Ghost Recon Breakpoint will nicht mit The Division 2 verglichen werden

Ubisoft bringt bald den nächsten Shooter auf den Markt: Ghost Recon Breakpoint erscheint am 4. Oktober. Ghost Recon sollte jedoch nicht mit The Division 2 verglichen werden, meint der Creative Director von Breakpoint. Die Unterschiede der beiden Franchises seien zu groß.

Warum Spiele vergleichen? Ubisoft hat zwei mächtige Shooter-Franchises unter seiner Fittiche: Ghost Recon und The Division. Mit The Division 2 ist erst am 15. März ein neuer Teil erschienen. Das Sequel zu Ghost Recon Wildlands, Breakpoint, geht am 4. Oktober an den Start.

Durch denselben Publisher werden die beiden Spielereihen oft verglichen. Dies sei jedoch unbegründet, meint der Creative Director von Breakpoint.

Ghost Recon Breakpoint Charaktere

Das seien die Unterschiede: Ghost Recon und The Division sollten nicht miteinander verglichen werden. Sie seien einfach zu unterschiedlich, so Eric Couzian.

[Ghost Recon Breakpoint] ist ein taktisches Spiel. Wenn wir sagen, es ist ein taktisches Spiel, meinen wir damit Kills mit einer Kugel. Es ist eine große, große Veränderung. Wir wollen, dass sich die Spieler wirklich wie ein Spec-Ops-Mitglied fühlen.

In The Division wurde von den Spielern häufig bemängelt, dass sich die Gegner wie Kugelschwämme anfühlten. Besonders Bosse steckten viele Kugeln wie nichts weg und die Spieler fühlten sich als Agenten nicht gerade mächtig. Diesen Umstand wollten die Entwickler mit The Division 2 ausbügeln.

Ghost Recon Breakpoint Terminator Titel
Das gibt es in Breakpoint: Jon Bernthal, bekannt aus The Walking Dead und The Punisher, und den Terminator

Das haben die beiden Spiele gemeinsam: Trotz dieses großen Unterschiedes zwischen Ghost Recon Breakpoint und The Division 2 haben die Spiele doch etwas gemeinsam: Drohnen.

Breakpoint spielt auf der fiktiven Insel Auroa. Dort sind die Spieler, Mitglieder der Spec-Ops-Einheit Ghosts, abgestürzt und müssen überleben. Sie sind jedoch nicht allein auf der Insel und werden gejagt.

Die Insel gilt als geheime Testbasis für die neuen autonomen High-Tech-Drohnen von Skell Technology. Diese Technik haben sich jedoch die Wolves unter den Nagel gerissen, abtrünnige Ghosts unter der Führung von Colonel Cole D. Walker, der von dem Schauspieler Jon Bernthal verkörpert wird.

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Was für Arten von Drohnen es in Breakpoint geben wird, wurde noch nicht völlig verraten. In Gameplay-Videos sieht man jedoch, dass die High-Tech-Drohnen meist von einer Rüstung oder einem Schild umgeben sind. Spieler sollten sie also meiden oder sich auf ein Feuergefecht einstellen, wie sie es vielleicht aus The Division kennen.

Auf diese neuen Koop-Spiele könnt ihr euch noch 2019 freuen
Quelle(n): Digital Trends
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schaican

Leute die beiden kann mann doch kaum vergleichen
kann ich mich in the division2 hinlegen ?
muß ich bei breakpoint die leertaste drücken um in deckung zu gehen ?

Kanonen Mike

Bevor Ubischrott das nächste Spiel auf dem Markt würgt sollten sie sich erstmal um Division 2 kümmern. Jede Menge Spieler springen im Moment vom Division Zug da dieser schon gegen die Wand gefahren ist .Loot System ist mehr als schlecht , die exos können nur an der Wand im Keller des weißen Hauses glänzen , niedrigere clans haben bessere Items beim Händler als welche die gelevelt wurden .und das ist nur ein kleiner Auszug vom Unfall den Ubischrott Division 2 nennt .

Reptile

„Ubischrott“ fungiert bei The Division 2 aber nur als Geldgeber und Publisher.

Den Ball schiebst du also lieber gleich den offensichtlichen Autisten bei Massive zu, welche TATSÄCHLICH für das Spiel verantwortlich sind.

Victor

Hat kaum miteinander was zu tun. Schon in wildlands konnte man fast in jeder mission jeden Gegner mit einer guten sniper wegmachen, ohne entdeckt zu werden. Man konnte natürlich auch rambo sein und reinrennen. Bis auf das neue lootsystem hat breackpoint gar nix mit division am Hut.

BavEagle

Sorry, aber TD2 und GR Breakpoint haben schon viele Gemeinsamkeiten…
Realitätsnahes Setting mitsamt Char als Mitglied einer militärischen Spezialeinheit. Solo wie auch durch jederzeit möglichen Beitritt im Co-Op spielbar inklusive aller persönlicher Spielfortschritte. Sammeln von Materialien und Craften inkl. Verteilung von Char-Vorteilen sowie Klassen für persönliche „Builds“. Heilung und Regeneration mittels Items, welche vorzugsweise ein wenig Zeit und damit Deckung beanspruchen. Und eben nicht zuletzt ein Lootsystem, welches eine gehörige Portion Glück erfordert.
Letzteres zerstört auch meiner Meinung nach den ursprünglichen Charakter von Ghost Recon und ob Du die „gute Sniper“ dann findest oder nicht, ist dann auch bei GR Breakpoint purer Zufall. Kennt man aus TD2 und brauche ich nicht nochmal.

Der Ralle

Also vielleicht habe ich da was verpeilt, jedoch bin ich der Meinung das Breakpoint eben kein Lootsystem hat. Der Rollenspiel Part in Breakpoint beschränkt sich einzig auf eine Charakter Entwicklung wo man Perks, mit voranschreitenden Spielfortschritt, freischalten kann.
Ein Lootsystem wo man verschiedenste Waffen und Rüstungsteile findet, diese aufwerten und/oder craften kann, existiert in Breakpoint nicht.
Da verhält sich Breakpoint wie Wildlands. Man kann Waffen von den Gegnern aufheben, diese aber kaum verändern. Man muss eine Waffe in der Welt finden oder als Belohnung für eine Mission einheimsen um diese dann sein Eigen nennen zu können.
Ich finde beim Vergleich von The Division und Breakpoint haben beide Spiele genauso viele Gemeinsamkeiten, wie Unterschiede. Letztendlich ist das Spielgefühl in Breakpoint jedoch ein völlig anderes und darin liegt meiner Meinung nach der größte Unterschied.

