MeinMMO zeigt euch die schlimmsten Entscheidungen aus Witcher 3 im Ranking. Auf Platz 7 landet die Entscheidung, Keira zu Radovid gehen zu lassen.

- Quest: Zur Förderung der Bildung
- Ergebnis: Keira wird hingerichtet
Keira Metz gehört zur Loge der Zauberinnen und ist vor allem für ihre Heilmagie bekannt. In Witcher 3 hat sie eine eigene Quest-Reihe, in der Geralt potentiell romantische Momente mit der Zauberin erleben kann. Am Ende wartet jedoch eine schwerwiegende Entscheidung, durch die Geralt seine neue Verbündete unerwartet leicht verlieren kann.
Keira hat den Plan, Notizen über die tödliche Catriona-Seuche an König Radovid zu verkaufen, um selbst Immunität zu erlangen. Der König veranstaltet grausame Hetzjagden auf alle Magie-Wirkenden, weshalb Keira auf der Flucht ist und im Sumpf Zuflucht suchen musste. Ein solcher Handel könnte daher Keiras einzige Möglichkeit sein, Freiheit und Sicherheit zurück zu erlangen.
Dennoch ist Geralt nicht gerade begeistert von der Idee, da Radovid die Krankheit vermutlich als tödliche Waffe einsetzen und zahlreiche Unschuldige töten würde. Es kommt zum Streit, in dem man Keira sogar selbst töten kann. Das ist natürlich auch ein ziemlich negatives Ende, wirkt aber zumindest wie eine aktive Entscheidung von Geralt. Die beste Lösung ist es, Keira nach Kaer Morhen zu schicken, wo sie im Kampf gegen die Wilde Jagd teilnimmt.
Lässt man Keira jedoch ziehen, um ihr Glück bei Radovid zu versuchen, wartet eine böse Überraschung. Der König hatte nämlich überhaupt kein Interesse daran, einer Zauberin Schutz zu bieten. Stattdessen wurde Keira auf grausame Weise hingerichtet. Geralt bleibt nur noch die Möglichkeit, ihre Leiche zu bergen.
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