Fans hoffen auf diese 6 Indie-MMORPGs – Welches passt zu dir?

Chronicles of Elyria

Was ist Chronicles of Elyria? Ähnlich wie Ashes of Creation will Chronicles of Elyria eine Art „ultimatives MMORPG“ werden. Es handelt sich um eine Sandbox, in der ihr tun und lassen könnt, was ihr möchtet. Ihr dürft als Händler oder Crafter die Wirtschaft ankurbeln oder als Abenteurer finstere Dungeons erkunden. Es ist sogar möglich, euch ein ganzes Imperium aufzubauen und dieses zu verwalten.

Chronicles of Elyria kann man am ehesten als eine „RPG-Simulation“ beschreiben. Es soll eine tiefe, stimmige Spielwelt simuliert werden. Die ist manchmal sogar so realistisch, dass euer Charakter altert und nicht so hoch springen kann, wenn er zu viel wiegt.

Chronicles of Elyria Sunset

Was macht Chronicles of Elyria besonders? Euer Held wird irgendwann sterben. Denn er besitzt nur eine begrenzte Lebenszeit. Dann ist es möglich, mit einem Nachfahren weiterzuspielen, der Merkmale seines Vorgängers besitzt.

Dies wirkt sich sogar auf euer aufgebautes Imperium auf, bei dem ihr immer auf einen Nachfolger achten müsst.

Der Release ist etwas unsicher

Welche Neuerungen gab es zuletzt? Momentan warten die Spieler darauf, dass endlich die Pre-Alpha-Phase beginnt, doch die Entwickler verzögern diese immer weiter. Dafür konnten Spieler die Welt anhand eines Community-Events ein wenig mitgestalten, das kürzlich stattgefunden hat.

Über diese Art Browser-Game festigt und beschäftigt man die Community von Chronicles of Elyria, bevor das Spiel begann.

Chronicles of Elyria Beruf

Wie wahrscheinlich ist ein Release? Chronicles of Elyria steht auf wackeligen Beinen. Die Entwicklung kommt nicht so gut voran, wie erhofft, Technologien wie Spatial OS mussten aus Kostengründen entfernt werden. Nachdem die Suche nach einem Publisher erfolglos blieb, kam es zu Entlassungen.

Darüber hinaus ist das Projekt extrem ambitioniert und wirkte zeitweise wie das Star Citizen unter den MMORPGs. Dennoch zeigen die Entwickler viel Ehrgeiz und wollen das Spiel unbedingt veröffentlichen.

Angestrebter Release: Die letzte Info ist, dass man den Release irgendwann in 2020 plant. Der Entwicklungsverlauf zeigt, dass sich der Release auch weiter nach hinten verschieben könnte.

Chronicles of Elyria eignet sich für euch, wenn…

  • Ihr auf der Suche nach einem MMO seid, in dem ihr eine Art zweites, virtuelles Leben leben könnt, das sich sogar über Generationen erstreckt
  • Ihr aktiv an der Entwicklung der Welt beteiligt sein möchtet, indem ihr euch ein beispielsweise Handelsimperium aufbaut oder zum Herrscher einen Stadt aufsteigt
  • Ihr dynamische Quests erleben möchtet, die nicht vorgegeben sind, sondern aus Situationen wie etwa der Suche nach Nahrung heraus entstehen
5 Dinge, die Chronicles of Elyria anders als andere MMORPGs macht
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Carsten
Carsten
1 Jahr zuvor

Ich habe Pantheon mit einem dreistelligen Betrag vor 2 Jahren unterstützt und bin froh das es recht gut läuft.
Ich hoffe auf gute Animationen und schicke Klassen samt Entwicklung. Ich hoffe auf weniger Questgrind, da dieser eher zum zuviel Solospiel animiert. Ich hoffe auf kein Instanzrunner und Itemswahnsinn samt Zahlenkrieg. Ich hoffe auf gute Com, brauchbares Crafting, erkunden einer Welt mit Anspruch, wo Feinde auch Feinde sind vor denen man Respket hat und man sich alleine hart, im kleinen Team schon lieber und besser durchschlägt, langsam um die Welt auch aufzunehmen und es mag seinen Charakter und dessen Können zu verbessern. Ortsgebundener sein, nicht laufend rumreisen usw. sind auch wichtig, da zu schnell einfach die Grundstimmung zerstört und Gruppenspiel behindert. Sprich ich hoffe auf ein im Grunde gutes Old School Game und dessen Gedanke, aber mit heutigen Raffinessen und Erfahrungen die man gemacht hat.

Prinzipiell finde ich Pantheon, AoC und mit ein wenig unsicherem Gefühl CoE ansprechend. Scifi ist für mich eher generell als MMORPG weit hinter Fantasy angesiedelt, von daher wirds zu 99% ohne mich stattfinden.