BavEagle

Das liest sich auf der offiziellen Homepage leider anders…
In Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint haben die Spieler die Möglichkeit, zwei verschiedene Arten von Beute zu finden: Waffen/Ausstattung und Ressourcen.
In Ghost Recon Breakpoint wird es massenweise Waffen und Ausrüstungsstücke geben … ihr könnt ein Arsenal von Waffen finden.
– Waffenteile können benutzt werden, um die Modellversion einer bestimmten Waffenfamilie aufzuwerten.
– Drohnenteile können in den Wracks abgeschossener Drohnen gefunden werden und sie werden benutzt, um drohnenspezifische Objekte herzustellen.
– Ihr erhaltet Ausstattungsteile, wenn ihr Ausrüstungsstücke zerlegt, und ihr könnt sie in Erewhon, eurer Operationsbasis, verkaufen.
– Materialien können in der gesamten Spielwelt gefunden werden und erlauben dem Spieler, Verbrauchsmaterial wie Rationen, Verbandsmaterial oder Spritzen selbst anzufertigen.
– Die Ausstattungs-Stufe stellt die Durchschnittsstufe der Ausrüstung des Spielers dar, dazu zählen alle Waffen und einige Ausstattungsgegenstände wie Kopfbedeckung, Handschuhe, Westen, Hose und Schuhe.
– Schlage mit deinen Teamkameraden ein Lager auf, verwalte deine Ausrüstung, Klasse und Waffen im Biwak und optimiere deine Strategie. Ihr könnt dort mit den Materialien, die ihr in der Spielwelt findet und erbeutet, Dinge anfertigen und die Ausstattung eures Trupps prüfen.
– Dabei stehen dir bezüglich der Ausrüstung und der verbesserbaren Waffen Tausende von Kombinationen zur Verfügung.

Folglich sammelt man Materialien, um Verbrauchsmaterial zu craften, welches auch Vorteile für Missionen darstellt, sowie um damit die Ausstattung zu beeinflussen. Ausstattungsgegenstände verhalten sich auch ähnlich zu TD2, nur das RPG-Modell fehlt. Drohnenteile dienen dagegen tatsächlich zum Craften von Drohnen-Fähigkeiten. Aber insbesondere werden Waffenteile zum Verbessern von Waffen verwendet. Waffen können als Beute gefunden werden und die Betonung liegt hier auf „Beute“ und „können“. Ob dann tatsächlich gewünschte Waffen gezielt gefunden werden können, ist äußerst fraglich, vor allem da Ubisoft auch sagt „Wir wollen, dass ihr Spaß dabei habt, die verschiedenen Waffen auszuprobieren„, Upgrades möglich sind und auch ein PvP-Modus enthalten ist.

So oder so, GR Breakpoint hat eher viel mehr Gemeinsamkeiten mit TD2 als Unterschiede. Ob ich letztendlich Waffen/Ausstattung und Ressourcen in D.C. oder in Auroa sammel, im White House oder im Biwak Ausrüstung crafte, Ausstattungsteile zerlege/verkaufe sowie meine Ausstattung verbessere und am Ende doch nur wieder darauf angewiesen bin, was ich finde und was nicht, spielt eigentlich keinen Unterschied. Gerne sehe ich es anders, wenn das Game veröffentlicht ist und sich auch nach ein paar Monaten noch gut macht, aber für eine Vorbestellung reicht’s einfach nicht. Ist für mich eher ein The Division 2 mit kleinen Anleihen bei Far Cry und die beiden Spiele besitze ich bereits.

Der Ralle

Dein größter Kritikpunkt erweist sich aber nicht als zutreffend. Du bist eben nicht so sehr abhängig von dem was Du findest. Du kannst das gesamte Spiel mit Deiner Startwaffe durchspielen weil es eben nicht diesen komplexen Rollenspiel Apparat gibt wie in The Division. So mögen in der Anzahl die Gemeinsamkeiten vielleicht überwiegen. So sind die Unterschiede jedoch deutlich gravierender was das Spielgefühl angeht. Zumal ich sicher bin, dass sich das craften in Breakpoint noch einmal ganz anders anfühlt als in The Division mit seinen zahlreichen Parametern und Eigenschaften. Da liegt die Crux. Durch die Unabhängig von Werten und Parametern spielt sich Breakpoint ganz anders und beim spielen zählt dann eben doch mehr Aiming und Movement als Zahlen und Werte.

BavEagle

Deine Worte in Ubisoft’s Ohr 😉 Du hast zwar recht, daß man mit der Startwaffe durchspielen kann, ob Dir diese oder nächste gefundene Waffen aber taugen, steht auf einem anderen Blatt. Gerade weil Waffen-Handling und Aiming bei GR – und hoffentlich auch bei Breakpoint – eine große Rolle spielen, macht das dann schon viel für’s Spielgefühl aus, ob man mit Lieblingswaffe oder XY spielt. Finde ich schon sehr nervig, mit irgendeiner Knarre statt gewünschten Waffen zu spielen, und ob man seine Favoriten doch gezielt finden kann, werden wir sehen müssen.
Die unzähligen Abhängigkeiten im Gear-System entfallen bei GR Breakpoint natürlich und empfinde ich bei TD2 zwar eigentlich positiv, wegen Loot-System und nahezu ständig nicht möglicher Rekalibrierung ist dies aber frustrierend anstatt motivierend. Bei Breakpoint gestaltet sich die persönliche Char-Ausstattung hoffentlich flüssiger, nützlich und nicht derart nervig. Aufgrund momentaner Infos und Aussagen bin ich da aber nunmal skeptisch und werde nicht nochmal den „Beta-Tester“ für Ubisoft spielen. Ja, für die tatsächliche Beta bereits registriert, aber für Vorbestellung reicht mir das nicht, da warte ich lieber ein paar Monate mit dem Kauf anstatt auf Patches irgendwann nach dem Release.

