Der irische YouTuber Seán „jacksepticeye“ McLoughlin ist seit vielen Jahren auf der Videoplattform vertreten. In einem Podcast mit dem YouTuber TommyInnit redet er darüber, was seine Karriere mit ihm gemacht hat und warum er immer noch hinter seiner kritischen Aussage zu MrBeast steht.
Wie ging es wem? Seán McLoughlin ist unter seinem Künstlernamen jacksepticeye bereits seit über 14 Jahren auf YouTube mit seinem Gaming-Content vertreten. Sein YouTube-Kanal hat über 30 Millionen Abonnenten erreicht.
In dem YouTube-Format „100 Questions“ redete er über seine YouTube-Karriere und was diese mit ihm gemacht haben soll. Beispielsweise hätte er Probleme mit seiner Identität erlebt: Ich weiß nicht, wo Séan aufhörte und Jack anfing, wo sich ihre Wege kreuzten und ob ich überhaupt noch dieselbe Person bin. Und damit musste ich mich irgendwie ein bisschen auseinandersetzen.
(Quelle: YouTube ab 12:42).
Zwar konnte jacksepticeye nie wirklich etwas mit den Analytics von YouTube zu seinem Kanal anfangen – er habe eher nach den Vibes
gehandelt –, doch trotzdem habe die YouTube-Karriere Spuren an ihm hinterlassen. Auch in eigenen YouTube-Videos redete jacksepticeye regelmäßig über seine mentale Gesundheit, beispielsweise in dem YouTube-Video The worst of my life
.
Jacksepticeyes YouTube-Kollege hat einen eigenen Kinofilm herausgebracht:
jacksepticeye kritisiert weiterhin MrBeast
Was kritisierte jacksepticeye bei MrBeast? Auch seine heiß diskutierte Aussage über MrBeast war Thema in dem YouTube-Format. Im Jahr 2023 schoss jacksepticeye scharf gegen MrBeast, als er bei einem Lügendetektor-Video sagte, MrBeast habe YouTube ruiniert. Wegen ihm solle es auf der Videoplattform nur noch um Aufmerksamkeit, Klicks und Geld drehen. Die Aussage löste damals eine hitzige Diskussion im Internet aus.
Was sagt jacksepticeye heute dazu? Auch heute scheint sich jacksepticeyes Einstellung gegenüber MrBeast nicht wirklich geändert zu haben. Auf Nachfrage, ob Jacksepticeye immer noch hinter dieser Aussage stehen würde, meint er:
Ja, das glaube ich auch. Ich habe einfach eine Abneigung gegen diese Art von Inhalten. […] Wenn man Inhalte erstellen und damit Geld verdienen will, ist das völlig in Ordnung. Man kann ein Unternehmen sein, aber wenn man versucht, das vorzutäuschen und so zu tun, als wäre es nicht das, was man tatsächlich tut – das mag ich nicht. Ich mag es nicht, wenn sich Leute auf eine bestimmte Art präsentieren, ihre Inhalte dann aber etwas anderes aussagen, und man trifft sie dann privat und merkt: So bist du gar nicht. […] Sei einfach so, wie du bist. Wenn er offen sagen würde: „Ich verdiene einfach gerne Geld“, hätten wohl alle kein Problem damit.
– jacksepticeye auf YouTube (ab 15:08)
Was sagt ihr zu der Aussage von jacksepticeye? Könnt ihr seine Kritik an MrBeast verstehen? Schreibt es uns in die Kommentare!
MrBeast ist längst kein normaler YouTuber mehr, sondern er hat sich über die Jahre ein richtiges Imperium aufgebaut. Was genau dahintersteckt, haben wir euch in einem Artikel auf MeinMMO aufgeschlüsselt: Der größte YouTuber der Welt verliert ständig Geld, aber dahinter steckt ein Masterplan
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