Chef-Entwickler erklärt, ob es jemals ein ESO 2 geben wird

The Elder Scrolls Online läuft schon seit Jahren und sieht immer noch gut aus. Doch was ist, wenn mal doch eine Version 2 nötig ist? Diese Frage hat Chefentwickler Matt Firor in einem Interview klar beantwortet.

Was war das für ein Interview? Gegenüber der Seite IGN hat sich ESO-Chef-Entwickler Matt Firor zu den Plänen des Studios geäußert, doch mal einen 2. Teil von ESO zu machen. Denn immerhin steigen ja die Ansprüche der Community und womöglich wäre das Spiel irgendwann nicht mehr in der Lage, mit der aktuellen Engine und Technik ein modernes Erscheinungsbild zu präsentieren.

ESO 2 wäre ähnlich überflüssig wie Netflix 2

Was hat der Chef zu ESO 2 gesagt? Auf die Frage, ob man irgendwann an ein Limit käme und die Engine komplett neu in einer 2. Version von ESO aufbauen müsse, gab Firor selbstbewusst die folgende Aussage zum Besten:

Wir machen unseren Job offenbar sehr gut. Falls du es noch nicht bemerkt haben solltest, aber wir reißen die Engine gerade konstant ein [und bauen sie neu auf], einen Aspekt nach dem anderen. Die Engine, die wir jetzt haben ist völlig anders als die, mit der wir das Spiel damals gestartet haben. Die [alte Engine] hätte nie auf der Skala funktioniert, auf der wir gerade arbeiten. Wir sind also stetig hinter den Kulissen aktiv und machen [die Engine] besser.

Ein großes Update für die Engine von ESO  wurde jüngst auf der E3 2021 gezeigt. Diese Updates, so Firor, haben wiederum ganz neue Herausforderungen geschaffen. So musste man einmal 6 Monate auf neue Animationen verzichten, weil diese den Speicher der alten Konsolen überlastet habe. Erst durch weitere Updates konnte dieses Problem umgangen werden.

Einige der Verbesserungen, die ESO auf den neuen Konsolen bekommt, findet ihr hier.

ESO 2 ist wie Netflix 2: Überhaupt scheint für Firor die Idee eines ESO 2 angesichts dieser Entwicklung absurd zu sein. So vergleicht er ESO 2 mit Netflix 2:

Also was ESO 2 angeht, das ist wie … [wie die Frage] wann Netflix 2 kommt? Nicht wahr? Wir sind ein Service, einer in den die Spieler sich jeden Tag einloggen und losspielen. So lange die das machen, brauchen wir keinen 2. Teil.

Im Anschluss erklärte Firor außerdem noch, dass es eigentlich schon mehrere Versionen von ESO gab, wenn man es mal ganz genau nehme:

In vielerlei Hinsicht war Orsinium, der DLC, das wir 2015 rausbrachten, schon sowas wie Version 2. Und Morrowind war dann Version 3. Jedes Jahr machen wir ein neues Kapitel-Update und das ist nicht nur neuer Content. Da gibt’s eine Menge technische Dinge hinter den Kulissen und die halten das Spiel am Laufen und sorgen dafür, dass es relevant bleibt.

Da ESO sich stetig weiterentwickelt und von Mal zu Mal besser wird, lohnt es sich nach wie vor, in das große und liebevoll gestaltete MMORPG einzusteigen. Unser MeinMMO-Autor Alexander Leitsch hat erst nach 5 Jahren mit ESO angefangen und findet „Das solltet ihr auch!“

Quelle(n): MMORPG.com
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Julaplor

Ein ESO2 wäre völlig unsinnig. ESO ist wie WoW eine ganz eigene Welt und ein Spielerlebnis.

Es gibt ja auch kein World of Warcraft 2. Bei WoW sehen alte Spielwelten auch aus wie die Classic Spielwelten. Die Erneuerungen sehen natürlich spektakalurär aus und haben Verbesserungen für Klassen usw.

ESO braucht keine “Fortsetzung” es ist ja kein Kapitel von einer einzelnen Geschichte. Sondern eine Welt, mit Erinnerungen an das Geschehene, wie es einmal war und das gehört zu einem guten MMORPG einfach dazu.

Ich hoffe ESO bleibt wie es ist. Denn nur das ist wirklich authentisch.

Naedras

Also mir gefallen die Charaktere und das Kampfsystem nicht…
Die charakter sind zu generisch und das Kampfsystem wirkt zu mmo lastig, das hat New World besser umgesetzt.
Dafür würde ich mir ein Eso 2 wünschen xD

Patsipat

Wäre ja schon froh wenn man sich wenigstens einloggen könnte..

Muchtie

und blad kommen noch neue Server und das ist auch mit ein Gutes Zeichen

Jona

ESO hat das selbe Problem wie WoW. Zahlende Kunden.

So lange der Rubel rollt wird weder hier noch da irgendwer einen 2. Teil raushaun. Warum sollte man das tun ? Es kommt einfach viel zu viel Geld rein für so ein gewagtes Unterfangen.

Aber irgendwann, irgendwann werden die Userzahlen so weit gesunken sein dass das Spiel nicht mehr rentabel ist. Ja dann hat die Stunde geschlagen, dann kann man die Idee eines Nachfolgers zum einstmals erfolgreichem MMORPG rauskramen um sich dann anhören zu dürfen dass sich die Entwicklung nicht lohnt da die Community die daran interessiert wäre zu klein ist.