Der Ralle

Ich bin auch sehr gespannt drauf und freue mich auf die BETA/Demo um zu sehen wie es sich spielt. Bei Wildlands konnte man sich ja ohne weiteres aus den erspielten Waffen seine Lieblinge herauspicken, ein Set basteln und zocken. Ich denke/hoffe dass sich in diesem Thema nicht allzu viel ändern wird bei Breakpoint. Die Demo wird es zeigen. Auf welcher Plattform spielst Du? Vielleicht findet man sich ja zusammen für eine Runde im Koop… ^^

BavEagle

Ich spiele auf PS4 und ’nen Beta-Code werd ich voraussichtlich wie von Ubisoft gewohnt schon bekommen^^ Bin momentan aber äußerst selten online und weiß noch nicht wie viel Zeit mir dann für die Beta bleibt. Bei ebenfalls PS4 und Interesse, aber gern einfach mal ’ne Freundschaftsanfrage schicken (auch auf PSN BavEagle). Grüße & Schönes Wochenende

Der Ralle

Ich spiele auf der One X und sollte Breakpoint nicht Crossplay erhalten, wird das wohl leider nix. Schade. Ich bin immer auf der Suche nach gescheiten Menschen, welche die Leidenschaft zum Zocken teilen. Zwar habe ich auch einen PSN Nick, der wird aber sicherlich noch viel seltener online sein, wie Du gerade ^^

BavEagle

Schade, denn auch ich bin immer auf der Suche nach anständigen Mitspielern und gerade auf PS4 wird dies immer schwieriger. Die Community auf PS4 wird von Jahr zu Jahr nämlich immer kindlicher und dümmer, das schaut auf der Xbox anders aus und haben mir auch schon Freunde bestätigt, welche auf selbige abgewandert sind. Persönlich spiele ich auch schon länger mit dem Gedanken, da Sony uns seit PS4 einfach mit zu vielen Unzulänglichkeiten gängelt und das PSN auch immer unzuverlässiger wird. Allerdings besitze ich viel zu viel hochwertiges Playstation-Equipment für einen derartigen Wechsel und daher vertagt sich diese Entscheidung bei mir auf die nächste Konsolengeneration. Sollte Sony dann aber abermals meinen, ich müßte sämtliches Zubehör wie beim Wechsel von PS3 auf PS4 ersetzen und neu kaufen und darf noch weiterhin geliebte Spiele der PS4 auf einer neuen Playstation nicht mehr spielen, dann werde ich sehr wahrscheinlich ebenfalls zur Xbox wechseln.

Von Crossplay halte ich dagegen wenig. Gerade in Shootern wären auch meine Zweifel viel zu groß, ob Gegenspieler unfaire Vorteile aufgrund anderer Plattform hätten. Ganz eventuell kann ich mir Crossplay unter Playstation und Xbox noch vorstellen, mit PC-Spielern würde sich der Spaß für mich aber definitiv aufhören.

Iceman

Hi wir können gerne die Beta von ghostrecon zusammen spielen

BavEagle

Servus Iceman, war schon länger nicht mehr in den Wildlands und bin als Ghost etwas eingerostet^^, aber immer gerne. Zeitlich schaut’s dieses Wochenende jetzt auch gut aus, meine bessere Hälfte fliegt auf’s Holi und mein Flug nach Auroa ist dank Beta-Key bereits gebucht 😉

Iceman

Okay das hört sich doch gut an die haben schon verloren

BavEagle

Kennst Du schon das Märchen-Video „Big Bad Wolves“ auf der offiziellen GR-Homepage ?
Großmutter, warum hast Du so große Zähne ?
Damit die Spezialeinheit Dich mit einem Headshot wegfräsen kann ;P xD

Der Ralle

Und? Konntest Du es schon ausprobieren? Wie gefällt es Dir bis jetzt?

BavEagle

Ich konnte mir bisher leider nur das User-Interface anschauen und nichtmal die erste Einführungsmission zuende spielen. Wenn ich dafür Zeit gehabt hätte, kamen mitten im Spiel Wartungsarbeiten :-S

Derartiges mag ich auch nicht verstehen, für mich ist es selbstverständlich, daß eine Beta noch nicht reibungslos funktioniert und ich mit Fehlern leben muss. Da sollte dann aber auch gar nix gepatcht werden, man nimmt es in die ToDo-Liste hinein und sammelt einfach nur Feedback der Spieler. Aber ok, ich komme ja auch aus einer Zeit als eine Beta so kurz vor Release gar keine gravierenden Bugs mehr besitzen durfte, das schaut heutzutage natürlich anders aus und die Spieler akzeptieren dies wie auch unfertige Release-Versionen.

