Umbrella-Ausbruch (Resident Evil)
Die Umbrella Corporation war niemals „nur” eine pharmazeutische Firma, sondern arbeitete zeitgleich an ganz anderen Projekten. Sie entwickelten einen Virus, der Menschen in Monster verwandeln konnte – den T-Virus, ein DNA-verändernder Erreger, der zunächst „nur” menschliche Fähigkeiten „verbessern“ sollte.
1998 geriet der Virus in die Umgebung der Einrichtung und erreichte auch Raccoon City, eine mittelgroße, amerikanische Stadt. Infizierte Tiere und Menschen brachen zusammen, um sich in mutierte Monster zu verwandeln.
Und wie reagierte die Umbrella Corporation darauf? Wollten sie den Bewohnern helfen, sie aus der Stadt und vor dem gefährlichen Virus retten, den sie in die Welt gesetzt haben? – Nein. Ihre Mission bestand daraus, die Geschehnisse zu vertuschen und alle möglichen Zeugen auszulöschen.
Die Stadt brach in absolutem Chaos aus und als die Regierung endlich verstand, welches Ausmaß die Katastrophe bereits angenommen hat, war Raccoon City nur noch ein versuchter Ort voller abscheulichen Kreaturen.
Ihre einzige Lösung? Sie genehmigten einen Atomschlag auf die Stadt, mit dem Ziel, alles Leben auszulöschen. Über 100.000 Menschen verloren dabei ihr Leben.
Allerdings bedeutete das nicht das Ende der Umbrella Corporation und ihren genmutierenden Viren, sondern nur den Start einer globalen biologischen Krise.

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