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PUBG Banhammer

Mehr als 50.000 Cheater schon vom Ban-Hammer in PUBG getroffen

Über 50.000 Cheater wurden inzwischen aus PlayerUnknown’s Battlegrounds ausgeschlossen. Das automatische Ban-System greift bei Betrügern hart durch.

Wer versucht, im Battle-Royal-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds zu hacken oder cheaten, der kriegt es mit dem automatischen Ban-System zu tun. Diese Software hat inzwischen schon über 50.000 Spieler vom Spiel ausgeschlossen – Im Juni war die Zahl noch halb so groß.

PUBG-Cheats werden nicht geduldet

Bei einem erfolgreichen Online-Game sollte eine klare Haltung gegenüber Cheats gezeigt werden. Bei PUBG wird deutlich, dass man gegen Cheats und Hacks ist, die einem unfaire Vorteile im Spiel verschaffen. Eine Software ist darauf spezialisiert, diese Betrüger aus dem Game zu werfen.

Mindestens 50.000 Betrüger hat die Anti-Cheat Software “BattlEye” bereits aus dem Survival-Shooter geworfen. Das verriet PlayerUnknown jetzt auf Twitter.

Seit Juni hat sich diese Zahl also mindestens verdoppelt, denn da waren es noch 25.000 gebannte Cheater in PUBG.

Die BattleEye-Software bezeichnet sich selbst als den Gold-Standard der Anti-Cheat-Dienste. Schaut man sich die aktuellen Zahlen der gebannten Cheater an, könnte durchaus etwas an diesem Titel dran sein.

Wenn Spieler Aim-Bots oder Wallhacks benutzen, erkennt die Software das im besten Fall sehr schnell und bannt die Nutzer. Einige fliegen sogar so schnell aus dem Game, dass sie nicht mal eine Chance haben, die Cheats in Aktion zu sehen.

Melde-Funktion als zweite Sicherheit

Sollte es doch mal ein Cheater schaffen und sich an der BattlEye-Software vorbeimogeln, können Spieler diesen über einen neuen Button im Spiel melden. Dieser taucht auf, nachdem Ihr von einem Gegner getötet wurdet. Dieses Melde-Feature wurde im August-Patch von PUBG eingebaut.

Erst kürzlich berichteten wir darüber, dass PUBG mit seinen Spielerzahlen auf dem dritten Platz bei Steam steht. Klar, dass von diesen Spielern einige versuchen, unfair zu spielen. Durch das automatische Ban-System, wird vielen von ihnen der Spaß genommen.

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QUELLE DotEsports
Patrick Freese

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