So kann ich zu GR Breakpoint aber momentan nur sagen…
Grafisch mal wieder überwältigend, aber das setze ich bei Ghost Recon eigentlich auch bereits voraus 😉 zu den verschiedenen Klassen kann und darf ich mich noch nicht äußern, aber so viel: ich habe keinen Vorteil durch die von mir gewählte erste Klasse „Sturmsoldat“ bemerkt, kann mir echte Vorteile aufgrund Beschreibungen auch nur im Ko-Op vorstellen und auch nur dann einen echten Sinn der Klassen „Sanitäter“ und „Scharfschütze“ erklären. Solo sehe ich bis jetzt aber nur eine Qual der Wahl anstatt irgendeinen richtigen Nutzen, auch nicht anhand im Chat mitbekommener Erfahrungen eines Freundes, welcher eine andere Klasse, den „Panther“ gewählt hat und schon länger spielt. Der Gesamteindruck des Spiels wäre aber schon jetzt nichtmal so schlecht, wenn da nicht gewisse enorm nervige Dinge wären…
1. Das Movement ist derart grottenschlecht, da lach ich nicht einfach nur über äußerst seltsame Verrenkungen meines Ghosts sondern es passieren auch Situationen, die nahe an Unspielbarkeit gehen.
2. Das User-Interface ist einfach nicht fertig durchdacht, teils sehr user-unfreundlich und lässt bestimmt den ein und anderen Spieler ratlos dastehen. Zudem überrascht es mit unangenehmen Bugs, die seltsamerweise aus TD2 bekannt sind wie Symbol für neue Ausrüstung, etc. obwohl es nix Neues gibt. Dagegen gibt es dann aber oftmals keinen Hinweis betreffs neuer Items, wenn selbige zur Verfügung stehen würden.
3. Ist zwar wohl nur eine Frage der Eingewöhnung, aber markierte Gegner werden weiß markiert. Da mein erstes Aufeinandertreffen anhand Bekleidung absolut nach einem anderen Ghost aussah, wußte ich überhaupt nicht, ob es ein Fehler wäre, diesen zu töten. Unter Umständen lässt sich dies über die Einstellungen ändern, muss ich nochmal überprüfen, aber die Einstellungen sind extrem umfangreich und beinahe schon überfordernd. Persönlich empfinde ich viele Einstellungsmöglichkeiten andererseits aber als positiv und selten noch ein Spiel gesehen, in welchem man das Controller-Setup nahezu gänzlich persönlichen Vorlieben anpassen kann.
4. Derzeit fliegt man scheinbar auch noch öfters aus unbekannten Gründen einfach aus dem Spiel, zumindest mir öfters passiert. Sehr nervig daran, daß man nach Neustart zwar annähernd der ursprünglichen Position spawnt, aber gern mal inmitten von Feinden und das auch noch, obwohl man zuvor das Gebiet bereits gecleant hatte und dann alle Feinde nochmals aus taktisch schlechter Position erneut töten muss.
5. Loot-Kisten: ich bin mir aufgrund der kurzen Spielzeit und bislang weniger Kisten nicht sicher, ob man tatsächlich aus derselben Kiste immer dasselbe Item erhält. Seltsamerweise speichert das Spiel nämlich bereits geöffnete Kisten und auch deren Items im Inventar beim Absturz des Spiels (allerdings ohne Hinweis auf erhaltenes neues Item nach Neustart, siehe auch oben). Warum dann bereits getötete Gegner und gecleante Gebiete nicht ebenfalls gespeichert werden, ist mir ein Rätsel. Aber zurück zum Loot: von meinem oben erwähnten Freund weiß ich, daß er schon länger nach einer brauchbaren MP sucht und diese noch nicht gefunden hat. Das ist gerade bei der von ihm gewählten Klasse „Panther“ natürlich nervig und wehe, wenn man tatsächlich Loot-Glück benötigen sollte.
6. Aiming: in Wildlands wesentlich besser und da die Gegner in Breakpoint ein gutes Stück herausfordernder sind, im Zusammenhang mit oben genanntem schlechtem Movement leider öfters frustrierend, wenn derartiges eine Mission zum Scheitern bringt.

Mehr kann ich momentan einfach noch nicht sagen und klingt vielleicht bereits sehr negativ. So ist’s aber nicht gemeint, im Gesamteindruck durchaus positive Aspekte und der einzige Punkt, der dringendst gefixt werden muss, ist das Movement. Ansonsten bleibt eben einfach noch die Frage nach dem Loot und diesbezüglicher wie auch sonstiger Upgrade-Möglichkeiten des eigenen Chars. Ob dies sinnvoll und langfristig motivierend umgesetzt wurde, finde ich hoffentlich noch während des Wochenendes heraus.

Achja, eins noch, hinsichtlich kosmetischer Items… Sorry, aber was in Wildlands noch so schön und perfekt war, mich sogar motiviert hatte, ein paar wenige Dinge per Echtgeld zu kaufen, in Breakpoint komme ich mir nun auch schon vor wie im Vorschulkindergarten. So läuft doch kein Soldat einer Spezialeinheit rum, erst recht nicht ein Ghost. Vor allem wenn ich mir die Rucksäcke gebe, so schicke ich mein Kind vielleicht in die Schule, aber meinen Ghost bestimmt nicht ins Gefecht 🙁 aber nee klar, Hauptsache x SciFi-Masken & Co., hab ich grad Anthem angeschmissen oder doch GR Breakpoint ? 😉

Der Ralle

Ohh ja, da sind viele Sachen dabei die mir zwar auch aufgefallen sind, bei mir persönlich aber noch nicht so ins Gewicht fallen. Das Movement ist gewöhnungsbedürftig und auch ein wenig träge, was imo der Authentizität geschuldet ist. Dennoch gibt es Momente wo es einfach noch herum buggt. Zum Beispiel wenn ich einen erlegten Söldner aufhebe um ihn zu verstecken.
Beim User Interface bin ich bei Dir, hier fehlen „Sofort-equipped“ Möglichkeiten und übersichtlichere Vergleichsmöglichkeiten beim wechseln von Gear.
Das Aiming ist sehr diffiziel und kann ebenso in allen möglichen Parametern eingestellt werden, von daher gefällt es mir sehr gut bis auf zwei Versäumnisse. Man kann die Drohnenkamera nicht invertieren und bei der Flugsteuerung bedeutet invertieren, die Umkehrung der gesamtem Steuerung, was schon mal überhaupt nicht geht.
Ansonsten bin ich bisher vom Spiel sehr angetan. Die Atmo ist sehr genial, die Einführung des „geführten Modus“ und die Möglichkeit, bei dessen Abschaltung, ein immersiveres Spielerlebnis zu erhalten ist mutig und sehr gelungen. Ich bin gespannt wie in den nächsten Tagen die News zum Spiel ausfallen werden, welches FB Ubi erhalten hat und was sie, wie davon umsetzen werden. Insgesamt bin ich aber was Breakpoint angeht recht guter Dinge.

BavEagle

Sodele, nun hab ich weit weniger Zeit für die Beta gehabt als ich wollte, deshalb einfach auch nur eine Feedback-Zusammenfassung des Wesentlichen von meiner Seite…

GR Wildlands ist um ein Vielfaches besser als GR Breakpoint und in Breakpoint existieren eine ganze Menge Dinge, welche die Wildlands-Fans niemals gewünscht haben, während andere Dinge fehlen, welche Wildlands so gut gemacht hatten.

