Ich freue mich auf Diablo 4, aber eine Sache nervt mich

Diablo 4 kommt! Darauf wartet Mein-MMO-Autor Andreas Bertits schon so lange und es scheint endlich wieder so düster zu werden wie Teil 2. Doch es gibt eine Sache, die ihm die Vorfreude ein wenig trübt.

Ich freue mich wirklich sehr auf Diablo 4. Doch es gibt da ein Feature, das mir etwas Magendrücken verursacht und ich will gerne erklären, warum.

Meine Diablo-Geschichte

Ich erinnere mich gut daran, wie ich mit meinen Kumpels 1996 Diablo 1 im Keller bei meinen Eltern gespielt habe. Wir hatten dort eine Art Partyraum, in dem ich auch fast jedes Wochenende mit meinen Pen&Paper-Rollenspiel-Sessions Spaß hatte.

Diablo 2 Artwork

Dort stellten wir Tische und Stühle auf, vernetzten unsere PCs und rund zwei Stunden später, als das Netzwerk endlich lief, stürzten wir uns in die düsteren Abenteuer von Blizzards Hack ’n Slay, besiegten den Schlächter und kämpften uns immer weiter in die Tiefen des Dungeons unter Tristram hinab.

Als Diablo 2 dann im Jahr 2000 folgte, war ich bereits wenige Wochen verheiratet. Meine Frau und ich spielten das Action-Rollenspiel gemeinsam und lernten über das Battle.net viele neue Freunde kennen. Im Koop hatten wir jede Menge Spaß.

Überraschenderweise bereitete uns beide Diablo 3 erst dann Freude, als meine Frau und ich uns 2014 eine PlayStation 4 kauften und das Hack ’n Slay darüber gemeinsam am TV spielten. Aber auch so genossen wir die Stunden kooperativer „Hack ’n Slay“-Action.

Warum eine Shared World?

Mit dieser Geschichte will ich zeigen, dass Diablo für mich im Grunde immer eines war: Ein Koop-RPG. Natürlich habe ich alle Teile eine Weile alleine gespielt, richtig Spaß hatte ich aber immer nur kooperativ. Und genau hier liegt für mich bei Diablo 4 der Hund begraben.

Diablo 4 bekommt eine MMO-artige Shared World. Das heißt, im Grunde läuft Diablo 4 wie ein MMORPG ab, nur mit etwas weniger Spielern pro Server. Dieses Feature wird schon in der Community heiß diskutiert und scheint sehr kontrovers aufgenommen zu werden. Und ich verstehe auch, warum.

Diablo 4 Zauberin

Als Diablo 4 angekündigt wurde, saß ich staunend vor dem Monitor. Es soll wieder so düster wie Teil 2 werden und das Gezeigte sieht einfach fantastisch aus. Diablo 4 ist nach wie vor Diablo. Das ist gut so. Die Welt soll riesig und offen werden. Es gibt keine Akte mehr und ich kann alles frei erkunden. Genau das, was ich mir immer gewünscht habe.

Doch dann folgte der Schlag, der meine Vorfreude etwas trübte: Die Shared World. Versteht mich nicht falsch. Ich spiele sehr gerne MMORPGs wie The Elder Scrolls Online aber Diablo ist für mich einfach kein MMORPG. Es ist meiner Meinung nach ein Koop-RPG.

Trübt die Shared World die Atmosphäre?

Diablo spielt in einer bedrohlichen Welt. Hinter jeder Ecke lauern Gefahren. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass Horror eine wichtige Rolle spielt. In den verfallenen Ruinen und den düsteren Dungeons kommt schon eine schaurige Atmosphäre auf. Ich erinnere mich daran, wie ich auf dem Stuhl hochschreckte, als ich zum ersten Mal dem Schlächter in Diablo 1 begegnete.

Wenn ich nun aber schaue, wie seltsam viele Spieler oft in MMORPGs agieren… Sie hüpfen durch die Gegend, greifen ungefragt meine Gegner an, ziehen einen Mob hinter sich her, machen Faxen… Das gehört zu einem MMORPG ein Stück weit mit dazu. Doch in Diablo hat sowas meiner Meinung nach keinen Platz.

Diablo 4 Weltenboss

Ich will mich nicht in einer Stadt mit Hundert anderen Spielern um einen Händler herum drängeln, die seltsamen Namen lesen müssen oder in einem schaurigen Sumpf einem Mitspieler begegnen, der mich spoilert und erzählt, dass weiter hinten ein großes Monster lauert.

Wenn ich dann noch höre, dass Diablo 4 Mikrotransaktionen und kosmetische Items bekommt, dann stelle ich mir Amazonen in bunten Häschenkostümen oder den Barbar im grellgrünen Tutu vor. Das brauche ich in Diablo 4 nicht. So etwas ruiniert die düstere Atmosphäre. Klar, kann eine solche Shared World auch spaßig sein, deswegen sage ich nicht, dass Blizzard sie abschaffen oder weglassen sollte. Doch ein optionaler Koop-Modus ohne andere Spieler und vielleicht ein Offline-Modus wären schon super.

