Ruht in Frieden: Diese 9 MMOs sind 2019 leider gestorben

5. Peria Chronicles (2019)

Was war Peria Chronicles? Peria Chronicles war ein MMORPG von Nexon, die auch für Maple Story 2 verantwortlich sind. Es sah aus wie ein spielbarer Anime und bot ein besonderes Konzept.

So sollten Spieler die Möglichkeit bekommen, in der Luft schwebende Inseln zu erschaffen und diese selbst zu gestalten. Neben NPCs sollten auch Dungeons und Fallen möglich sein.

Woran ist das MMO gescheitert? Peria Chronicles befand sich in einer Beta-Phase in Korea als es eingestellt wurde. Es wurde also nie offiziell veröffentlicht.

Anscheinend genügte das Spiel nicht den Anforderungen des Entwicklers und soll nicht genug Spielspaß geboten haben. Tester berichteten von zu wenig Inhalt, einem steifen Kampfsystem und das Feature rund um die eigenen Inseln fehlte in der Beta noch.

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Was sind die schönsten Erinnerungen? Peria Chronicles lud mit der Idee von Inseln, die die Spieler selbst gestalten können, zum Träumen ein. Das MMO bleibt also vor allem mit Funktionen in Erinnerung, die es eigentlich nie hatte.

Gibt es Alternativen oder Nachfolger? Anime-MMORPGs gibt es viele. Am nächsten an die Welt kommt wohl MapleStory 2 heran, welches wir euch hier vorgestellt haben.

Die 7 besten Anime-MMORPG im Jahr 2019
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Scaver

Ragnarok Online 2 war einfach…. zu einfach. Die „Raids“ waren ein Witz. Ich war nach Release Main Tank meiner Gilde und schon kurz nach dem Start des ersten Raids bekam man keine Leute mehr motiviert, da sie keinen Nutzen mehr daraus ziehen konnten und die Raids eben „nur so“ keinen Spaß machten.
Der Tod eines jeden MMORPGs… kein bzw. kaum Endgameinhalte!

Yux4000

„Square Enix plant eine Neuauflage von Bless unter dem Namen Bless Unleashed für die Xbox One“

„Bless Unleashed is being published by BANDAI NAMCO Entertainment of America on Xbox One.“
https://blessunleashed.com/news/bless-unleashed-faq

Johannes

Ihr hab WoW vergessen dass wieder Mal gestorben ist… 😉

Shu

Kritika gibt es doch noch, als Reborn Fassung o.o

AgeofHockA

Ich kann mir bis heute nich erklären wie Wildstar so floppen konnte. Es Spielte sich wirklich wie WoW dazu noch die Abwechslungsreiche Thematik der verschiedenen Zonen dazu war es anfangs extrem Schwer und erfüllte wirklich die Anforderungen für echte MMO Spieler. Ich war am Launch dabei und hatte wirklich extrem Spaß vor allem das erste PvP Match mit den Tikimasken oder die Begegnungen mit der anderen Fraktion in Wilderrun.

Schuhmann

Das lief ja auch gut an – die Weiterentwicklung des MMORPG hat überhaupt nicht funktionierte.

Ich hab das mal gelesen: Die hatten das völlig falsche Konzept. Die wollten ja, dass Entwickler-Teams gleichzeitig an x Patches arbeiten – hatten aber nicht die Arbeitsstruktur, um das möglich zu machen.

Es war dann irgenwie so, dass Team C an Patch C arbeitete, der aber mit dem Patch Patch B, an dem Team B arbeitete, schon gar nicht mehr kompatibel war. Das waren offenbar technische Fehleinschätzungen und Mängel, die dazu geführt haben, dass das Spiel einfach nicht so weiterentwickelt werden konnte, wie das geplant war.

Da wurde dann im Nachhinein auch viel dreckige Wäsche gewaschen, was bei dem Studio intern alles schief lief. Kurz gesagt: Das problem war nicht wirklich WildStar, sondern die Struktur von Carbine, dem Studio.

Das muss man mit Vorsicht genießen, weil das alles so „Man erzählt sich/es heißt“ ist – aber auch von außen und von den Nachrichten war ersichtlich, dass sich diese ganzen Content-Pläne komplett zerlegt haben. Wie jetzt 2019 bei Anthem.

Es ist schwer zu sagen, was da hinter den Kulissen genau schieflief, ohne dabei gewesen zu sein. Aber es ist ersichtlich, dass fundamental in der Organisation des Projekts was nicht gestimmt hat.

Die große Frage ist: Hätte ein „funktionierendes Studio“ die Ideen von WildStar zum Erfolg führen können.

Cradd

also ich hab WS auch mehrfach begonnen und immer schnell das interesse verloren. grund war für mich meistens, dass mein questlog immer so pervers überladen war. das mag albern klingen und ist sicher eine geschmacks- und ansichtssache, aber das hat mich massiv gestört immer nur so durch zuhetzen, weil man ja noch 40 andere quests aufm tacho hatte… es war wie so ein overkill, der sich dann immer auf meine motivation gelegt hat.

aber ich glaube, hätte man das spiel konsequent und strukturiert auf die bedürfnisse der spieleschaft angepasst, würden wir es heute noch spielen können.

ich hoffe ja auf einen relaunch, eines neuen studios (wäre ja nicht das erste mal) oder ein privat server.

Schuhmann

Das mit dem Quest-Log hab ich auch als Kritik gehört. Ich hatte einen Freund, den hat es gestört, dass er nicht jede Challenge auf Gold abschließen konnte in einem Gebiet, bevor er weiterziehen wollte. Und dieses „eine Zone nicht komplett haben“ hat ihm das Spiel vermiest.

Sind dann echt oft so Kleinigkeiten, die man sich als MMORPG-Spieler angewöhnt, die dann bei einem MMORPG, das vieles anders macht, im Weg stehen können. Das Inventar von ESO ist ja auch so ein „No Go“ für manche.

Bockwurst

Was haben die sich nur bei Ragnarok 2 gedacht? War doch klar dass das in die Hose geht.

Captain Bimmelsack

Man hätte Fallen Earth erwähnen können. Rein theoretisch liegt das zwar nur auf Eis, weil man da diverse Dinge neu entwickeln will, aber wenn man realistisch ist, glaubt man eher nicht an eine Rückkehr. 🙁

Tronic48

fehlen da nicht einige, z.b. Wildstar

Zord

Wildstar wurde schon 2018 beendet, ist also zurecht nicht in der Aufzählung enthalten

Tronic48

Ja, hab ich erst gemerkt, als ich es geschrieben hatte, Danke, es geht ja um 2019.

Accipiter

EVE online verursacht benötigt zwar einen eigenen Client, aber verursacht nicht unbedingt monatliche Kosten, wie unter Battlestar Galactica geschrieben.
Mit dem free2play Account lässt sich das Spiel auch schon mal wunderbar anschauen.

MfG

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