Grafisch muß ich mich ein wenig korrigieren, denn im Vergleich zu Wildlands wirkt Breakpoint doch ziemlich eintönig und langweilig. Dasselbe trifft auch auf die Atmosphäre zu.
Warum man seinen Char leveln soll, ist auch irgendwie kompletter Quatsch. Man kann dadurch neue Gebiete, etc. erkunden, weil die Gegner den Ausstattungslevel erfordern. Aber hinsichtlich Char ist keine Verbesserung durch Level-Aufstieg bemerkbar. Hätte man also weglassen können.
Upgrades des Chars sind einfach nur dämlich. Was man in Wildlands noch einfach immer zur Verfügung hatte, muss man sich nun eher umständlich immer wieder neu zusammen pfriemeln, nur damit Situation x oder Mission y gemeistert werden kann. Als ob es nicht schon nervig genug wäre, im Objekt-Rad ständig neue Items auszurüsten, auch solche, die man immer wieder braucht. Ganz zu schweigen davon, immer nur 1 Item per L1-Taste (auf PS4) zur Verfügung zu haben und im Gefecht dann umständlich wieder mit Objekt-Rad switchen muss. Sei’s auch nur zwecks Switch von benötigten Granaten auf schnell erforderliche Heilung.
Waffen leveln ist ebenso dumm. Bevor man dies überhaupt macht, wäre es anzuraten, man hätte auch nur eine Möglichkeit des Vergleichs der Waffen. Ein solcher Bergleich fehlt aber in Breakpoint komplett. Im Gegenteil, um eine neu erhaltene Waffe überhaupt vergleichen zu können, muß man die andere erstmal in Slot 1 ausrüsten. Besonders dämlich, wenn man mehrere Waffen miteinander vergleichen möchte.

So viel also zu neuen Features, aber daran scheitert GR Breakpoint nichtmal…
Die Gegner-KI verhält sich in den meisten Fällen absolut dämlich, andrerseits ist sie oftmals trotzdem nur schlecht kleinzukriegen. Es ist einfach nur lächerlich, daß ein komplett ungepanzerter Gegner kaum umfällt solange man nicht den Kopf trifft. Zu leicht soll’s ja nicht sein, aber nur Kopftreffer schafft man in so einigen Situationen einfach nicht und das nervt.
Das Movement ist wirklich eine absolute Katastrophe und ich spreche nicht von zahlreichen Bugs in der Animation. Bestes aber nicht einziges Beispiel: man geht von rechts hinter einer Mauer in Deckung, welche nach links zwecks Hindernis dann nur ’nen Meter Spielraum lässt. Es ist unmöglich, nach rechts um die Mauer zu schießen. Um sich umzudrehen, müßte man wenn überhaupt möglich erst wieder von der Mauer weg und wird dabei dann natürlich von Gegnern entdeckt oder gar beschossen. Wie aber gesagt, nicht einziges Beispiel sondern unzählige Situationen, in welchen man sich nicht ganz natürlich bewegen kann.
Achja, Fahrzeuge sind auch ein schlechter Witz. Nicht wichtig, der Sound ist ’ne Lachnummer. Aber aufgrund genanntem Movement steigt man x mal ein und aus wie man’s überhaupt nicht wollte und Fahren ist nahezu reine Glückssache.

All dies mit Ausnahme des Movements würde mir den Spaß an GR Breakpoint aber immer noch nicht komplett vermiesen, denn irgendwie macht das Spiel trotzdem Spaß. Was aber mal gar nicht geht, ist das Fehlen der KI-Kameraden. Ohne selbige sind viele Situationen kaum bis nur äußerst nervig und frustrierend schaffbar. Beispielsweise bekommt man nicht 4 beieinander stehende Gegner unbemerkt in jedem Lager weg und schon scheitert der gesamte Plan, Auftrag, Mission, etc. Und ja, ich kenne das „Killer“-Upgrade, muß dafür aber auf andere Upgrades verzichten, die überlebenswichtig sind oder zumindest sein können. Nicht zuletzt, wenn’s sich um mehrere schwergewichtige Gegner handelt, hilft alleine nichts mehr.

Deshalb lautet mein Fazit jetzt…
GR Breakpoint kann Spaß machen, allerdings deutlich weniger als GR Wildlands. Die neuen Features sind ein Rückschritt und kein Fortschritt. Solo wird GR Breakpoint aufgrund fehlender KI-Kameraden schnell frustrierend statt motivierend. Dazu ist das RPG-System dann auch ziemlich kontraproduktiv. Im Ko-Op schaut’s etwas anders aus und Teams können sich hinsichtlich Ausrüstung absprechen. Ob jeder Spieler seine Ausrüstung dann explizit auf’s jeweilige Team abstimmen möchte oder nicht, steht auf einem anderen Blatt.
Jedenfalls sind die schönen Zeiten von GR Wildlands, als man noch solo das Spiel starten und spaßig spielen konnte und Freunde nach eigenem und/oder deren Belieben jointen, leider vorbei. GR Breakpoint zwingt die Spieler zu Mitspielern und Sorry, derartiges mag ich überhaupt nicht und lässt sich auch anhand RL-Aktivitäten und Online-Zeiten in meinem Freundeskreis gar nicht umsetzen. Ständig mit Randoms spielen ist aber auch nicht mein Fall.

BavEagle

So, gerade eben Survey von Ubisoft zu GR Breakpoint ausgefüllt und fand die Umfrage größtenteils ziemlich gut. Leider bei den Antwortmöglichkeiten aber eher nur Optionen, die nach Bestätigung gelungener Entwicklung und Features verlangen sowie Kaufgründe hinterfragen und kaum die Möglichkeit herauszustellen, was in GR Breakpoint mal gar nicht geht und was in GR Wildlands um ein Vielfaches besser war.
Hab’s dann in die optionalen Feedback-Kästchen geschrieben und hoffentlich wird das auch tatsächlich gelesen und ernst genommen. Den Verweis auf TD2 und wie man einen überragenden Vorgänger mittels Fortsetzung kaputt machen kann, hab ich mir am Ende nicht gespart^^ wenn Ubisoft mich nun also als Käufer für GR Breakpoint gewinnen möchte, dann wissen sie, was zu tun ist. Dann gibt es KI-Kameraden im Solo-Spiel und das Movement wird umgehend noch gewaltig gefixt, im Bestfall der Fortschrittsbaum noch hingehend einiger passiver Fähigkeiten anstatt pausenloser Abwägung und Ausstattung von Vor- und Nachteilen geändert und ’ne gute Vergleichsmöglichkeit von Waffen kommt dann auch 😉
Schaun mer mal wie der Release sich macht und was man nach einigen Wochen dann tatsächlich über GR Breakpoint sagen kann. Ohne KI-Kameraden bin ich zum Release definitiv nicht dabei, das funktioniert solo in zu vielen Situationen einfach nicht wirklich bzw. schränkt mich in Taktik und persönlich gewünschter Spielweise viel zu sehr ein. Als Ghost bleib ich generell gern unbemerkt und stürm nicht als Rambo mit massenweise Kollateralschaden überall rein, nur weil mir die Kameraden gerade fehlen, um stealthy die ganze Gegner-Base zu nehmen 😉

