MMORPG ESO spricht über seine Spielerzahlen und die sehen ziemlich gut aus

The Elder Scrolls Online hat sich in den letzten Jahren zu einem richtigen Hit gemausert. 2019 spiegelt sich das beim MMORPG auch in beeindruckenden Spielerzahlen wider. Wie viele Leute spielen ESO auf PS4, Xbox One und PC?

Publisher und Entwickler sprechen nur noch selten über ihre Spielerzahlen oder halten sich dann meistens etwas kryptisch, weil ein Spiel im Laufe der Jahre an Interesse einbüßt. Bei The Elder Scrolls ist es genau umgekehrt. Es hat sich in den letzten Jahren über viele Patches und Erweiterungen zu einem richtigen Hit gemausert, sodass Zenimax heute stolz auf die Spielerzahlen ist, die man verkündet.

Demnach hat ESO allein im vergangenen Jahr mehr als 2,5 Millionen neue Spieler anziehen können.

Wie viele Leute haben ESO je gespielt? Im Gespräch mit der Seite USGamer verkündete man, dass die Zahl aller jemals aktiven Accounts auf 13,5 Millionen angestiegen sei. Besonders erfolgreich seien dabei die letzten Monate gewesen. Besonders im Bereich von Dezember 2018 bis Februar 2019 hätte es einen großen Anstieg der Spieler gegeben, der selbst die Entwickler überrascht hätte.

Wie viele aktive Spiele hat ESO? Wie viele von den Spielern aktuell „aktiv“ sind, verrät man allerdings nicht. Solche Zahlen nennt kaum ein MMORPG.

ESO-Elsweyr-start-titel

Was spielt da alles mit rein? Bei den Spielerzahlen darf man allerdings nicht vergessen, dass ESO auch im Humble Bundle angeboten wurde und als Teil des Xbox Game Pass gespielt werden kann. Das dürfte die Spielerzahlen auch etwas pushen.

Nicht hineingezählt werden jedoch die kostenlosen Testversionen – die sind aus den Zahlen rausgerechnet.

Zum Vergleich: Das MMORPG Final Fantasy XIV hat 16 Millionen Spieler – zählt hier aber wohl Trial-Versionen dazu.

Aktuell ist in ESO die Erweiterung „Elsweyr“ neu dazugekommen und hat den Spielern wieder viele frische Inhalte beschert. Besonders unser Jürgen geht in der neuen Erweiterung richtig auf.

Was haltet ihr vom Erfolg von ESO? Hat das Spiel das verdient? Oder findet ihr das unbegreiflich?

5 Online-Spiele und MMOs im Juni 2019, die wir empfehlen
Quelle(n): pcgamesn.com
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Christoph Manjaro
Christoph Manjaro
11 Monate zuvor

Nehme mal an das ca.12 Millionen Teso wieder verlassen haben ? Alle Teso-Gamer die ich von früher kenne spielen schon lange andere Spiele…….

maledicus
maledicus
11 Monate zuvor

Also auf Xbox One ist das spiel rappelvoll mit spielern. Und zwar in jedem content-bereich, auch die raids werden dort von vielen gilden täglich gespielt, selbst random -raids findet man ohne probleme.

Und der erfolg ist auch verdient! Bei TESO wurde nämlich was gemacht, was man bei anderen MMOPRPGs die nicht sofort riesen erfolg haben nicht findet. Als man merkte das der große erfolg ausblieb und sich die spieler abwendeten, weil es die erwartungen nicht erfüllen konnte, da hat man investiert und das spiel umgebaut. Anstatt, wie bei anderen MMORPGs zwar noch viel zu verpsrechen, aber in wahrheit langsam das spiel sterben zu lassen mit reintröpfelnden content-updates.