Dann könnte ich Diablo 4 so spielen, wie ich das bei den anderen drei Teilen auch getan habe. Als Koop-RPG und nicht als MMORPG, denn dafür habe ich andere Spiele.

Diablo 4: Das wissen wir zum Gameplay des düsteren Action-RPGs
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Bienenvogel
Bienenvogel
4 Monate zuvor

Absolut verständlich. Beim Sichten des bisherigen Gameplays habe ich mir das auch gedacht. Als in dem Dorf dutzende Spieler um den Quest-NPC herum standen wirkte das schon merkwürdig. Wenn man dann noch bedenkt wie Menschen nun mal manchmal am Rad drehen.. nun ja. Verstehe solche Features eigentlich nicht. Es wirkt so aös ob das nur drin ist, weil Spiele ja heutzutahe unbedingt „social“ sein müssen. Ist ja schön, aber nicht jeder hat da Bock drauf. Was ist aus simplen Optionen wie „Offline“ oder nur Koop geworden? ????

westscho ich
westscho ich
4 Monate zuvor

Hauptsache keine Seasons!! Ich finds bis jetzt gut mit dem Shared World das eröffnet viel mehr Möglichkeiten.
Is doch Lustig wenn man andere trifft! Die Atmosphäre kommt schon geil rüber wenn man in Dungeons geht. Und wenn man in die Open World geht muss es lebendig sein. Meiner Meinung nach hätten die gleich ein Diablo Online machen solln.

Keragi
Keragi
4 Monate zuvor

Also sind die ganzen toten leichen, leichtsinniger Abenteurer die man bisher geplündert hat jetzt rumlaufende Abenteurer? Ganz ehrlich die Welt ist gefährlich da rennen Dämonen umher und schlachten alles ab da möchte ich nicht viele Helden auf meinem Weg treffen grin

Master Pain
Master Pain
4 Monate zuvor

Mir hat das Game-Star Video dazu sehr gefallen und würde die dort getroffenen Aussagen zu dieser Thematik teilweise sofort unterschreiben.

Solange man sich mit nur einer kleinen Gruppe die Welt teilt , gar kein Problem für mich.

Einen Spieler zufällig in einem dieser düsteren Gebiete zu begegnen stelle ich mir da doch als besonderes Ereignis vor.

Bodicore
Bodicore
4 Monate zuvor

Ich sehe dem entspannt entgegen.

In MU Legend und Devilian gab es auch nur einen Server für alle und da war das kaum ein Problem im Gegenteil ich hab mich auch oft gefreut wenn ich andere Leute getroffen habe, da kann mann bisschen schauen wie die so unterwegs sind.

In Games wie diesen wird ja nicht eine Area gefarmt. Die Leute ziehen eine Schneise durch die Gegend und es ist eher ein Kreuzen als ein nebeneinander spielen.
Die Spawnrate muss halt entsprechend angepasst werden.

Mich stört es wie gesagt nicht solange ich alles Solo spielen kann und nicht in Gruppen oder zum PvP gezwungen werde.

Gothsta
Gothsta
4 Monate zuvor

Naja….. ich werd dich schon dazu zwingen grin

SailorKriegerTv
SailorKriegerTv
4 Monate zuvor

Stimme dir bei den Bedenken zu 100% zu! Shared World ist zwar von Außen betrachtet ganz nett und hat seine Vorteile, aber kann unter Umständen komplett die Atmosphäre und somit den Spielspaß zerstören. Ein gutes Beispiel wo es komplett im Game stört, vor allem die Story, ist bei Ghost Recon Breakpoint. Ich spiele es zwar, aber hab so gut wie kein Spaß, da durch den Social Hub einfach der gute Anfang zerstört wurde. Gestört hat mich die Shared World auch in Division 1+2, bei Destiny ging es noch, da bei Missionen meist eine eigene Instanz erstellt wurde.

