Twitch: Die größten Streamerinnen im März 2026

Twitch: Die größten Streamerinnen im März 2026

Die Livestreaming-Landschaft auf Twitch wächst stetig. MeinMMO hat für euch eine Liste erstellt, um die größten Streamerinnen für jeden Monat festzuhalten.

Was für Kriterien hat die Liste? Um die größten und erfolgreichsten Streamerinnen jeden Monat zu bestimmten, mussten wir sie einer bestimmten Kategorie unterordnen. Wir haben uns dazu entschieden, die durchschnittliche Zuschauerzahl, als das Hauptkriterium für die Platzierung zu nehmen.

Des Weiteren haben wir Folgendes berücksichtigt:

  • Sprache des Kanals muss Deutsch sein, die Nationalität der Streamerin ist dabei egal
  • Ein Zeitraum von 30 Tagen wird für die durchschnittliche Zuschauerzahl betrachtet
  • Keine kommerziellen oder Event-Kanäle
  • Quelle: sullygnome
Diese Liste wurde am 2. März 2026 um 10:15 Uhr geupdatet.
Disclaimer: Mit durchschnittlich 2.005 Zuschauern liegt die Content Creatorin yololaryy auf dem 4. Platz dieser Liste. Da sie allerdings hauptsächlich auf Englisch streamt haben wir sie bei dieser Aufzählung ausgelassen.

Diese drei Frauen sind Größen in der deutschen Twitch-Szene:

Platz 5: Mahluna

  • Name: Mahzad
  • Twitch-Kanal: Mahluna
  • Durchschnittliche Zuschauerzahl: 1.716
  • Kanal erstellt am: 30. März 2017
  • Meistgestreamte Kategorien: World of Warcraft, Just Chatting, VALORANT

Mahluna ist eine Variety-Streamerin, das bedeutet, sie spielt auf Twitch die unterschiedlichsten Spiele. Eines ihrer Hauptspiele ist der Shooter VALORANT. Dabei unterhält ihre humorvolle Art ihre Zuschauer.

Immer wieder kollaboriert sie auch mit anderen Twitch-Streamer, darunter vor allem RvNxMango und Faister. Mahluna war auch bei der 13. Staffel des Minecraft-Projekts Craft Attack dabei.

Platz 4: HoneyPuu

  • Name: Isabell Schneider
  • Twitch-Kanal: HoneyPuu
  • Durchschnittliche Zuschauerzahl: 1.832
  • Kanal erstellt am: 30. Mai 2017
  • Meistgestreamte Kategorien: ARC Raiders, Just Chatting, The Sims 4

Die Twitch-Streamerin HoneyPuu spielte in ihren Anfängen vor allem League of Legends. Sie spielte sogar so viel, dass ihre Schulnoten darunter litten. Mittlerweile gehört sie zu den Twitch-Größen im deutschen Raum und spielt Valorant, League of Legends oder ist auf Events zu Gast.

Auf einem aktuellen Event kam es dabei zu einer peinlichen Situation: 19-Jähriger verdient 10.000 Euro auf Twitch – Wird vor 5.000 Zuschauern bloßgestellt.

Platz 3: JenNyan

  • Name: Jennifer
  • Twitch-Kanal: JenNyan
  • Durchschnittliche Zuschauerzahl: 2.010
  • Kanal erstellt am: 15. August 2015
  • Meistgestreamte Kategorien: Grand Theft Auto V, Just Chatting, Red Dead Redemption 2

JenNyan wurde bekannt durch Cosplays. Diese führten zu erotischen Cosplays bis sie schließlich bei OnlyFans landete.

Hier verdiente sie gutes Geld im Monat, laut eigener Aussage zwischen 10.000 und 15.000 Euro. Letztendlich entschied sie sich jedoch dazu, der Plattform den Rücken zuzukehren. Der Grund: OnlyFans stand einer großen Karriere bei Twitch im Weg.

JenNyan zockt für ihre Twitch-Zuschauer regelmäßig die verschiedensten Spiele; manchmal allein oder mit Twitch-Kollegen zusammen.

