In Filmen wird zuhauf gestorben, doch nicht immer sind die entsprechenden Szenen überzeugend umgesetzt. In den folgenden fünf Beispielen zeigen eigentlich gute Darsteller, wie ein schlechter Filmtod aussieht.
Wie wurde die Liste erstellt? Zugegeben, schlechte Filmtode gibt es viele. Für unsere Liste haben wir uns namhafte Schauspieler angesehen, die in einer Rolle das Zeitliche gesegnet haben und dabei weit unter ihrem Niveau spielen.
Trash-Produktionen, die auf Laiendarsteller setzen, klammern wir hier bewusst aus – „Klassiker“ wie der Tod aus Kareteci Kiz (hier auf YouTube nachzusehen) fehlen deswegen bewusst. Die Auswahl basiert auf der subjektiven Meinung des Autors.
Falls ihr noch weitere Beispiele kennt, bei denen gute Darsteller schlechte Tode gespielt haben, schreibt sie uns am Ende gerne in die Kommentare. Bevor es losgeht, noch ein Disclaimer: Da es sich bei den genannten Filmen um urheberrechtlich geschütztes Material handelt, können wir nur offizielle Clips der Szenen verlinken. Bei allen anderen findet ihr die entsprechenden Ausschnitte aber nach einer kurzen Suche auf YouTube.
Eine Spoiler-Warnung gibt es für folgende Filme:
- Ninja, die Killer-Maschine
- Star Trek: Treffen der Generationen
- The Wicker Man (2006)
- Face/Off
- The Dark Knight Rises
Christopher George – Ein Tod in Slow Motion
- Rolle: Venarius in Ninja, die Killer-Maschine
Ein etwas weniger bekannter Film ist Ninja, die Killer-Maschine, in dem der eigentlich gute und erfahrene Schauspieler Christopher George einen absurd-witzigen Tod hinlegt.
Seine Figur Venarius schießt auf den Ninja Cole, bekommt im Gegenzug jedoch ein Shuriken entgegengeworfen. Die Waffe trifft Venarius und tötet ihn. Wie George das spielt, ist aber mehr als nur unglaubwürdig: Er verzieht das Gesicht und schaut regelrecht verdutzt drein.
Mit dieser Miene fällt er in sich zusammen, macht aber mit den Händen noch eine Geste, die zu sagen scheint: Naja, dann sterbe ich eben. Dass die Szene in Slow Motion gezeigt wird, setzt dem Ganzen die Krone auf.
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Kommentare
Achtung SPOILER MATRIX 3
Mein ewiges „Highlight“ wird immer Trinity‘s Tod, in Matrix 3, bleiben.
Nicht nur das profane durchbohren ihres Brustkorb, sondern vor allem dieser zähe, minutenlange Monolog, hat mir letztendlich den kompletten dritten Teil versaut. Schlimmer ging es für mich nie wieder.