Mal sehen.. ich kann kleine Mankos und Fehler akzeptieren. Hoffen wir, dass die Spiele beim Release schon recht ausgereift sind uns somit eine gesunde Community-Größe erhält, die diese Spiele tragen und einen weiteren Ausbau ermöglichen, um mehr Leute zu überzeugen.

Da der MMO Markt was echte Genrewerte angeht, ziemlich am Boden ist, dürfte das so gesehen nicht schwer sein. Jedoch wenn solche Spiele wirken wie ein eigener Verfall, da man Animationen, Effekte, Sounds schwach bringt, holzig und unpassend, und man eher glaubt, vor 10 Jahren wärs gut gewesen, wird man wohl nur eine kleine Fangemeinde bekommen.

Ich hoffe man bekommt den letzten Schliff hin, der meistens vergessen wird, da man veröffentlichen will.. Lieber 6 Monate mehr Zeit, als wieder eine Hoffnung die stirbt.

SprousaTM
SprousaTM
1 Jahr zuvor

Bei CoE hab ich keine gute Hoffnung mehr, dass die noch die Kurve bekommen. Ebenso bei Crowfall. Ist zwar alles nur mein Gefühl, aber das Interesse an beiden Titeln nach anfänglicher Freude bei mir ist mittlerweile bei 0.
Pantheon erhoffe ich mir noch ein bisschen. Oldschoolfeeling usw. Insbesondere hoffe ich bei dem Titel, dass man wieder ein Communitygefühl bekommt, was bei vielen neuen Titeln ja fast komplett verschwunden ist. Mit Pech orientiert es sich zu sehr an der Nostalgie alter Titel und fühlt sich zu altbacken an.

Bernd
Bernd
1 Jahr zuvor

Man sollte sich davor hüten, Ashes of Creation als PvE-MMORPG zu bezeichnen. Das, was bislang bekannt ist und was von den Entwickler geäußert wurde, wird es eher ein PvP-Spiel mit erzwngenen PvE-Elementen und das Kampfsystem sieht nach dem Alpha-Trailer auch eher mittelmäßig aus und eher ein Versuch, ein Guild Wars 2 zu sein.

Dawid
Dawid
1 Jahr zuvor

Es hat bisher niemand Ashes als PvE-MMORPG bezeichnet, glaube ich. Aber sie sagen selbst, dass sie das Ziel haben, auch eine größere PvE-Komponente zu bieten.

Wir haben die Chef-Entwickler selber gesprochen und viele Interviews geführt, die wir hier veröffentlicht haben. Trotz der vielen PvP-Inhalte, die zu überwiegen scheinen, soll das Spiel auch für reine PvE-Fans einiges bieten. Sie wollen ein komplettes MMO bauen und breiter aufgestellt als etwa Crowfall sein – eine Aussage aus unserem Interview. Ob das so eintrifft, wird man sehen. Ich bin da zwar noch skeptisch, aber werde gerne eines Besseren belehrt.

Das Kampfsystem war in der Alpha übrigens nur der Action-Teil vom Kampfsystem. Es sah meiner Meinung nach ziemlich gut aus – wie es allerdings am Ende aussieht, wenn alle Rädchen ineinander greifen, muss man noch abwarten.

Henk
Henk
1 Jahr zuvor

Unterstützen werde ich im Vorfeld keins davon, es wird wieder mal viel versprochen wie anders und innovativ dies und das werden soll aber wirklich etwas handfestes dazu präsentiert hat man kaum!

Bisher hat mich kein Indie-MMORPG überzeugen können, es sind leider eher altbackene Spiele die sich spielen wie vor 10-15 Jahren und meist auch so aussehen. Sandbox-PvP hab ich keinen Bock mehr drauf, ist einfach nicht mein Ding. Von daher seh ich keines was für mich wirklich interessant sein könnte.

Ich hoffe ja das endlich ein großer Entwickler wieder den Mum hat ein modernes MMORPG zu machen im Stil von ESO, GW oder Neverwinter. Bis dahin bleib ich auch bei den gerade genannten, zum Glück laufen auch alle 3 sehr gut und bekommen ständig neuen Content.

Koronus
Koronus
1 Jahr zuvor

Habe CoE gebackt. Damals fand ich das Konzept geil und wollte es unterstützen sowie meinen Naken dort reservieren und personalisieren. Mittlerweile bin ich mir ziemlich sicher, dass ich es nie Spielen werde.

p1d dly
p1d dly
1 Jahr zuvor

Keine News zu Camelot Unchained? Das ist Immerhin schon in einer Beta.

Leyaa
Leyaa
1 Jahr zuvor

Ich denke der Artikel hat versucht, die aktuell größten (und interessantesten) Vertreter verschiedener Aspekte von MMO-Gaming herauszustellen.