Platz 2: Kunshikitty

  • Name: Eileen
  • Twitch-Kanal: Kunshikitty
  • Durchschnittliche Zuschauerzahl: 2.032
  • Kanal erstellt am: 5. Januar 2016
  • Meistgestreamte Kategorien: IRL

Kunshikitty ist eine IRL-Streamerin, die ihre Zuschauer in ihren Streams mit auf ihrer Unternehmungen nimmt. Neben ihrer Streams aus dem echten Leben veranstaltet sie auch manchmal Kochstreams.

Beispielsweise nahm sie ihre Zuschauer mit in die Kölner Innenstadt, als Silvester 2026 gefeiert wurde.

Etwas, womit sich Kunshikitty schon häufiger abkämpfen musste, sind lästige Kommentare über ihr Aussehen: Streamerin kämpft mit Kommentaren: „Hab’s so satt, dass mir meine Weiblichkeit abgesprochen wird“

Platz 1: Naguura

  • Name: Caroline Forer
  • Twitch-Kanal: Naguura
  • Durchschnittliche Zuschauerzahl: 2.858
  • Kanal erstellt am: 8. Januar 2013
  • Meistgestreamte Kategorien: World of Warcraft, FELLOWSHIP, Pummel Party

Die Twitch-Streamerin Naguura spricht insgesamt drei Sprachen fließend: Deutsch, Englisch und Italienisch. Eigentlich streamt Naguura hauptsächlich auf Englisch, doch zu Zeiten der deutschen Sauercrowd-WoW-Gilde ist sie ebenfalls im deutschsprachigen Raum unterwegs und hat es so auf diese Liste geschafft.

Zuvor studierte die Streamerin in Garz Technische Mathematik, bevor sie ihr Studium für ihre Twitch-Karriere abbrach.

Naguura ist eine echte Veteranin, wenn es um World of Warcraft geht: Sie war Mitglied in den WoW-Gilden Method und Serenity. Sie ist ehemalige World First Raider in WoW, unter anderem bei der Erweiterung Warlords of Draenor. Mehr zu Naguura lest ihr hier auf MeinMMO: „Hört auf, so negativ zu sein“ – Große WoW-Streamerin schimpft über Spieler, die Plunderstorm kritisieren

Guckt ihr diese Twitch-Streamerinnen ebenfalls? Schreibt es uns in die Kommentare! Wenn ihr erfahren wollt, wer die größten Streamerinnen des Jahres 2024 waren, schaut doch mal hier auf MeinMMO vorbei: Twitch: Die größten deutschen Streamerinnen 2024 im Ranking

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Schlawina

Das ist doch eine aktuelle Auflistung von „Die größten Streamerinnen im Oktober 2025“. Warum sind dann Kommentare sichtbar, die über acht Monate alt sind und sich auf eine Person beziehen, die hier überhaupt nicht aufgelistet ist?
Oder ist das Absicht, um in eurer fast toten Kommentarsektion ein bisschen Aktivität vorzugaukeln? 😂

Akuma

Weils eine Aktualisierung ist und kein vollständig neuer Artikel.

Daher hier auch die alten Kommentare noch.

Schlawina

Somit werden alle Kommentare, die hier über die erwähnten Protagonisten gemacht werden, bei den nächsten Updates über kurz oder lang hinfällig, da sich die Namen jedes Mal mit Sicherheit ändern, wenn die Rangliste erneuert wird.
So einen nicht konsistenten Artikel dann überhaupt zu kommentieren, macht dann wirklich wenig Sinn. Es sei denn, dass die Kommentare auf eurer Seite völlig bedeutungslos sind. Dann ist es OK 

JahJah192

Krass das ihr Anni hier noch ne Plattform gebt, nach 2024

Schuhmann

Also dir wäre es lieber, wir würden darauf verzichten, die Wahrheit abzubilden, sondern wir sollten lieber eine bereinigte Form der Wahrheit veröffentlichen, ohne unliebsamen Personen?