Eine nette Idee damit zB die Weltenbosse ihre Auftritte haben können, ist ein direktes Porten/ auftauchendem Portal zu dem Weltenboss/Weltenevents, natürlich mit vorheriger Ankündigung etc pp, in etwa so wie bei dem Anime „The Rising of the Shield Hero“

AYW
AYW
4 Monate zuvor

ich hoffe doch sehr das die Kosmetischen Artikel dem Stil Diablo entsprechen …. in Form und Farben… sowas wie in Tera nach einiger Zeit dazu kam wäre für mich der absolute Atmosphärenkiller

chrizQ
chrizQ
4 Monate zuvor

Sehr schöner Artikel, kann die Sorge vor Barbaren im Tutu, die einem die Sumpfmonster spoilern, sehr gut verstehen, davor habe ich ebenfalls Angst. Ich bin mir aber auch einfach nicht sicher wir shared die shared World wirklich ist. Einerseits sagt Blizzard, dass die Begegnungen sehr selten sind, anderseits gibt’s dann wieder Bossmonster, die man nur in der Gruppe angehen sollte, da eine Balance zu finden, die alle zufrieden stellt, ist wahrscheinlich unmöglich. Dann das Ganze doch eher als Angebot implementierten, dass man nutzen kann, aber nicht nutzen muss. Aber sie sagen ja selbst auch, dass noch einiges an Zeit vergehen wird, bis an ein Release zu denken ist, also wer weiß was sich noch alles ändert.

Gothsta
Gothsta
4 Monate zuvor

„Dort stellten wir Tische und Stühle auf, vernetzten unsere PCs und rund zwei Stunden später, als das Netzwerk endlich lief, stürzten wir uns in die düsteren Abenteuer von Blizzards Hack ’n Slay, besiegten den Schlächter und kämpften uns immer weiter in die Tiefen des Dungeons unter Tristram hinab.“

Hah…

Bis der erste halb besoffen über die Kabel beim Versuch das Klo zu erreichen fliegt und somit die anderen Kabelrausreißt und die Lanparty dahin ist grin

Dürfte jeder kennen razz

Bodicore
Bodicore
4 Monate zuvor

Aber sowas von…

doc
doc
4 Monate zuvor

pah, das schaffe ich auch stock-nüchtern! grin

Klaphood
Klaphood
4 Monate zuvor

Komisch, sehen wohl sehr viele so. Vielleicht ändern sie es ja dann noch. wink

Für mich ist das fast das spannendste und einzige wirklich neue Feature bisher (abgesehen von Reittieren und „Dungeons“). Aber hätte nichts dagegen, wenn sie es einschränken würden. (Aber dann müsste man es wohl am besten gleich ganz entfernen)

Donky Monk
Donky Monk
4 Monate zuvor

Stimme ich zu mir macht das auch sorgen …..hhmmm

Sina Tyler
Sina Tyler
4 Monate zuvor

jap…sehe ich genauso…ich kann in D3mit leuten spielen, wenn ich oder sie wollen, aber auch allein rumlaufen und zocken…eine shared world will ich gar nicht. und mit sicherheit keine spieler in bescheuerten kostümen treffen, die sich dann xOxSpInAtGrAnAtExOx nennen …boah neiiin!

Joel
Joel
4 Monate zuvor

Zwangs Shared World ist auch für mich ein NoGo. Dafür Gibts MMOs
Es zerstört das Balancing für Solo oder kleingruppenspieler: Gerade mit großen Bossen, für die man sich versammeln muss, um ewig draufzuhauen. Auch wenn ich in die Welt eintauchen will und da einfach ein paar Leute mit 20level über mir langrennen und alles im radius mit einem linksklick töten zerstört das ganz gewaltig die Atmosphäre für ein ARPG das wieder düster sein will.

Sunface
Sunface
4 Monate zuvor

Nee das finde ich nicht. Für mich ist shared world sogar die beste Neuigkeit. Ich mag das einfach

Roland Krenz
Roland Krenz
4 Monate zuvor

Du meinst wohl Artist… Ein e zuviel ????????

Sina Tyler
Sina Tyler
4 Monate zuvor

oder: atheist…was wohl in verbindung mit „amen“ eher der fall ist..:-D

Roland Krenz
Roland Krenz
4 Monate zuvor

Das war mir schon klar das er Atheist meint. Aber mir gehen solche Kommentare auf den ????. Etwas raushauen und sozusagen eine Überzeugung zu äußern und dann nicht mal wissen wie man es schreibt?? Mehr als peinlich…

Sina Tyler
Sina Tyler
4 Monate zuvor

bin da auch 100 pro auf deiner seite..! und nu is er wech…zack! grin (die schreibweise ist jetzt mal nicht orthographisch korrekt, dat weiß ich aba!..:-D

SonnenBrillen Johnny
SonnenBrillen Johnny
4 Monate zuvor

Klar wer kennt sie nicht, die Artisten die vorm zirkusauftritt erstmal noch morgens die Messe in der Kirche leiten…

IchhassePvP
IchhassePvP
4 Monate zuvor

Ich weiß immer noch nicht wie Spieler die D1 + D2 gut fanden oder sogar eine gefühlte Ewigkeit rauf und runter gespielt haben D3 auch nur mit der Kneifzange anfassen können und sich auf D4 freuen können.

