So spielt Bungie in Destiny 2 mit einer der besten Erinnerungen an Destiny 1

In der nächsten Erweiterung zu Destiny 2, Shadowkeep, verschlägt es die Hüter wieder auf den Mond. Wie sich der Schauplatz verändert hat und was die Spieler vom neuen Erdtrabanten erwarten können, besprachen Mark Noseworthy und Luke Smith nun in einem Interview.

Um diese Erinnerung geht es: In einem Interview mit Polygon sprachen Mark Noseworthy und Luke Smith von Bungie über den Schauplatz der kommenden Erweiterung zu Destiny 2: den Mond. Der Mond war ein großer Teil von Destiny 1, auf dem sich wichtige Elemente der Story abgespielt haben.

Schon zum Launch von Destiny 2 fragten sich die Spieler, wo denn der Mond abgeblieben ist und wann der Erdtrabant ins Spiel kommt.

Mit Shadowkeep, zu Deutsch Festung der Schatten, ist es endlich so weit. Doch anders als der Mars, der ebenfalls in Destiny 1 zu finden war, in Destiny 2 mit Kriegsgeist jedoch eine ganz neue Gegend erhalten hat, soll der Mond Veteranen bekannt vorkommen – aber auch neue Fleckchen zum Entdecken bieten.

Destiny 2 Shadowkeep Halle

Wie hat sich der Mond verändert? In dem Interview gaben Noseworthy und Smith an, dass sich der Mond in Shadowkeep im Vergleich zu Destiny 1 verändert, sich weiterentwickelt hat. Schließlich ist der Schauplatz nun mehr als zwei Mal so groß wie vorher.

Zudem soll sich der Trabant anders anfühlen, als die Wirrbucht oder die Träumende Stadt aus Forsaken. Smith und Noseworthy verglichen den Mond eher mit dem Grabschiff aus Destiny 1 mit seinen langen, klaustrophobischen und verwirrenden Korridoren.

Wie sollen sich Veteranen heimisch fühlen? Mark Noseworthy führte weiter an, dass sich die Destiny-1-Veteranen unter den Spielern direkt heimisch fühlen werden. Trotzdem sollten die erfahrenen Mond-Forscher das Gefühl bekommen, dass sich etwas geändert hat oder das etwas nicht ganz stimmt.

So soll etwa der Beschleuniger, ein Wahrzeichen aus dem Goldenen Zeitalter, den die Spieler in Destiny 1 besuchen konnten, zerstört worden sein. Eine mysteriöse Kraft würde daran arbeiten, den einst so vertrauten Ort zu verändern.

Zudem soll sich der Mond als Ganzes vertraut und neu zugleich anfühlen, so Noseworthy:

Du entdeckst deinen ersten verlorenen Sektor in einem öffentlichen Bereich und du denkst ‚War das immer da?‘. Man hat diese wirklich interessanten Emotionen, wenn man etwas zum zweiten Mal mit frischen Augen sieht und entdeckt, wie es sich entwickelt und verändert hat.

Darüber hinaus sollen die Spieler auch die neue Festung erkunden können, die auf dem Mond aufgetaucht ist. Was sie so nah an der Erde macht und was sie zu bedeuten hat, darauf wollte Bungie jedoch noch nicht eingehen.

Darüber hinaus erzählten Noseworthy und Smith, wie die Waffen im Destiny-Universum an ihre skurrilen Namen kommen:

Wie kommen Waffen in Destiny 2 eigentlich an ihre verrückten Namen?
Autor(in)
Quelle(n): Polygon
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