Helldivers 2 bekommt neue Missionen, bei denen ihr den Babysitter für Käferlarven spielt und euch durch riesige Horden ballert.
Wie werdet ihr zum Käfer-Babysitter? Mit dem kommenden Update für Helldivers 2 wird dem Koop-Shooter eine neue Mission hinzugefügt, die euch zu einer Art Babysitter für Käferlarven macht. Während ihr euch für gewöhnlich durch riesige Gegnerhorden schießt, sollt ihr nun deren Larven entführen und über die Map transportieren. Dabei müsst ihr euch zuvor angreifenden Insektenhorden schützen.
Während ihr die Larve über die Map transportiert, lockt sie mit ihrem Geschrei natürlich Unmengen von Terminiden an. Diese attackieren euch in Scharen und sorgen dafür, dass euch beim Transportieren nicht langweilig wird.
Den Trailer zum neuen Update von Helldivers 2 seht ihr hier:
An welches Spiel erinnert die neue Mission? Die Larve erinnert in ihrem Glasbehälter sehr an Death Stranding, dem Endzeitspiel von Hideo Kojima. In Death Stranding habt ihr dauerhaft ein Baby in einem Gefäß bei euch, das ihr auf Reisen durch die Map tragt.
Obwohl ihr bei Death Stranding durchgehend ohne andere Spieler in der Welt unterwegs seid, könnt ihr euch gegenseitig unterstützen. Das macht ihr durch Nachrichten und Bauten, die andere Spieler sehen und nutzen können. Dadurch wird Death Stranding zum einsamsten Multiplayer-Spiel.
Welche Inhalte bringt das Update noch? „Escalation of Freedom“ beinhaltet unter anderem einen neuen Schwierigkeitsgrad, größere Feindaußenposten sowie neue Gegner auf der Seite der Terminiden und der Roboter.
Obendrein wird ein neues System eingeführt, das euren Loot schützt, wenn der Host einer Mission euch kurz vor dem Ende aus der Lobby schmeißt. Bis zuletzt habt ihr alle gesammelten Proben verloren, wenn ihr gekickt wurdet: Helldivers 2 bringt ein neues System, das eure Beute rettet, wenn undemokratische Säcke euch das Spiel versauen
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Death Stranding war mal wieder ein wegweisendes Spiel von Kojima – wer hätte gedacht, dass wir alle im folgenden Jahr tatsächlich alle Zuhause eingebunkert sind.
Das Spiel an sich war echt genial – hab gerade letzte Woche nochmal damit angefangen und war schwer beeindruckt, wie gut das Spiel (selbst die PS4 Version) aussieht – in letzter Zeit hab ich Helldivers 2, Sea of Thieves und V Rising gespielt und verglichen damit sieht das Spiel echt krass gut aus.
Death Stranding ist auch weiterhin eines meiner Lieblingsspiele. Ich bin fest überzeugt, dass jeder, der „DHL-Simulator“ oder so schreibt, nie selbst mehr als das erste Gebiet gespielt hat.
Auch wichtig: “Lets plays” oder Streams geben die Atmosphäre und Spannung nicht ansatzweise so gut wieder, wie wenn man es selbst spielt.
Meine Frau war in der Zeit als das Spiel rauskam Schwanger – sie konnte die “Controller Geräusche” nicht ertragen und musste immer das Zimmer verlassen wenn es zu Auseinandersetzungen mit BT’s kam 😅
Ich muss allerdings sagen, dass es kein Spiel ist, dass man mal schnell jemanden anzocken lassen kann – ca.90% der ersten Stunde des Spiels sind Videosequenz.
Persönlich finde ich das ja geil 😂 Bin echt gespannt was da mit DS2 auf uns zukommt.
Ja, und beim Wechsel vom Stargebiet ins Nächste kommt auch nochmal gefühlt eine Stunde Videosequenz. Also ich schätze, man muss etwa 9-12 Stunden spielen, ehe sich das Spiel richtig öffnet.
Ich muss vor DS2 auf jeden Fall noch den Director’s Cut nachholen. 👀
Oh, guter punkt. Statt das Spiel nochmal auf der PS4 zu starten, sollte ich auch besser den Director’s Cut auf der 5 spielen 😅