Anabelles Bitte erfüllen – Eine Entscheidung in Witcher 3, durch die Geralt fast ein gesamtes Königreich auslöscht

MeinMMO zeigt euch die schlimmsten Entscheidungen aus Witcher 3 im Ranking. Auf Platz 5 landet die Erfüllung von Anabelles Bitte.

  • Quest: Ein Turm voller Mäuse
  • Ergebnis: Graham stirbt, ganze Regionen werden von der Pest befallen

Anabelle war die Tochter eines verarmten Grafen, die tragisch ums Leben kam. Sie lähmte sich selbst, um einem tobenden Mob zu entgehen, wurde dann jedoch bei lebendigem Leibe von Ratten gefressen. Daraufhin verwandelte sie sich in eine Pestmaid, eine untote Geisterkreatur, die die Insel mit ihren Überresten heimsucht.

Natürlich soll sich nun Geralt um das Geister-Problem kümmern. Macht er seine Arbeit gründlich, wird Anabelle mit ihrer einstigen Liebe Graham wiedervereint. Das bedeutet zwar den Tod des Unglücklichen, bricht jedoch auch den Fluch.

Anabelle versucht allerdings vorher, Geralt zu manipulieren. Sie bittet den Hexer, ihre Überreste zu Graham zu bringen. Ist man naiv genug dieser Bitte nachzukommen, hat das schlimme Folgen. Auch in diesem Szenario stirbt Graham, diesmal jedoch auf grausame Weise. Viel schlimmer ist jedoch, dass sich die Knochen nun nicht mehr auf der Insel befinden. Der Pestgeist ist frei und kann ungehindert sein Unwesen treiben. Auf diese Weise vernichtet Anabelle fast ein gesamtes Königreich – wenn auch nur ein kleines.

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