Die haben das spiel umgebaut, sich ein content-konzept ausgedacht, das sie durchhalten und das zieht und tut dem spiel gut. Das ist auch der grund, wieso sich über den teuren ingame-shop kaum aufgeregt wird und die spieler trotz abo und kostenpflichtigen add-ons dort noch geld lassen. Weil man als spieler merkt, das man dafür auch ein lebendiges sich entwickelndes spiel hat, das sich eben wegen ausbleibendem content nicht tot anfühlt wie das die letzten jahre mit sovielen MMORPGs geschehen ist. Ständig events, mehrere DLCs und ein großes Add-On pro jahr.

Das ist die erfolgsformel hinter TESO. Und etwas ähnliches ist damals ja auch mit Final Fantasy passiert und auch dieses spiel wächst und gedeiht.

Gruß.

Zindorah
Zindorah
11 Monate zuvor

Aktiv sind jedoch nicht wirklich viele^^ Sicher mehr als FFXIV.

Mark Mitterbacher
Mark Mitterbacher
11 Monate zuvor

Tja da hat jemand offensichtlich absolut keine Ahnung, ESO und FFXIV sind die Spiele die sich gegen WoW auflehnen und dabei erfolg haben.

Koronus
Koronus
11 Monate zuvor

Jein. Ich habe eher das Gefühl FF XIV ist mehr ein japanisches weiterentwickeltes Vanilla so wie Pathfinder die Weiterentwicklung von D&D 3.5 ist.

Snoop VonCool
Snoop VonCool
11 Monate zuvor

Wenn man keine ahnung hat sollte man seine meinung für sich behalten

Mikuloli
Mikuloli
11 Monate zuvor

Solange man überall Leute rumrennen sieht, gehts dem Spiel offensichtlich gut.

N0ma
N0ma
11 Monate zuvor

Bots wink

Joker#22737
Joker#22737
11 Monate zuvor

Unglaublich,
Cortyn schießt heute Beiträge raus, schneller als Österreich die Regierung wechseln kann wink

Nora mon
Nora mon
11 Monate zuvor

Oder die SPD ihre Vorsitzenden.

Koronus
Koronus
11 Monate zuvor

Mein Account ist jedenfalls Inaktiv

Saphy_Gaming
11 Monate zuvor

Da hat BDO mehr^^ Aber ob die Accounts aktiv spielen ist ne andere Frage razz

SonnenBrillen Johnny
SonnenBrillen Johnny
11 Monate zuvor

defintiv nicht grin hab erst vor paar monaten aufgehört meine 62 mystic zu spielen und mal als beispiel das rbf war leer und nur in bestimmten uhrzeiten gefüllt. Und außerhalb von grindspots triffste so gut wie niemanden. Denke nicht das sich das jetzt geändert hätte. Klar bdo hat nicht wenig spieler aber in eso kriegste selbst um 4 uhr morgens fast instant invite zu inis und pvp. Und triffst iwie selbst an abgelegenden gegenden spieler. Da sieht sogar WoW blass dagegen aus. Nach all meinen MMOS die ich je gespielt habe wirkt für mich Eso am vollsten… so schnelle invites hab ich noch nie erlebt.

Saphy_Gaming
11 Monate zuvor

Ehm, BDO ist leer ? O-O ich glaube da täuschst du dich gewaltigt. Finde an jeder ecke Spieler^^

SonnenBrillen Johnny
SonnenBrillen Johnny
11 Monate zuvor

na was denn jetzt ist bdo leer oder nicht? Wenn nicht setzt mal die passenden zeichen dazu. Eine aussage „ehm bdo ist leer“ und direkt im neben satz wird das gegenteil behauptet… außerdem wo habe ich geschrieben das BDO leer ist? Hab ja wohl eher das gegenteil behauptet. Ich glaube du sollteste mal lese und schreibverständnis üben. Wenn du überhaupt diesen text hier verstehst.

