Ein umgekehrter Harem-Anime auf Netflix: Romantic Killer zeigt tolle Comedy

Eine Frau, viele Kerle, unendliches Chaos. Romantic Killer dreht das Harem-Klischee um und begeistert mit grandioser Comedy.

Romantic Killer

Alternative Namen: /
Genre: Romanze, Comedy
Episoden: 12

Worum geht es? Anzu ist glücklich in ihrem Leben. Solange sie Videospiele, Schokolade und ihre Katze hat, könnte es ihr kaum besser gehen. Sie braucht keinen Mann in ihrem Leben, denn Romanzen kann sie auch in Videospielen erleben. Das perfekte Single-Leben eben, bei dem man sich um nichts sorgen muss.

So könnte es zumindest sein. Denn als sie ein neues Otome-Spiel ausprobiert, kommt das Maskotchen Riri des Spiels aus dem Bildschirm zu ihr und erklärt ihr, dass jetzt andere Regeln gelten. Ihre drei liebsten Dinge werden konfisziert, während Riri fortan dafür sorgt, dass Anzu allerhand „zufällige“ Begegnungen mit einigen äußert ansehnlichen Kerlen hat, die alle irgendwie eine deutliche Zuneigung zu Anzu empfinden.

Anzu lässt sich davon allerdings nicht einschüchtern. Sie will den Verführungsversuchen, die Riri für sie auslegt, bis zum Ende widerstehen – sie wird zum „Romantic Killer“, was bei einigen der Situationen gar nicht so einfach ist …

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Romantic Killer: Wenn Liebe zum größten Alptraum in einem Anime wird

Was macht Romantic Killer so besonders? Romantic Killer ist vor allem eines: Simple, gute funktionierende Unterhaltung. Es nimmt die ganzen Klischees, die man sonst aus typischen Harem-Anime kennt, dreht die Geschlechter dabei um und zeigt, dass das Ganze auch funktionieren kann, wenn Charaktere nicht nur eine einzige Eigenschaft haben, sondern auch ein bisschen mehr Tiefgang mit sich bringen. Wenn man schlechte Laune hat und einfach etwas zufrieden grinsen will, ist Romantic Killer die perfekte Wahl.


Habt ihr noch weitere Anime-Empfehlungen, die man auf Netflix schauen kann? Wenn ihr selbst ein paar gute Vorschläge habt, dann lasst doch andere daran teilhaben und verratet sie uns in den Kommentaren. Schreibt aber auch gerne ein oder zwei Zeilen dazu, was den entsprechenden Anime auszeichnet und warum man ihn sich auf jeden Fall genauer anschauen sollte.

Kommentare

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3 Kommentare
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TheDude

Ich bin schon immer Ein Freund fantastischer Stoffe gewesen, aber für mich muss jede Geschichte in ihrer Fantasie trotzdem einer eigenen Logik folgen. Solche Kindergeschichten, also Geschichten über Kindergestalten, nicht für Kinder, sind allerdings in jeder Beziehung unlogisch, und nichteinmal in einem fantastischen Universum denkbar. Kindliche Gestalten vermehren sich nicht, woher kommen die also, und dann auch alle im gleichen Alter, niemand kümmert sich um etwas, was zum Überleben wichtig ist, Ernährung, Aufrechterhaltung der Gesellschaft usw., im Gegenteiln wird da auch meist noch gekämpft, was bedeuten müsste, das die “Bevölkerung”, die eh schon nichts für ihren Lebensunterhalt tut, auch noch weniger wird. Mir fällt da immer Grönemeyers “Kinder an die Macht” ein, eine tatsächlich gruselige Vorstellung, denn Kinder sind keine tolerante, immer nette Gesellschaft, ohne Anleitung und Führung sind sie in kürzester Zeit chaotisch zerstritten und einzelnen Alpha-Kindern ausgesetzt, wenn niemand Regeln vorgibt und durchsetzt, und wovon sollten sie Leben

SoulSamuraiZ

Die Walkinder war so ein guter Anime. Schade, dass es nicht mehr Folgen bekommen hat. 😭

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