JahJah192

Öhm nun ja ihr tragt Verantwortung richtig. Die Sachen um Anni sind ja wohl klar und sie hat die Anschuldigungen mit ihren erlogenen Statements gar selbst bestätigt, ist auch nicht grad ein kleines Kavaliersdelikt, sie hat ihre Karriere damit begraben. „Unliebsam“ ist bei der Thematik auch wieder runterspielen, sorry kann ich nicht mehr ernst nehmen.
also bei „Wahrheit“ sollte man bei aktiven Streamerinnen bleiben, joa

Schuhmann

“Ihr tragt Verantwortung” – welche denn? Du wirfst uns vor, die Realität korrekt abzubilden, indem wir “Anni eine Plattform geben”. Und die Plattform ist: “Wir sagen, dass sie die 5-meisten durchschnittlichen Zuschauer unter deutschen Twitch-STreamerinnen hatte?”
Dir wäre es lieber, wir erfinden eine Parallel-Realität, in der Annie nicht existiert, und berichten dann über diese “Berenigte Realität.”

Also wenn du der Ansicht bist, AnniTheDuck sollte für ihr Verhalten bestraft werden, dann schreib doch nicht uns, dann schreib doch Twithc, dass du dich für einen Bann aussprichst.

Die Idee, nicht die Realiität zu verändern, sondern die Berichterstattung über die Realität, finde ich total absurd.

Dieses “Ihr gebt X eine Plattform” ist so eine bescheuerte Art, Dinge zu sehen. Ich lese da: “Ja, ihr berichtet ja Dinge, wie sie sind, und gar nicht so, wie sie meiner Ansicht nach sein sollten – das geht aber nicht.”

Wenn du Einfluss auf unsere Berichterstattung nehmen willst – ich verbitte mir das wirklich total. Dann werd irgendwie Gottkaiser von Deutschland oder Chef bei Webedia – dann kannst du entscheiden, über was wir zu berichten haben und was nicht. 🙂

Wo kommt denn die Idee her, Journalisten vorzuwerfen, irgendwem “eine Plattform” zu geben? Das ist ja völlig gegen jede Form von unabhängigem Journalismus.

Sveasy

Ist es nicht ein Widerspruch auf der einen Seite von “unabhängigem Journalismus” zu sprechen, und im Absatz davor zu sagen “wenn du Einfluss nehmen willst dann werd Chef von unserem Verlag”? Wenn der Chef bestimmt was und wie ihr berichtet, dann seid ihr als Journos doch auch nicht mehr unabhängig, oder versteh ich da was falsch? Damit meine ich jetzt nicht unbedingt mein-mmo alleine, sondern generell. Journalismus kann doch kaum unabhängig sein wenn ein Verlag die Richtung bestimmt, wenn die Arbeit mit Anzeigen/Werbung finanziert wird oder wenn Politiker in den entsprechenden Gremien/Aufsichtsräten/etc sitzen. Sollten wir uns da als Medien und Medienkonsumenten nicht ehrlich machen und sagen: JA Journalismus ist immer abhängig und dementsprechend auch immer ein Stück weit “eingefärbt”? (sorry falls es zu sehr OT ist, aber ich find das Thema interessant)

Schuhmann

Der Chefredakteur oder Redaktionsleiter oder andere Personen in einer Redaktion, die dafür vorgesehen sind, können Artikel ablehnen oder in Auftrag geben. Das sind ja einfach Arbeitsprozesse, die du brauchst.

Diese “Einflussnahme” von Anzeigen versucht man in jedem seriösen Medium auszuschließen, indem man Redaktion und Sale getrennt hält. Ich hab z.b. keine Ahnung, wer bei uns Werbung bucht oder irgendwas und das ist auch genauso so vorgesehen, weil das eben ethische Konflikte mit sich bringt.

Das mit “Politiker sitzen in Gremien” gilt ja nur für den ÖR. Und da findet, soweit ich das beurteilen kann, gute politische journalistische Arbeit, auch kritische statt.

In der Realität spielen diese Einfluss-Nahmen im Alltag von Journalisten keine große Rolle – jedenfalls bei mir nicht.