Saphy_Gaming
11 Monate zuvor

Och Kindlein, fühl dich nicht gleich angegriffen ^^ (Kopf tätschel)

Micro_Cuts
Micro_Cuts
11 Monate zuvor

Typisches PR Gelaber. Aber aktive Spielerzahlen werden natürlich nicht genannt wink

Selbst jemand der ESO gekauft hat und nur wenige Stunden gespielt hat zählt hier mit rein. Somit nichtssagend.

Erzkanzler
11 Monate zuvor

Alles andere wäre auch nicht förderlich für´s Spiel und somit auch die aktuellen Spieler. Nimm an es wären aktuell 200k (aus der Luft gegriffen) mit aktuell aktiven Accounts. Viele interessierte Spieler würden ESO wohl gar nicht erst eine Chance geben weil sie der (irrigen) Ansicht sind, dass es sich bei der Spielerzahl ja wohl nicht mehr lohnen würde.

Aktiv spielende Menschen profitieren aber ebenso stark von neuen Spielern, denn nur mit diesem Potenzial wird das Spiel auch auf lange Sicht weiterhin entwickelt und betreut.

So spannend reale Spielerzahlen auch sind, ihre Veröffentlichung ist in den seltensten Fällen sinnvoll für Publisher und letztlich auch die aktiven Spieler.

Skjarbrand
Skjarbrand
11 Monate zuvor

Das ist nicht nur PR Gelaber. Die Spielerzahlen zeigen, dass das MMO neue Spieler anziehen kann und damit wächst. Selbst wenn nur ein Bruchteil davon lange im Spiel bleibt, ist das dennoch ein guter Indikator das es dem Spiel gut geht und es funktioniert. Immerhin spült auch jeder neue Spieler von ESO geld in die Kassen von ZOS. Aktive Spielerzahlen sind zwar auch wichtig, aber ohne neue Spieler geht ein MMO irgendwann zu Grunde.

Sieh es anders herum. WoW hatte lange das Problem, dass es keine neuen Spieler anziehen konnte (die meisten haben vor Level 10 in der Trial aufgegeben). Daher wurde dann cataclysm designed, um die Erfahrung für neue Spieler zu verbessen und die Spieler Retention zu erhöhen.
Hat aber scheinbar nicht so geklappt…

Jedox
Jedox
11 Monate zuvor

Richtig – das ist nur immer wiederkehrendes PR-Geschwätz und sagt nichts aus über aktive Spielerzahlen.
Aber es sagt was aus über den Umsatz, denn auch jene die das Spiel nur wenige Stunden gespielt haben, mussten für das Spiel bzw. für die Erweiterungen bezahlen. Und letztendlich zählt auch für ZOS nur der finanzielle Erfolg. Das ESO in der Hinsicht sehr erfolgreich ist, wird wohl niemand ernsthaft bestreiten.

Spezies
Spezies
11 Monate zuvor

Für mich ist es vor allem grafisch und geschichtlich ein Leckerbissen. Mit dem Nekromant hat es mich nach einer Pause wieder zurück gezogen und ich habe es bisher nicht bereut.

IceCube_ SubZero
IceCube_ SubZero
11 Monate zuvor

Und wie fühlt sich das Nekro Gameplay so an?
Kann man sagen, dass es nur ein Mage Reskin ist oder doch etwas neues?

Nomad
Nomad
11 Monate zuvor

Also, ich bin nie über Level 30 hinausgekommen,weil es mich nie gepackt hat. Mit Necro und Elswyer dachte ich, das würde anders. Ist es aber leider nicht. Necro spielt sich quasi wie jeder andere Char auch, mit den kleinen Unterschieden, die alle Typen so haben.
Die Drachen sind auch nicht spannender als die Dolmen oder was weiß ich.
Alles ok, ganz nett. Abstürze wie immer vorhanden, gemeinsames Questen grottig wie immer. Elswyer hübsch, aber weit kleiner als so erzählt wird.
Für ESO Fans ok, für jemand der bisher nicht damit warm wurde, keine Offenbarung.