Allrounder-MMORPG, für PvP und PvE: Ashes of Creation
PvE-Gruppen-MMORPG: Pantheon
Roleplay-MMO: Cronicles of Elyria
PvP-Fokus mit Strategie-Mix: Crowfall
Sci-Fi-Sandbox: Dual Universe
Sci-Fi-Raumschiff-MMO: Star Citizen

Camelot Unchained ist zwar auch PvP-MMO wie Crowfall, aber Crowfall bietet mit der Strategie-Komponente noch einen weiteren Ansatz, der aktuell einzigartig ist (und daher wohl als „interessanter“ gewertet wird).

p1d dly
p1d dly
1 Jahr zuvor

Star Citizen kann alleine um den selbstgeschürten Hype und die Unsummen Budget per se nicht als Indie MMO gelten. Da wäre ein Platz frei

Nimbul
Nimbul
1 Jahr zuvor

Schade. Nix für Konsole dabei

Leyaa
Leyaa
1 Jahr zuvor

Schön zusammengefasst, auf was man sich in nächster Zeit im MMO(RPG)-Bereich so freuen kann.

Bei Ashes of Creation bin ich gespannt, ob sie es wirklich schaffen, die Spieler nicht zum PvP zu zwingen oder ob viele Mechaniken (Crafting-Materialien, Zugang zu Dungeons, Entdeckung der Welt) zu sehr davon abhängen, dass man sich am PvP beteiligt. Auf der anderen Seite muss es natürlich auch Anreize für PvP geben. Da die Balance zu halten dürfte eine echte Herausforderung sein.
Was mir gerade so auffällt, seltsamerweise wird von AoC kaum was über Völker oder Klassen erwähnt. Das ist in der Regel doch eines der ersten Aspekte, was über ein MMORPG berichtet wird. Klar wird natürlich gerade bei Indie-Spielen die Unterscheidungsmerkmale zuerst angeführt, aber das ist mir grad so aufgefallen.

Bei Pantheon bin ich auch sehr gespannt. Klassische Quest a la Everquest..Heißt dass dann so 08/15 Kill- und Sammelquests, die null Inhalt haben? Pantheon wird immer wieder für Everquest-Lieblinge beworben, nur habe ich keine Ahnung was außer dem Gruppenfokus dazu gehört. Grundsätzlich gefällt mir der Ansatz als Zwitter von Sandbox und Themenpark.

chips
chips
1 Jahr zuvor

Ohne was falsches sagen zu wollen, dachte ich, dass die Entwickler mal meinten, dass es eben keine klassischen Quests geben soll. Abgesehen von einigen speziellen Sachen sogar gar keine Quests. Deswegen erstaunt mich diese Aussage im Artikel. Aber vielleicht habe ich das falsch verstanden.

Leyaa
Leyaa
1 Jahr zuvor

Ich dachte auch, dass der grundlegende Fortschritt bzw. Erkundung des Spiels über das Perception System geregelt ist.
Aber soweit ich weiß soll es sowas wie Epic-Quests geben, aber wohl nur sporadisch. Was das genau ist weiß ich aber nicht.

Fain McConner
Fain McConner
1 Jahr zuvor

ich kenne nur EQ2, und da gab es neben den normalen Kill – und Sammelquests reichlich epische Questreihen für Gruppen oder teilweise auch solo. Von witzig bis gruselig war da alles dabei, ich fand die richtig gut und abwechslungsreich.
Ansonsten gab es recht anspruchsvolle Raids – nichts, was man mit einer Random-Gruppe angehen konnte.

Keragi
Keragi
1 Jahr zuvor

An Ashes of Creation finde ich die Idee mit der sich veränderten Nodes interessant, da muss man erstmal abwarten wie es umgesetzt aussieht. Andererseits finde ich die Optik recht schön aber die Animationen zu flashy aktuell.
Über Cronicles of Elyria habe ich mir noch keine meinung gebildet, ist noch zu früh und unbekannt.
Ich glaube Pantheon ist nichts für mich habe aber auch kein Everquest gespielt.
Dual Universe ist bestimmt ganz amüsant für eine gewisse Zeit ich mag sci fi aber es ist wirklich ein nieschen Genre.
Crowfall gefällt mir optisch, da der look Zeitlos ist und durch die Kampangen die immer mal wieder zum reinschauen einladen. Was in der heutigen Zeit für kurzweilige Unterhaltung ein guter Weg sein könnte.
In meiner Glaskugel für Star Citizen steht, es wird final released wenn die Fans nicht mehr bereit sind Geld rein zu pumpen.

Joss
1 Jahr zuvor

Star Citizen finde ich aufgrund seiner Ästhetik, vor allem dem Planetendesign, noch am interessantesten. Auch dass sich Roberts viel Zeit beim Produktionsplan lässt, ist mir sympathisch. Ein Spiel, in dessen Tiefe und Ästhetik man sich noch verlieren kann, das tendenziell weniger generisch als simulativ-situationistisch programmiert wurde, finde ich spannend. Erzählerisch bin ich skeptisch, das wird vermutlich eher beschränkten Ansprüchen genügen. Was schade wäre.

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