The Witcher 3 ist bekannt für schwierige Konflikte, bei denen es oft kein richtig oder falsch gibt. Diese 11 Entscheidungen im Spiel sind jedoch so schrecklich, dass sie selbst einen abgebrühten Monsterjäger wie Geralt in seinen Alpträumen verfolgen würden. Wir haben sie im Ranking sortiert.
Wonach wurde das Ranking erstellt? Geralt von Riva ist zwar kein klassischer, makelloser Held. Trotzdem ist er im Grunde ein guter Mensch, beziehungsweise Hexer, dem viele Personen ihr Leben zu verdanken haben. Er handelt nach seinem Hexer-Kodex und versucht stets, das „kleinere Übel“ zu wählen.
Wie genau Geralt agiert, hängt in den Witcher-Spielen aber natürlich auch von den Entscheidungen des Spielers ab. Viele davon sind komplex und haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Es gibt jedoch auch einige schlimme Entscheidungen, die man nicht wirklich schönreden kann.
Kriterien dafür sind vor allem folgende:
- Die Entscheidung hat überwiegend Nachteile
- Als Konsequenz müssen besonders viele Menschen leiden
- Geralt leidet oder handelt besonders grausam
Das Ranking ist aber natürlich trotzdem subjektiv. Lasst uns also gerne in den Kommentaren wissen, welche Entscheidung in Witcher 3 ihr am schlimmsten findet.
Spoilerwarnung: Achtung, die Liste enthält viele Spoiler zur Handlung von Witcher 3, inklusive einem der möglichen Enden.
Olgierds Seele verkaufen – Das schlimmste Ende von „The Witcher 3: Hearts of Stone“
Auf Platz 11 der schlimmsten Entscheidungen aus Witcher 3 landet der Verkauf von Olgierds Seele.

- Quest: Was ein Mann sät … (Hearts of Stone)
- Ergebnis: Olgierd stirbt und Gaunter O’Dimm bekommt seine Seele
Hearts of Stone war der erste DLC von Witcher 3. Am Ende seiner Haupt-Questreihe entscheidet sich das Schicksal von Olgierd von Everec. Geralt kann Olgierd entweder retten, oder ihn stumpf an Gaunter O’Dimm verkaufen.
Gaunter O’Dimm ist so etwas wie der Teufel in Person, was die letzte Option nicht gerade nett mach. Wählt man dieses Ende, stirbt Olgierd und seine Seele wird auf ewig verschlungen.
Klar kann man argumentieren, dass Olgierd den Pakt mit dem Teufel selbst eingegangen ist, und nun die Konsequenzen für sein Handeln erntet. In der Geschichte erfahren wir jedoch auch die tragischen Hintergründe für diese Verzweiflungstat. Olgierds Familie stand vor dem finanziellen Ruin, wodurch er beinahe die Liebe seines Lebens verloren hätte.
Selbst wenn man Olgierds Handeln nicht gut findet, ist es trotzdem ziemlich kaltherzig, ihn einfach seinem grausamen Schicksal zu überlassen. Vor allem, da man ihn relativ leicht retten könnte.
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