Der Ralle

Bei der nächsten Playstation bin ich der Auffassung, dass man dann sein Zubehör von der PS4 weiter auf der nächsten Gen nutzen kann. Auch die PS4 Games werden ja wohl auf der Next Gen laufen. So wie ich das interpretiere hat Sony ein großes Interesse daran den nächsten Generationswechsel so reibungslos und schnell wie möglich über die Bühne zu kriegen, ohne noch lange die PS4 am A…. hängen zu haben.
Beim Crossplay bin ich Deiner Auffassung, allerdings finde ich den Gedanken sehr reizvoll, so lange er Konsolen exklusiv bleibt. Bei PUBG wird Crossgaming ja auch für PS4 und XBO, Anfang Oktober eingeführt. Beim kommenden CoD spielen Konsoloreros nur gegen PC’ianer wenn sie eine MK Config nutzen. Controller Akrobaten bleiben so unter sich (sieht man mal von den XIM o.ä. Nutzern ab). Wie man sich dann allerdings abspricht oder gar in einer Lobby trifft ist mir jedoch noch schleierhaft.

BavEagle

Hinsichtlich Abwärtskompatibilität zu PS4-Spielen scheint Sony tatsächlich erkannt zu haben, damit schneller mehr Spieler für Next Gen zu gewinnen. Laut meiner neuesten Info ist selbige garantiert.
Betreffs 3rd-Party-Zubehör bleibe ich aber skeptisch. Schon beim Wechsel auf PS4 hat Sony solches Equipment ausgesperrt, angeblich wegen neuer Sicherheitsstandards, aber sehr offensichtlich nur um Gewinn mittels eigenem Zubehör und neuer Lizenzen zu erzielen. Populärstes Beispiel: das Logitech G27 Lenkrad. Erfüllte den neuen Standard angeblich nicht und Logitech mußte ’ne neue Lizenz kaufen und das G29 entwickeln. Aber nee klar, das uralte Thrustmaster T500 läuft problemlos auf der PS4, schon seltsam wenn Sony ’nen exklusiven Deal mit Thrustmaster hat 😉 so und ähnlich hat’s auch noch so hochwertige Headsets, etc. von sehr angesehenen erfolgreichen Unternehmen getroffen und das mach ich kein zweites Mal mehr mit. Der Zubehör-Wert übersteigt selbst den Wert meiner vier PS4 um ein Vielfaches und wenn nötig sollen sie die nächste PlayStation teurer machen, ohne Kompatibilität zum bestehenden Equipment wird’s nix mit der Next Gen. Ganz zu schweigen von Service & Support, da kann sich Sony auch eine gewaltige Scheibe von Microsoft abschneiden.

Und Yep, Crossplay zwischen PlayStation und Xbox kann funktionieren solange sie technisch auf einer Höhe bleiben. Chat und Lobbies sollten dabei weniger das Problem sein und ob Controller oder MK sehe ich auch nicht als problematisch. Sicherlich Vorteile auf MK-Seite bei Shootern, aber solang nicht K/D-Junkie^^ verkraftbar 😉 beim PC hab ich ganz andere Bedenken, die liegen in möglicher Einflußnahme der User auf’s gesamte Spiel und dessen Ablauf und war vor langer Zeit auch einer meiner Gründe, komplett auf Konsole zu wechseln.

Der Ralle

Ich verstehe Deine Bedenken wegen der möglichen Einflussnahme, welche übrigens auch bei mir einige der Gründe waren, warum ich ebenso vor vielen, vielen Jahren vollends vom PC zur Konsole gewechselt bin, neben der ständigen und nervigen Aufrüsterei, Patcherei und Treiberinstalliererei. Das erste Far Cry (2004) auf dem PC war der letzte Titel welchen ich auf dem PC gespielt habe. Davor hatte ich auch schon immer mal wieder bei CS 1.6 oder CS Source Bekanntschaft mit Wallhacks, AimBots und Invincibility’s gemacht, welche drohten mir den Spaß am zocken gehörig zu verderben. Die Konsequenz war halt dann der endgültige Umschwung auf die erste XBox mit Halo und Soldier of Fortune 2 ^^ und einer riesigen Vorfreude auf die XBox 360, die ja dann ein Jahr später schon erschien.

BavEagle

Na da sind wir ja ungefähr zur gleichen Zeit umgestiegen, nur ich auf Playsi und Du auf Xbox 😉 ein kurzes Intermezzo mit der Xbox 360 hatte ich sogar auch, hatte mir allerdings überhaupt nicht zugesagt und zu damaligen Zeiten empfand ich die Playsi als die weitaus bessere Konsole. Mittlerweile bin ich da aus genannten Gründen skeptisch und eben auch betreffs Service & Support. Während mich Sony auf der PS4 immer nur mehr gängelt und bald alles nur Denkbare unmöglich macht, sehe ich gleichzeitig immer mehr Vorteile bei Microsoft. So hatte ich zufällig erst gestern ein Telefonat mit einem Freund, welcher vor knapp 1 Jahr auf Xbox gewechselt ist. Die PS4 ist ihm leider abgeraucht und wir können uns deshalb nichtmal mehr im Chat treffen. Er hat mir nicht nur abermals von nur guten Erfahrungen mit seiner Xbox berichtet sondern auch erzählt, auf Xbox kann man sich nur mittels Handy-App in den Chat von Freunden einloggen und teilnehmen. Derartiges geht auf PS4 auch nicht, dazu benötigt man eine noch funktionierende PS4 als Remote-Gerät. Erinnert mich leider stark daran, daß man damals auf PS3 ein Backup nur auf die PS3 einspielen konnte, auf welcher man es erstellt hatte. Natürlich kompletter Schwachsinn wenn diese abgeraucht ist und wozu dann überhaupt ein Backup ?!? Ich weiß zwar nicht wie’s dazu mit der PS4 bestellt ist, aber daß man Bilder und Musik nicht beliebig extern speichern und wieder einspielen kann, ist für mich auch bereits ein NoGo. Summa summarum ist die PlayStation mit PS4 für mich aus vielen Gründen eher zur kindlichen Daddelkiste verkommen als noch das vielseitige Multimedia-Talent zu sein und Spielen macht auf der PS4 aufgrund aller Unzulänglichkeiten seitens Sony auch immer weniger Spaß auf dieser Konsole.