ChrisDeMarco
ChrisDeMarco
11 Monate zuvor

Also ich spiele auch den Necro und er macht mir verdammt viel Spaß…liegt u.a. vielleicht auch daran das ich lieber Klassen mit dunkleren Mächten spiele.

Meiner Meinung nach kann man den Necro mit dem Mage nicht vergleichen. Klar, je nach Skillung hat man da eventuell die selben skills aus den Stabbäumen aber die Klassenskills fühlen sich für mich anderst an. Allein das System mit den Leichen, welches den Schaden mancher Klassenskills pushen ist doch schon eine einzigartige Sache für sich. Der Necro hat auch keine dauerhaften pets, sondern Untote die ihn für nur sehr kurze Zeit im Kampf unterstützen.

Einzig das Strafsystem ist mir ein Dorn im Auge, in den Städten muss man sehr aufpassen…. ich hab mit noch keinem anderen Char so hohes Kopfgeld gehabt…und beim Necro war es einfach nur versehentlich. Wenn man in Städten Quests absolviert die einen in den Kampf zwingen, sollte man definitiv gewisse Nekromantenskills vermeiden.

Sie haben sich definitiv Gedanken über die Klasse gemacht und diese auch gut in die Welt von Eso eingegliedert… ich bin sehr zufrieden, andere können das natürlich dementsprechend anderst sehen.

Chaz0r
Chaz0r
11 Monate zuvor

Freut mich. Seit One Tamriel ist das echt ein gutes Spiel, was den Titel Elder Scrolls mit Würde tragen kann.

mordran
mordran
11 Monate zuvor

Absolut verdient meiner Meinung nach. ESO hat sich von der Vollkatastrophe zu Release seit dem One Tamriel Patch zu einem soliden MMORPG gemausert. Ich spiel das im On und Off Modus seit der Beta bis heute.

Lootziffer 666
Lootziffer 666
11 Monate zuvor

kann ich nur zustimmen…mittlerweile ist es wirklich ein solides, gutes mmorpg mit regelmäßigen neuen content.
Und aktuell gibt es auch kaum neue mmorpgs, so dass sich das auch noch halten wird, denke ich.

Xion
Xion
11 Monate zuvor

richtig, die flaute an mmorpgs(speziell westliche entwicklungen) begünstigen den positiven zulauf und das damit verbundene engagement der entwickler dies vernünftig weiterzuführen. sie haben alle zeit der welt richtige konzepte zu erarbeiten.
so lange diese ganzen indi/crowdfunding mmorpgs die seit 2017 erscheinen sollen(gibts ja mittlerweile hier auf mein-mmo artikel ohne ende drüber) nicht ausm sack kommen, können sich die entwickler zurücklehnen und sich zeit nehmen.

ps.: ich freue mich auf die kommenden mein-mmo listen ala: Die kommenden MMORPGs 2020/2021/2022/beliebige jahreszahl und vielleicht schaffts ja bis dahin auch mal einer von den schmarotz… äh ambitionierten projekten das ein oder andere spielbar zu machen.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
11 Monate zuvor

so lange diese ganzen indi/crowdfunding mmorpgs die seit 2017 erscheinen sollen(gibts ja mittlerweile hier auf mein-mmo artikel ohne ende drüber) nicht ausm sack kommen, können sich die entwickler zurücklehnen und sich zeit nehmen.

Wir haben da die Berichterstattung über Crowdfunding-Spiele in Entwicklung in den letzten Monaten deutlich zurückgefahren.

Ich denke das ganze Gebiet ist auch für jeden ein bisschen enttäuschend.

Der Nachteil ist dann, dass Leute sagen: Ihr macht nur Shooter, ihr macht nur dieselben Spiele. Aber … wir können ja nicht 5 Jahre lang Previews über dieselben Spiele machen, die ihr Release jedes Jahr um ein Jahr nach hinten verschieben. smile

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