Den Untergrundboss verschonen – Eine Entscheidung in Witcher 3, die schreckliche Folgen hat

MeinMMO zeigt euch die schlimmsten Entscheidungen aus Witcher 3 im Ranking. Auf Platz 9 landet die Freilassung von Cyprian Wily.

  • Quest: Finde Junior
  • Ergebnis: Hurensohn Junior kann weiter sein Unwesen treiben

Cyprian Wily ist einer der vier Untergrundbosse von Novigrad. Er erbte die Casionos, Faustkampfringe und Bordelle seines Vaters und gehört seitdem zu den mächtigsten und gefährlichsten Kriminellen der Stadt. Er ist als „Hurensohn Junior“ bekannt, was schon einen guten Vorgeschmack auf seinen sadistischen Charakter bietet.

In Witcher 3 stellt Geralt den Untergrundboss und erhält von ihm Informationen über Ciri. Anschließend kann man sich dazu entscheiden, den Kriminellen ein für alle Mal auszuschalten. Das hat den netten Nebeneffekt, dass der Doppler Dodo seinen Platz einnimmt, der die Macht und finanziellen Mittel nur noch für gute und äußerst legale Geschäfte verwendet.

Entscheidet man sich hingegen dafür, Hurensohn Junior zu verschonen, endet er als Bettler auf der Straße. Das ist zwar auch eine Art Strafe für ihn. Gleichzeitig treibt der gefährliche Kriminelle so weiter sein Unwesen in der Stadt. Das ist besonders schlimm, wenn man die kranken Vorlieben von Hurensohn Junior bedenkt. Er war dafür bekannt, Frauen zu verschleppen und ihnen aus reiner Lust schlimme Dinge anzutun. Ihn frei zu lassen gefährdet also potentiell viele Leben, die Geralt hätte retten können.

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