Ich erinnere mich jedenfalls noch sehr gut daran wie ich anno 1998 auf der PS1 den Taschenrechner zur Hilfe nehmen musste um z.B. zu errechnen ob die sich bei Griswold (glaube so hieß der Schmied) für eine sechsstellige Goldsumme im Angebot befindende Obsidianstreitaxt des Schlachtens (oder so ähnlich) ein Upgrade darstellen würde oder nicht.

Bei D2 waren die mathematischen Hilfsmittel dann schon relativ schnell vorhanden, erinnere mich jedenfalls z.B. noch sehr gut an den „Max.-Block-Kalkulator“.

Und wenn ich mich dann an solche Details zurück erinnere, dann weiß ich auch sofort wieder warum ich mit D3 und allem Anschein nach erst recht mit D4 niemals warm werden werde und beide Games nicht mal mit besagter Kneifzange anfassen werde.

Für mich einfach nicht nachvollziehbar wie man an im Designansatz so unterschiedlichen Games jeweils gefallen finden kann.

In meinen Augen stellen D1 und noch mehr D2 im Vergleich zu den beiden unwürdigen Nachfolgern einen Unterschied wie Tag und Nacht dar in ihrer Komplexität, gerade in Bezug auf die mathematische Komponente.

Freakyking
Freakyking
4 Monate zuvor

Ich will deine Welt nicht auf den Kopf stellen aber ich habe D2 gespielt und sehr gemocht. D3 habe ich sehr viel mit einem Freund gespielt und ebenfalls sehr genossen. Und ich freue mich einfach auf neues Material zum zusammen spielen bei D4. Ich habe WoW geliebt und gespielt, ich finde destiny toll, anthem anfangs auch, GOW, Dragon Age.. Und viele andere. Damit will ich nicht stänkern.. Will dir nur sagen dass es auch Leute gibt die Spiele einfach gerne spielen weil sie Ihnen alleine oder in Gruppe Spaß machen und die nicht so extrem auf Details achten wie von Dir beschrieben. ???? Ps: alles ohne Kneifzange ✌️

IchhassePvP
IchhassePvP
4 Monate zuvor

Vielleicht liegt es daran dass mein Geschmack nicht so breit aufgestellt ist wie deiner.
Ich weiß halt ziemlich genau was ich von einem Spiel im jeweiligen Genre grundsätzlich mindestens erwarte, wenn diese Dinge dann eben nicht vorhanden sind, dann wird es verdammt schwierig mich überhaupt zum Anspielen zu bewegen.

Koronus
Koronus
4 Monate zuvor

Ich bin auch für Offlinemodus da ich lieber alleine Spiele. Für mich ist das einfach immersiver. Ursprünglich wollte ich lange Zeit gar nicht D3 spielen da mich der Onlinezwang ankotzte. Persönlich habe ich es dann doch nochmal im Demomodus probiert und fand es großartig. Hab es mir dann als es für die Switch kam ein zweites Mal gekauft um für den Fall eines Internetausfalls die neuste Offline Version zu haben. Deshalb hoffe ich wirklich, es wird immerhin für Konsolen offline verfügbar sein auch wenn ich nach dieser Ankündigung und wie Blizz SCR gehandhabt hat es nicht für wahrscheinlich finde.

Luriup
Luriup
4 Monate zuvor

Diablo 1 was für mich ein Solo ARPG.
Im Battlenet wurde man nur mit Dupes vollgeschmissen.
In Diablo 2 waren Mitspieler nur für Zwei Sachen gut.
Meine Spiele zu füllen damit ich mehr XP bekomme
und als Gegner in pkpkpk Games.
D3 habe ich ab und an mal in Gruppe gespielt. Zu 80% aber solo.
Gab ja eh kein PvP oder Handel.

Ich könnte also Diablo 4 komplett solo spielen,
das würde mich nicht stören.
Mich jucken aber auch keine anderen Spieler,
so lange sie mir nicht meine Mobs klauen.
Ganz so wie in einem MMORPG.

Kendrick Young
Kendrick Young
4 Monate zuvor

bin der shared World auch eher skeptisch gegenüber.

Schon in Marvel Heroes waren die World Bosse in der Shared World nichts weiter als Schadensschwämme.

Aber meisten Skepsis hab ich aber immer noch in sachen Tiefgang. Runen bestehen gerade mal aus 2 stück, sehr einfallslos. Und der Talentbaum ist auch nur gimmick.

Martin
Martin
4 Monate zuvor

Das ist zwar nicht das einzige was mich skeptisch macht, aber der Artikel trifft zu 100% meine Meinung.

Nach dem Trailer war die Vorfreude riesig, leider wurde sie mit jeder weiteren Informationen weiter abgeschwächt.

Tidal99
Tidal99
4 Monate zuvor

toller artikel. teile die meinung des verfassers. bin gespannt wie das dann funktionieren wird, aber werde dieses spiel sicherlich nicht vorbestellen.

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