Was ich beobachte ist es, dass sich “der Journalismus” gerade in Richtung der Influencer verschiebt, die direkt auf ihrem Kontostand sehen, wie erfolgreich ein Video ist und daher dazu neigen, auf maximalen Effekt zu gehen.

Ob mein Artikel super durch die Decke geht oder absäuft, hat auf mein Leben letztlich keinen Einfluss. Mein Kontostand bleibt in beiden Fällen gleich. Bei einem YouTuber sich der Kontostand erheblich, je nachdem, wie viele seine Leute den Kanal schauen.

Ich denke, das ist die “tatsächliche” Einflussnahme, die Auswirkungen auf die Berichterstattung hat.

Auch Journalisten selbst diskutieren darüber, dass dieses Erfolgsstreben eigentlich ein Problem ist. Da geht’s dann auf sehr hohem Niveau darum, “wann eine Story fest ist” – also wann man sie rausbringt. Wie man sie aufzieht. Der fall “Aiwanger”, der dann der SZ etwas um die Ohren geflogen ist, ist extrem spanneend, wenn man sich das mal schaut.

Wer sich dafür interessiert, es gibt eine Doku über “Investigativ-Journalisten” bei der SZ, die den Ibiza-Skandal aufgedeckt haben. Was die sich für einen Kopf machen und mit welchen Fragen, die sich beschäftigen müssen, ist wirklich heftig: https://www.zdf.de/filme/das-kleine-fernsehspiel/hinter-den-schlagzeilen-102.html

Sveasy

Erstmal Danke für die ausführliche Antwort und den Link zur Doku, werd ich mir am WE mal anschauen wenn ich den Kopf dafür frei habe.

Ich sehe halt folgende Aspekte: Auf der deinen Seite hat man den ehernen Grundsatz der Journalisten: Mach dir eine Sache zu eigen, aber dich nicht mit ihr gemein auch wenn sie eine Gute ist (was ich für den Idealzustand halte, der quasi kaum zu erfüllen ist). Auf der andern Seite hat man dann in der Vergangenheit wiederholt etablierte Journalisten, mit Äusserungen wie “wir müssen weg vom klassischen Journalismus und hin zu Aktivismus (sinngemäss zitiert) “, da sehe ich Journalisten ehrlich gesagt nicht. Meiner Auffassung nach ist der Job des Journalisten in erster Linie Fakten zu einem Sachverhalt zusammentragen, ihn von allen Seiten zu beleuchten und diese Infos für den Konsumenten zusammenstellen…aber ich glaube es wird jetzt zu OT und schweift zu weit ab.

Schuhmann

Also Aktionismus halte ich auch für keinen guten Ansatz. Aber es gehört zum Journalisten heute auch, eine spannende Geschichte zu erzählen,. Das ist sehr vielseitig und es gibt da einfach verschiedene Aufgaben.

Wenn einer Reporter ist, im Sinne von: “Geschichten finden, Geschichten erzählen” hat der eine ganz andere Aufgabe als ein klassischer Analyst in einer Redaktion oder jemand, der nur Pressemeldungen zu Nachrichten verarbeitet.

Journalismus ist wirklich extrem vielfältig.Ich denke von außen sieht man häufig Journalisten, die mit dem Alltag der meisten Journalisten nichts zu tun haben.

Was in Filmen gezeigt wird, ist der Investigativreporter, der über Monate dann eine Story ermittelt und die schreibt, z.b. der Typ in den “Millenium”-Filmen.

So einen Autor können sich nur große Magazine überhaupt leisten, weil der praktisch für einen Artikel hunderte Stunden Arbeitszeit abrechnet. Mit dem Alltag von normalen Journalisten hat das nichts zu tun.

Auch Journalisten, die im Fernsehen auftreten, wie Sascha Lobo, die dann irgendwie wöchentlich mal eine Kolumne schreiben und eigentlich immer an einem großen Buchprojekt arbeiten – oder deren Job ist es, als Repräsentant ihrer Zeitung immer im Fernsehen rumzusitzen – das ist auch so weit vom Alltag der meisten weg, wie es nur geht. 🙂

In der Praxis funktioniert der Job einfach anders.

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