In Filmen wird zuhauf gestorben, doch nicht immer sind die entsprechenden Szenen überzeugend umgesetzt. Nicolas Cage gibt in einem Fall ein glänzendes Beispiel dafür ab, wie es nicht sein sollte.

- Rolle: Edward Malus in The Wicker Man (2006)
Nicolas Cage gilt zwar oftmals als eher mäßiger und schriller Schauspieler, er hat aber mehrfach bewiesen, dass er zu guten Leistungen fähig ist (Leaving Las Vegas, Adaption, Pig…). In The Wicker Man, dem Remake des Horrorklassikers aus den 1970ern, liefert er jedoch eine Todesszene ab, die typisch Cage ist.
Erst wird seiner Figur ein Korb über den Kopf gestülpt und Bienen hineingeschüttet. Cage schreit um sein Leben, lässt die bedrohliche Situation durch sein Schauspiel jedoch ins Lächerliche rutschen. Im Anschluss wird er in den Wicker Man gesteckt und angezündet – inklusive feinstem Over-Acting seitens des Schauspielers.
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Kommentare
Achtung SPOILER MATRIX 3
Mein ewiges „Highlight“ wird immer Trinity‘s Tod, in Matrix 3, bleiben.
Nicht nur das profane durchbohren ihres Brustkorb, sondern vor allem dieser zähe, minutenlange Monolog, hat mir letztendlich den kompletten dritten Teil versaut. Schlimmer ging es für mich nie wieder.