Twitch-Streamer sagt, er verpasste Deal über 10 Millionen $, weil er zu wenig arbeitete

Der bekannte Fortnite-Streamer Darryle „Hamlinz” Hamlin hat in einem seiner aktuellen Streams verraten, dass Microsofts gescheiterte Streaming-Plattform Mixer ihm ein unglaubliches Angebot für einen Wechsel gemacht hat. Ebenso unglaublich ist der Grund, aus dem der Deal geplatzt ist.

Wer ist der Streamer? Hamlinz ist ein bekannter Fortnite-Streamer, der gemeinsam mit seinem Kumpel Daeguan Millionen von Fans begeistern konnte. „Konnte” deshalb, weil die beiden in 2020 einfach verschwunden waren, nur um später als Teil von NRG zu Twitch zurückzukehren.

Kurz vor dem Verschwinden hat es, aber Verhandlungen mit Twitch-Konkurrent Mixer gegeben. Wie Hamlinz jetzt enthüllt hat, sind diese allerdings aufgrund eines Makels an seinem Stream geplatzt.

Zu wenig für die Konkurrenz getan: Deshalb Platzte Hamlins Vertrag

Streaming-Fans werden sich sicherlich noch daran erinnern, wie Mixer aus dem Boden schoss und in fremden Territorien Streamer wilderte. Zuerst warben sie den damals größten Streamer der Welt Ninja ab, der durch Fortnite berühmt wurde. Anschließend verleibten sie sich auch Shroud ein, der mittlerweile erfolgreich zurück auf Twitch ist.

Da sollte die Jagd für Mixer aber nicht aufhören. Weitere Streamer wurden gekauft oder waren zumindest in Gesprächen bereit aufgekauft zu werden. Darunter auch Hamlinz, dem der Twitch-Konkurrent ein Angebot machte, das niemand hätte ablehnen können.

Was für ein Deal war das? Keiner hätte abgelehnt: Dennoch ist Hamlinz nicht bei Mixer gelandet, also woran lag das? Das verriet der Streamer vor kurzem in einem seiner Streams, bei dem er sich ein Video über den Werdegang von Kollege Ninja anschaute.

Er gibt an, Mixer habe ihm damals sieben bis zehn Millionen Dollar angeboten, um ihn abzuwerben. Tatsächlich dachte er auch über dieses Angebot nach. Die Entscheidung, das Angebot anzunehmen oder abzulehnen, wurde ihm jedoch abgenommen, wie er jetzt berichtet:

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Wollt ihr etwas Verrücktes wissen? Mixer hatte mir 7 bis 10 Millionen Dollar angeboten, damit ich zu ihnen komme. Das war, als ich den Höhepunkt erreichte mit 40.000 Zuschauern pro Stream. Ich verarsche euch nicht. Dann habe ich angefangen weniger zu streamen. Ich sprach mit ihnen, als sie sagten, dass sie nicht genau wissen, ob sie mich nehmen, weil ich nicht genügend (auf Twitch) streame.

Hamlinz via twitch

So reagiert Hamlinz heute auf die Geschichte: In seinem Stream wirkt er gelassen und scheint sich auch nicht weiter über die verpufften zehn Millionen Dollar zu ärgern. Ohnehin hätte er wenig später zu seiner alten Heimat Twitch zurückkehren müssen.

Mixers Versuch, ein Stück vom Streaming-Kuchen abzubekommen war ohnehin von kurzer Dauer. Selbst nach der Verschmelzung mit Facebook-Gaming im Sommer 2020, ging es weiterhin bergab mit der Plattform, bis Microsoft schlussendlich den Stecker zog: Microsoft schließt Mixer, wird Partner von Facebook – Twitch-Konkurrent gibt auf

Quelle(n): Dexerto.com
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