MeinMMO zeigt euch die schlimmsten Entscheidungen aus Witcher 3 im Ranking. Auf Platz 2 landet das Befreien des Geistes im Flüsterhügel.

- Quest: Der Flüsterhügel
- Ergebnis: Niederwirr wird ausgelöscht, Anna und der Blutige Baron sterben
Im Rahmen der Haupt-Quest verschlägt es Geralt nach Krähenfels. Dort bekommt er den Auftrag, die verschwundene Frau und Tochter des Blutigen Barons zu finden. Diese Quest-Reihe gilt bei vielen Fans als eine der besten und tragischsten im gesamten Spiel. Einen besonders schlimmen Verlauf nimmt die Geschichte, wenn man sich an einer bestimmten Stelle falsch entscheidet.
Im Laufe der Handlung trifft Geralt auf einen Geist, der in den Wurzeln einer Eiche gefangen ist. Der Geist behauptet, früher eine Druidin gewesen zu sein, die von den drei Muhmen im Buckelsumpf ermordet wurde. Hat man Mitgefühl mit dem Geist, kann man ihm in den Körper eines Pferdes verhelfen und somit befreien. Im Gegenzug befreit der Geist die Waisenkinder, die von den Muhmen gefangen gehalten werden.
Die Entscheidung stellt sich trotzdem als nicht besonders gut heraus. In Wahrheit handelt es sich bei dem Geist nämlich um die Mutter der drei Muhmen. Kurz darauf greift er das Dorft Niederwirr an und löscht es fast komplett aus.
Das Ganze hat aber noch weitreichendere Folgen. Anna, die Frau des Blutigen Barons, war durch einen magischen Pakt an die Muhmen gebunden und sollte auf die Waisenkinder aufpassen. Als Strafe für den Verlust der Kinder verwandeln die Muhmen Anna in ein Wasserweib. Geralt versucht den Fluch aufzugeben, wobei Anna jedoch stirbt. Diesen Verlust kann der Baron nicht verkraften, und erhängt sich kurze Zeit später. Und all das nur, weil Geralt einem jammernden Geist vertraut hat.
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