Neues Action-RPG der Pokémon-Macher spielt sich wie Mix aus Sekiro und Monster Hunter, aber für Noobs, die Hunde lieben

Beast of Reincarnation Titel title

Mehrere Redaktionen konnten Beast of Reincarnation im Vorfeld anspielen. Dabei schreiben sie, was die Macher von Pokémon dieses Mal fabriziert haben und welche Stärken sowie Schwächen es gibt 

Was konnten die Tester anspielen? Mehrere Redaktionen konnten 90 Minuten lang in das Action-Rollenspiel Beast of Reincarnation reinzocken. Hierbei müssen Spieler ähnlich wie in Monster Hunter Jagd auf gefährliche Kreaturen machen. Zu den getesteten Inhalten zählen:

  • Die Eröffnungssequenz mit Tutorial-Campen und dem Beibringen der Basissteuerung 
  • Das Erreichen der ersten und größeren Zone, ein Dorf namens Ogouchi
  • Das freie Erkunden des ersten Gebietes 
  • Der erste große Frostkampf gegen einen gigantischen Hirsch namens Nushi 

Dabei haben sie keine spezielle Demo-Version erhalten, sondern haben vom Start aus die ersten 90 Minuten der nahezu fertigen Vollversion getestet. Da das Spiel schon am 4. August 2026 erscheint, ist damit zu rechnen, dass bis zum Release nicht mehr allzu viele Änderungen am Titel vorgenommen werden.

Im ersten Preview-Bericht schreiben sie, was ihnen am Action-Rollenspiel gut gefallen hat – und welche Schwächen sie sehen. 

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Game Freak zeigt im neuen Trailer zu Beast of Reincarnation, was ihr neues Spiel alles kann

Spielt sich wie ein Mix aus Sekiro und Monster Hunter

Was loben die Tester? Vom Kampfsystem her erinnere Beast of Reincarnation an Soulslikes wie Sekiro. Allerdings sei der Schwierigkeitsgrad etwas niedriger angesetzt, denn die Zeitfenster fürs Parieren seien großzügiger. 

Es gäbe zudem die typischen Souls-Lagerfeuer, aber kaum Bestrafungen. Wenn man stirbt, würde man nichts verlieren. Hinzu käme, dass nach dem Rasten an Lagern keine Gegner neu respawnen und geöffnete Türen oder Shortcuts erhalten bleiben.

Neben dem Kampfsystem sei der Hunde-Begleiter Koo der große Star des Spiels. Er würde sich wie ein echter Begleiter anfühlen und seine Mechanik, dass beim Auswählen seiner Spezialangriffe die Zeit verlangsamt wird, sei eine besonders tolle taktische Note. Das erinnere an Titel wie Final Fantasy VII Remake. 

Hinzu käme, dass er bei der Erkundung hilft, indem er Feinde anwählt oder Items für den Spieler apportiert. 

Eine weitere Stärke des Spiels sei die kreative Naturmechanik, die immer wieder aufkommen würde. Die Heldin Emma kann ihr Haar beispielsweise in Äste verwandeln und Brücken bauen oder sich bei Greifhaken an Kanten hochziehen. Das spiegelt sich auch an den Monstern wider, wie Kinda Funny erzählt:

Jedes Wesen in diesem Spiel ist Bisasam … es ist diese seltsame Mischung aus Natur und Tier hier.

Was steht in der Kritik? Gerade der Anfang sei sehr gruselig. Das Spiel werfe von Anfang an alle Mechaniken auf einmal vor die Füße, ohne sie anständig zu erklären. Man müsste sich mühsam durch Ingame-Text-Kodex-Menüs mühen. 

Zudem werden die hakelige Steuerung, ein fehlendes Fahnenkreuz und Schwächen beim Fernkampf erwähnt. 

Was sagt ihr zu den erwähnten Punkten? Interessiert euch das Spiel jetzt noch mehr oder werdet ihr es trotzdem verschmähen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. 

Gerade der Vergleich mit Sekiro reißt bei unserem MeinMMO-Autor Ody alte Wunden auf. Er hat es leider auch nach zwei Jahren nicht geschafft, das Spiel auch nur im Ansatz durchzuspielen. Seine Odyssee könnt ihr hier lesen: Die Pokémon-Entwickler reißen eine Gaming-Wunde auf, die mir Sekiro gestochen hat

Kommentare

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1 Kommentar
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Johanna Heuck

Ich hatte erst Bedenken, dass es sehr soulsmäßig wird und dementsprechend nichts für mich ist. Die bisherigen Reviews lassen es aber so klingen, dass ich mir das Spiel auf jeden Fall mal anschauen werde. 🙂

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