Destiny 2: Balance-Änderungen – Das wird zum Launch schon anders sein

Beim MMO-Shooter Destiny 2 (PS4, PC, Xbox One) wird es zum Launch einige Änderungen im Vergleich zur Beta geben. Das bezieht sich vor allem auf das „Machtgefühl“ der Hüter. Das scheint Bungie nach oben schrauben zu wollen.

Nach der Kritik an der Beta von Destiny 2 hatte Bungie schon beschwichtigt: Das ist eine alte Version, die da in der Beta läuft. Es läuft bereits eine andere, fortgeschrittene Version intern und zum Release wird es noch mal anders sein.

Die Kritik der Fans an der Beta war vor allem: Destiny 2 ist zu langsam. Das macht alles zu wenig Schaden.

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Granaten, Primärwaffen, Power-Munition

Game Director Luke Smith hat sich jetzt gegenüber IGN genauer dazu geäußert, was man ändern wird:

  • Granaten sind jetzt schon viel stärker
  • Man hat den Schaden der Primärwaffen in den Slots Kinetik und Energie verbessert
  • Man hat an der Power-Munition bereits gedreht, so dass es die häufiger gibt – Power-Munition ist im neuen Waffensystem von Destiny 2 das, was in Destiny 1 schwere Munition ist

Diese drei Änderungen sind in der aktuellen Version von Destiny 2 bereits live, die von den Entwicklern daheim gespielt wird. Smith nennt das die „Couch-Version.“

  • Nach dem Feedback durch die Spieler während der Beta, wird man die Super-Regeneration erhöhen – quer durch alle Klassen

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Wer schnell ist, soll auch schnell aussehen – Mysteriöse Mod-Slots

Eine weitere Information gibt es zum Aussehen von Rüstungen. Da hat ein Spieler gefragt, ob sich denn das Aussehen einer Rüstung ändert, wenn man die modifiziert – etwa durch den „Mod-Slot“ und ihnen offensive oder defensive Werte gibt.

Luke Smith sagte erst rundheraus „Nein.“ Das fand er wohl im Nachhinein unhöflich und hat das näher ausgeführt.

Laut Smith, designet Bungie die Rüstungen schon so, dass sie optisch zum Spielstil passen. Eine Rüstung, die dick und klobig aussieht, würde sich auch eher für einen defensiven Spielstil eignen.

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Geheimnisvoller Mod-Slot in Destiny 2

Zum „Mod-Slot“ sagt Smith, es werde nur eine der Möglichkeiten sein, die drei „Werte“ (Resilence, Recovery und Mobility) durch einen Mod-Slot in der Rüstung zu verbessern.

Was es da sonst noch für Möglichkeiten gibt, scheint eine der Geheimnisse zu sein, die Smith noch haben will.

Nachdem klar ist, dass es keine „Zufallsfaktoren“ bei Rüstungen und Waffen in Destiny 2 gibt, scheinen die Spieler über „Modifikationen“ selbst Einfluss auf das Feintuning eines Items nehmen zu können. Die Details sind hier noch nicht klar.

Destiny 2: TTK – So schnell (oder lahm) ist das PVP wirklich

Autor(in)
Quelle(n): ign
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