Betreffs damaligem Wechsel von PC auf Konsole mache ich heutzutage aber auch auf Konsole immer öfter Erfahrungen, welche ich eigentlich mit diesem Wechsel verhindern wollte. Cheaten und sonstige Verstöße gegen Nutzungsbedingungen ? Leider auch schon auf Konsole üblich und besonders bei kindlichen Naturen beliebt, die nichtmal verstehen wollen, daß sie mit ihrem Verhalten gegen Nutzungsbedingungen verstoßen sondern eher die leider wenigen Publisher angehen, welche sie dafür tatsächlich bestrafen. Ständige Patches ? Auch bereits an der Tagesordnung auf Konsole und ich bin schon so weit, daß ich mir vorstellen kann, so manch minderbemittelter Spieler fragt seine Freunde, ob sein neu installierstes Spiel in Ordnung ist falls doch mal ein Day-1-Patch fehlen sollte.
Das sind leider dann alles Umstände der modernen Gaming-Branche, welche mir viel Spielspaß nehmen und es auch auf der Konsole nicht zulassen zu sagen: Konsole einschalten und einfach nur Spaß mit Freunden haben.

Der Ralle

Ja, ich weiß Du meinst. Das sich in bestimmten Punkten beim Komfort, die Konsolen immer mehr dem PC annähern ist eine leidige Entwicklung von der ich mir aber nicht den Spielspaß verderben lasse. Das Installieren von Spielen, das Patchen geht ja noch relativ gut von der Hand und wird in der nächsten Gen, dank SSD Technik, noch weniger Thema werden. Die Cheaterei ist so alt wie das Hobby selbst und wird immer existieren. Dieses ewige Wettrüsten zwischen Cheatern und Industrie wird wohl erst eingedämmt werden, wenn wir alle vollends via Streaming spielen.
Mich ärgert das in MP Matches auch wenn einer offenkundig cheatet. Anders herum sind die Menschen die derartig zu spielen pflegen auch stark zu bemitleiden. Und da schließe ich persönlich das Verwenden von MK Sets an der Konsole mit ein. Ich bin der Auffassung, wer auf Konsole was reißen will, sollte auch mit deren Eingabegerät üben und so seinen Skill verbessern.
Bisher kam es aber noch in erträglichen Maßen vor, so dass mein Spielspaß noch klar überlegen ist. Wir werden sehen wie das in Zukunft weiter geht. Ich sehe in der Einführung von Crossgaming hier auch eine Chance. Wenn MK Spieler per Matchmaking unter sich bleiben und die Controller Akrobaten ebenso. Viele Entwickler wie Epic Games, PUBG Corp und Infinity Ward gehen hier mit gutem Beispiel voran. Wenn das Schule macht gibt es die Chance, dass dieses Thema in Zukunft in halbwegs geordneten Bahnen verläuft.

BavEagle

Betreffs Patches ärgert mich nur, weil ständig unzählige Patches installiert werden müssen, welche nicht wirklich Verbesserungen bringen. Hat man dann viele Spiele installiert, wird der eigentlich gedachte Spieleabend nur zu oft von Patch-Installationen vernichtet. Und ok, theoretisch kann man während der Installation spielen, praktisch funktioniert’s aber nur bedingt und deshalb spiele ich während eines Downloads nicht. Ebenso sollten Patches auf PS4 normalerweise bereits im Ruhemodus heruntergeladen werden, aber auch das funktioniert leider nicht. Aufgrund viel zu geringer interner Festplatte, hab ich mich für eine externe HDD entschieden, diese kann ich im Bedarfsfall nämlich auch zur Freundin mitnehmen und dort auf ihrer PS4 ohne Installation meine Spiele spielen. Allerdings trenne ich natürlich Speichergeräte vor’m Shutdown vom System, daher sind solche Patch-Installationen im Ruhemodus dann nicht möglich. Andrerseits schafft es das PSN aber auch ständig, verfügbare Patches erst dann zu erkennen, wenn man ein Spiel startet. Das war’s dann wieder mit einfach nur Spielen.
SSD ist bei Spielern wie mir aber bereits heute Standard und nutzt wenig, da das PSN und PS4-System den Download und die Installation gezielt einschränkt. Dadurch werden Installationszeiten meistens mehr als nur inakzeptabel.

Cheats und sonstiges betrügerisches Verhalten wird dagegen immer nerviger, denn ich spiele bevorzugt Multiplayer-Spiele. Da werden Spiel-Mechaniken auch mal gerne verändert, nur weil irgendwelche Kindsköpfe wieder Wege gefunden haben, um das ursprünglich gedachte Konzept zu umgehen wie in Raids, etc. Im PvP ist’s dann aber auch oft bereits so, daß jeder nur erdenkliche Trick verwendet wird, um sich unfaire Vorteile zu verschaffen, und in vielen Spielen macht PvP so überhaupt keinen Spaß mehr. Das Internet und dessen Anleitungen für solches Verhalten lassen grüßen und nur weil derartiges nicht rigoros bestraft wird, sind Spieler bereits der Ansicht, es wäre in Ordnung. Du hast zwar recht, daß Hacker den Entwicklern immer einen Schritt voraus sind, aber bei rigoroser Bestrafung von Cheaten u.ä. (anhand ToS durchaus möglich) wäre das egal. Das Risiko von Account-Bans wäre den Spielern einfach zu hoch. Spielen via Streaming funktioniert dagegen nicht, Beispiel PSN Now, schon solo sind die Spiele kaum spielbar und im Multiplayer absolut unspielbar.
Ob nun aber jemand mit MK oder Controller spielt, das ist mir persönlich egal. Ich nehme meine K/D u.ä. niemals so ernst und werde auf Konsole immer den Controller bevorzugen. Konsole am Schreibtisch spielen ist für mich kein Spielspaß mehr und solche Leute, die Spiele und ihren dortigen Status derart ernst nehmen, tun mir eher leid 😉

Reptile

Sowohl Ghost Recon als auch TD2, können mich in ein paar wenigen Tagen mal gerne haben, denn ich werde für ein paar Tage/Wochen erst mal mit zwei Titeln beschäftigt sein, welche dem Spieler nicht permanent mit Müll-Loot ans Bein pissen – namentlich „Blair Witch“ und „Control“.

