlentechnisch bereicherte Sauercrowd Maxim, sondern auch seelisch. Er genoss das WoW-Event sehr, konnte neue Leute kennenlernen und hatte viel Spaß an dem Spiel.

Allerdings musste Maxim gleichzeitig zugeben, dass er durch Sauercrowd auch sehr viel mehr streamte als normal (insgesamt 205 Stunden Streamzeit plus andere Verpflichtungen als Streamer), was er als mental-health-mäßig gefährlich beschreibt (Quelle: YouTube ab 06:45).

Wie findet ihr Maxim bei Sauercrowd? Habt ihr ihn oder eher andere Streamer während des Events verfolgt? Schreibt es uns in die Kommentare!

Maxim streamt auch immer wieder mit HandOfBlood:

Video starten
HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute

160 Stunden pro Monat als angeblicher Rentner

Was sagt Maxim noch? Maxim kommt in seinem Video zu dem Fazit, dass er feststellen muss, durchschnittlich 160 Stunden Streaming-Zeit pro Monat an den Tag legt, obwohl er sich selbst als in Rente bezeichnen würde. Das entspricht etwa einem Vollzeit-Job mit 40 Stunden in der Woche.

Hinzu kommen noch mehr Arbeitsstunden, in denen er sich um andere Verpflichtungen wie Drehs oder Vorbereitungen für Jobs als Content Creator kümmert.

Die genauen Angaben zu seinen Placements und Weiterem könnt ihr euch in dem YouTube-Video von Maxim anschauen:

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Was sind die schwachen Monate auf Twitch? Content Creator können sich laut eigenen Angaben im Januar und Februar darauf einstellen, dass die Einnahmen nicht so hoch sein werden wie in anderen Monaten des Jahres. Maxim erklärt das damit, dass Marketingbudgets von Firmen noch nicht feststehen und es somit zum Jahresanfang nur wenige Werbeaufträge (Placements) für Content Creator zur Verfügung stehen.

Außerdem sollen die Werbeeinnahmen von YouTube auch niedriger sein, so der Twitch-Streamer. Deswegen seien laut Maxim feste Partner, deren Verträge und Bezahlung über einen längeren Zeitraum gehen, so wichtig.

Hinter dem Beruf als Content Creator scheint mehr zu stecken als das bloße spaßige Zocken im Stream. Der Meinung sind auch andere Twitch-Streamer, die immer wieder von der hohen mentalen Belastung des Berufs sprechen, so etwa zwei deutsche Streamer: Twitch-Streamer erklärt, warum hinter dem Beruf als Influencer mehr steckt, als die Leute denken

Quelle(n):
  1. Maxim auf YouTube

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