Tipp 8: Zu Beginn Geld verdienen
Gerade zu Beginn des Abenteuers müsst ihr mit sehr wenig Geld auskommen. Über das Würfelspiel lässt sich schnell etwas Kohle für zum Beispiel eine Übernachtung verdienen. Packt zudem alles ein, das sich ohne Stehlen-Aktion einsammeln lässt – in einem gemieteten Tavernenzimmer findet ihr beispielsweise oft etwas Nahrung und Verbände.
Geklaut wird hingegen nur, wenn keiner hinschaut! Diebesgut solltet ihr nach Möglichkeit in den Taschen eures Pferds verstauen, da die Wachen dort nicht suchen. Stellt euch dafür neben euer Tier und verschiebt dann die Gegenstände von eurem Inventar zum Pferd.
Nutzt das Pferd aber auch sonst als erweitertes Inventar, da euer Stauraum stark begrenzt ist. Das Reittier könnt ihr übrigens jederzeit per Tastendruck zu euch rufen. Auf dem PC funktioniert das über die Taste X.
Wenn es ums Verkaufen geht, nutzt stets die Feilschen-Option, um einen besseren Deal für euch rauszuschlagen. Vorsicht: Wenn ihr es übertreibt, verlieren Händler die Lust am Feilschen. Beachtet zudem, dass jeder Kaufmann nur begrenzt viel Geld zahlen kann. Nach einiger Zeit erhält dieser aber weiteres Geld, das ihr euch erhandeln könnt.
Die Roadmap für Kingdom Come Deliverance 2:
Tipp 9: Alchemie und Schmiedekunst lohnen sich
Nehmt euch die Zeit für Alchemie und Schmiedekunst. Zum einen, weil ihr beide Handwerke für diverse Quests benötigt – etwa, wenn ihr für einen Questgeber eine bestimmte Waffe oder Hufeisen herstellen sollt.
Zum anderen erleichtert sich euer Abenteuer spürbar, wenn ihr Heiltränke und Retterschnaps in Massen produzieren, effektiv eure Ausrüstung reparieren und mit den hergestellten Waren zusätzliches Geld verdienen könnt.
Tipp 10: Besorgt euch eine Schaufel
Zu guter Letzt noch ein Tipp, der euch einiges an Lebenszeit sparen kann. Wenn ihr an einer Schaufel vorbeikommt, nehmt sie mit und verstaut sie in den Satteltaschen eures Pferds. Für einige Quests müsst ihr nämlich Grabungen durchführen. Außerdem könnt ihr in der Spielwelt über Orte wie Gräber stolpern, die sich mit einer Schaufel freilegen lassen. Das klingt pietätlos, kann aber manch einen wertvollen Schatz offenbaren.
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