Der Ralle

Bei Control bin ich bei Dir. Für Blair Witch bin ich zu sehr Schisser ^^

Reptile

Hast du etwa Angst, dass die Hexe von Blair aus dem Bildschirm springt und dich frisst oder so? 😛

Solltest du auf der PS4 spielen, hätte sich das ohnehin erledigt, denn das Spiel ist nur für Xbox One und PC erhältlich. 😉

OnelifeTwosides

Tausche Blair Witch gegen Borderlands 3. ???? Outlast war nicht meins, Blair Witch wird es genauso wenig sein.

Ich glaube Ralle müsste eigentlich „Der Xbox Ralle“ heißen 😉

Reptile

Ich spiele „Blair Witch“ nicht weil es evtl. Outlast ähnelt (habe weder den ersten noch den 2. Teil jemals gespielt, daher kann ich zu etwaigen Ähnlichkeiten im Gameplay etc. nichts sagen) sondern weil mir die Blair Witch-Filme gefallen haben, zumindest der Erste und der Dritte, deshalb wird’s gespielt. 🙂

OnelifeTwosides

Horrorfilme gucke ich auch, deshalb muss ich sie noch lange nicht nachspielen ????

Der Ralle

Nein, ich zocke in der Regel auf der One X. Ich hab auch keinen Schiss, dass jemand aus dem Bildschirm springt. Ich hatte nur in der Vergangenheit schon finstere Erlebnisse mit anderen Horrorspielen aus der Ego Perspektive. Allen voran mit dem ersten Condemned auf der XB360. Dieses Spiel hat mich so fertig gemacht, dass ich es an einen Kollegen verkauft, ein Jahr gewartet und mir erst dann wieder ausgeliehen und es beendet habe. Condemned war einfach krank und damals auch das erste Spiel in diesem Subgenre.

Psycheater

Wer vergleicht denn ernsthaft diese beiden Spiele? ????????????

Ace Ffm

Komischerweise interessiert mich dieser Ableger nicht im geringsten so wie der Vorgänger. Die Drohnen,dieses Inselsetting,ist irgendwie nicht mein ding. Hab’s auch nicht Vorbestellt und werde es erstmal nicht kaufen. Falls mich Kollegen nach Release doch noch vom Gegenteil überzeugen sollten kommt es vielleicht ins haus. Ansonsten hat Modern Warfare dieses Jahr mehr interesse geweckt. Wenn das es allerdings versaut,muss natürlich ein Lückenbüsser her. Das wird dann wohl Ghost Recon sein.

Robert Theisinger

So ähnlich seh ich das auch….bin aber erstmals in Borderlands 3 anzutreffen für die nächsten kommenden Wochen / Monate
CoD MW für zwischendurch könnte spaßig werden (nur mit Freunde)

Ace Ffm

Borderlands…meine Konsole wartet begierig auf den Preload!

Robert Theisinger

Ich hab bei Gamesonly vorbestellt 🙂
Die liefern schon immer vor Release

Highman

Warum dann ein setting mit drohnen wählen? Fand das bosssystem bei wildslands recht geil. Sowas wirds wohl nicht mehr geben.

Play04

Ich fand Wildlands auch super, Breakpoint konnte ich bereits anspielen und muss sagen… Mit Wildlands hat das auch kaum noch was zu tun, dass es mit Division verglichen wird hat es sich selber zuzuschreiben. Es hat jetzt ein Lootsystem und andere ähnliche System wie Division ????????

Bodicore

Ich hab auch gespielt… Hat mich erst mal nicht vom Hocker gerissen (will aber noch nicht bewerten).
Das mit dem Lootsystem find ich zumindest klar ein upgrade zu Wildlands.

Play04

Ich finde das ist grade das Gegenteil, mit Tatik hat das Lootsystem nichts mehr zu tun. Ich werde es aus lassen wenn es sich weiter in Richtung Division entwickelt

BavEagle

Bin auch ein großer Fan von GR Wildlands und sehe es genauso. Craften ist ja ok, aber ein Lootsystem ? Laut Ubisoft ist und bleibt GR Breakpoint im Kern ein Militärshooter und dies wäre auch die Design-Philosophie für neue Spielmechaniken. Der Spieler soll sich fühlen wie ein echter Soldat einer Spezialeinheit. Aha und anstatt mich dann mit einer G36C durchzukämpfen, baller ich demnächst dank Lootpech mit der nächsten „Super Soaker“ ??? Nein, danke, Ubisoft, da warte ich auch wie sich GR Breakpoint entwickelt. Statt Vorbestellung dann eben Kauf zum Dumping-Angebot, sowas nennt man Lootpech, Ubisoft ;P

Paul Klee

Ich werd es zocken, aber der Vergleich liegt natürlich nahe, das Design ist nicht unähnlich, es gibt schwer gepanzerte Drohnengegner, einen Haufen Gadgets und RPG-Elemente wie in vielen anderen Ubi.Games. Und ein Hubareal mit vielen anderen sichtbaren Spielern plus Onlinezwang soll es ja ebenfalls geben sowie Waffen mit unterschiedlichen Wertstufen. Da drängt sich der Vergleich förmlich auf.

Etwas mehr Baller-Taktik und Focus auf die Waffenphysik sollte es geben, da hören die großen Unterschiede aber auch auf. 😉

Pacman

Neben Borderlands 3 keine Zeit ^^ Edit: Und keine Lust. Wildlands hat mir gereicht.

Pacman

Man nehme Division die Rpg Elemente und es könnte auch taktisch sein.

Chris

Division wurden mit dem zweiten Teil doch fast alle RPG-Elemente genommen, um taktischer zu sein.

Wrubbel

Weiß net so recht. Am 01.10 kommt Shadowkeep raus, da wird wohl kaum Zeit für Breakpoint sein.

ghoules

Habe ich mir auch eben gedacht, als ich das Datum gelesen habe ^^

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