Aquaman ist ein Superheld von DC, der allzu oft unterschätzt wird. Eine neue Geschichte mit ihm macht es jedoch unmissverständlich: Der Held mit Hang zum Wasser ist nun beinahe so mächtig wie ein Gott.
Ein Held, der vor allem unter Wasser brilliert, mit Fischen redet und mäßig coole Fähigkeiten besitzt? Aquaman hatte es in all den Jahren nicht leicht, häufig wurde sich über ihn lustig gemacht.
Gerade im Vergleich zu den anderen Helden von DC, allen voran den Platzhirschen Superman oder Batman, verblasste er. Das ändert sich jetzt aber. In der Comicreihe „Emperor Aquaman“ kommt der Charakter zu einer Macht, die die meisten seiner Heldenfreunde alt aussehen lässt.
In den neuen Filmen spielte Jason Momoa den Charakter, konnte aber nicht immer alles geheim halten.
Sieg über einen Gott
Was passiert im Comic? Die Reihe unter der Leitung von Autor Jeremy Adams spendiert Aquaman deutlich mehr Macht. Er legt sich darin nämlich mit dem Wassergott Dagon an und besiegt ihn. Übrigens: Dagon könnte euch als Name vielleicht bekannt vorkommen, so heißt auch ein Unterwasserwesen aus den Geschichten von H.P. Lovecraft, das die Menschen wahnsinnig werden lässt.
Aquaman wird nach dem Sieg über Dagon zum kosmischen Herrscher über das Meer und seine Bewohner. Allein das verschafft ihm noch viel mehr Macht. Zusätzlich erhielt er in der Crossover-Reihe DC K.O. durch Omega-Energie neue Fähigkeiten, die ihn ebenfalls mit gottgleichen Skills ausstatten.
Dazu gehören seine Unverwundbarkeit, die Fähigkeit, Flutwellen zu erzeugen, die Fähigkeit, Blut in den Adern seiner Feinde zu stoppen, und die Fähigkeit, transdimensionale Portale zu erschaffen. Alles in allem wird Aquaman so zu einer mehr als ernstzunehmenden Bedrohung.
Im aktuellen Band (Nr. 19) von „Emperor Aquaman“ wird genau das zum Thema gemacht: Die Justice League spricht mit Arthur Curry aka Aquaman über seine enorme Macht. Batman macht ihm sogar den Vorwurf, dass er das Team nicht darüber aufgeklärt hatte, wie stark er kürzlich geworden war.
Aquaman hält sich jedoch bedeckt und spart mit Informationen über seine wahre Stärke. Erst Wonder Woman schafft es, ihm mehr zu entlocken. So erklärt Aquaman, dass er sich selbst nicht sicher sei, wie stark er wirklich geworden ist.
Was bedeutet das für die Justice League? Batman entschuldigt sich für sein forsches Vorgehen und begründet es damit, dass er einfach vorbereitet sein möchte. Hier schwingt bereits eine Vorahnung mit: Was, wenn Aquaman böse wird und sich gegen die Justice League richtet?
Seine Antwort darauf ist simpel: Er sagt im Grunde, dass es in diesem Fall nichts gäbe, was man tun könne, um sich gegen die enorme Macht vorzubereiten. Mit anderen Worten: Selbst intelligente Helden wie Batman könnten gegen den gottgleichen Aquaman keine Chance haben.
Vielleicht stachelt all das die Fledermaus aber nur an, um an einer Lösung für das Problem zu tüfteln. Aquaman ist dadurch auf jeden Fall ein ernstzunehmender Charakter, den man lieber auf seiner Seite hat. Was denkt ihr über die Entwicklung der Figur? Schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Der Darsteller eines anderen „Helden“ ist bald in einer Serie zu sehen: Als Homelander schockierte er die Zuschauer, in einer neuen Serie kehrt Anthony Star als mysteriöser Surfer zurück
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