Grade ESO würde von einer technischen Generalsanierung stark profitieren. FFIV und WoW natürlich auch

Zuletzt bearbeitet vor 5 Monaten von Jona
Marius

Du hast aber schon gelesen das sie die Engine stetig überarbeiten und Teile ersetzen. Auch in FFIV ist man dabei die Engine zu verbessern, dafür brauch man heute kein neues Spiel mehr auf den Markt bringen. BDO hat Remasterd, BNS bekommt UE4, Swords of Legends bekommt UE4 Update. Warum sollte man einen zweiten Teil machen. Das macht null Sinn. Wird das Spiel einfach weiterentwickelt, ist das auch gut für dich. Da du allen gekauften Content behältst. Das Spiel an sich mit immer neuen Aktivitäten immer Attraktiver wird.
Release Versionen von neuen MMOs sind halt Content mäßig, immer recht schwach unterwegs. Ist dir das lieber?!?!

WoW ist generell ein schlechtes Beispiel, da hier immer nur der gleiche Käse kommt und sich nur die Story weiterentwickelt. Feature Technisch ist das immer noch auf dem stand von 2004. Oh warte ne M+ ist ja dazu gekommen?
Aber auch hier ist die Grafik, extrem viel besser als 2004. WoW hat sogar RTX Unterstützung, die sind was ihren Grafikstil angeht eigentlich Top unterwegs?

Jona

Wenn ich von einer “Engine” rede meine ich nicht nur den blingbling. Natürlich werden diese Spiele aufgehübscht, dieser Vorgang reicht den meisten anscheinend auch. Aber es ist keine “Generalsanierung”, der Core ändert sich deswegen nicht.

Wodurch unterscheidet sich zB neuer Content in ESO oder FF14 von WoW, wenn WoW ein schlechtes Bespiel ist?

Es bringt nichts wenn ein “altes” Spiel in der Theorie viel Content besitzt, dieser aber komplett wertlos ist.

Ein Neuanfang macht alles frischer aber ich verstehe dass es Leute gibt die auf ihrem erreichten Status sitzen und ja nichts verlieren wollen.

Jedem das Seine.

Compadre

Es bringt nichts wenn ein “altes” Spiel in der Theorie viel Content besitzt, dieser aber komplett wertlos ist.

Warum ist dieser wertlos und warum bietet ESO nur in der Theorie viel Content?

Und dass bei ESO irgendwann die Spielerzahlen einbrechen werden, liest man ja auch schon seit vier oder fünf Jahren. Aktuell wird das Spiel von so vielen gespielt wie nie zuvor.

Jona

Die Entwertung von Content war jetzt nicht rein auf ESO bezogen.

Die Frage war aber ernst gemeint ? Wodurch unterscheidet sich neuer Content von ESO und FF14 von WoW ?

Alter Content bleibt in ESO ja auch nur aufgrund Scaling und Storytechnisch relevant, oder täusche ich mich ?

Bei der Story kann ich nicht mal mitreden weil ich questen nach 10 Stunden aufgegeben hab und zig weitere Stunden um einen Dolmen rumgerannt bin.

Compadre

Kann ich nicht beurteilen, da ich weder FF14 noch WoW derart intensiv gespielt habe, um seriös Unterschiede bewerten zu können.

Prinzipiell finde ich aber nicht, dass der Content ESO irrelevant wird. Klar, irgendwann hast du ein DLC nunmal durchgequestet und den Content “durch”. Gründe, die jeweiligen Gebiete wieder aufzusuchen, gibt es in der Regel aber immer mal wieder. Mal findet dort ein Event statt, mal wird wieder ein Set interessant, das es aus dem Gebiet gibt und so weiter. Des weiteren verlieren auch in der Regel selten die Instanzen wie Raids oder Dungeons ihre Relevanz, da sie häufig als wöchentliche oder tägliche Quest relevant werden oder für Scoreruns, Errungenschaften etc.pp..

Bei WoW hast du ja bspw. das “Problem”, dass Items aus alten Instanzen nicht auf Maxlevel sind, oder habe ich da falsche Infos? Das ist bei ESO nicht so. Das maximale Gearlevel ist dort seit Jahren unverändert, weshalb auch das Gear und sonstige Gegenstände aus altem Content nicht irrelevant werden.

Zuletzt bearbeitet vor 5 Monaten von Compadre
Jona

Meine Rede, Scaling.

Ja, bei WoW und so ziemlich allen anderen Themeparks werden die Items mit jeder Expansion entwertet. Auch die Welt wird großteils entwertet.

Bei ESO ist es eben durch das Scaling nicht so krass.

Nico

der netflix vergleich hinkt ja total, netflix brauch ja keine neue engine etc

Zumal ESO mehr of the Same bringt und Netflix nicht dafür bekannt ist Serien mit vielen Staffeln rauszubringen

Compadre

Naja, ESO bringt jetzt auch nicht soooo viele DLCs zum gleichen Kapitel. In der Regel zwei pro Jahr, dann startet ein neues Kapitel, in dem neue DLCs folgen.

Nico

die addons sind nichts anderes als große dlc auch nur mehr vom gleichen nur anders verpackt……

Compadre

Was erwartest du? Dass ESO plötzlich auch Dokus über Sportmannschaften bringt? 😀

Ist doch logisch, dass sich Erweiterungen in der Welt von Tamriel abspielen und eben nicht plötzlich mit Raumschiffen in den Weltraum starten. Gehe schwer davon aus, dass genau die feste Spielerbase auch gar nichts “anderes” will, sonst würden sie das Spiel ja nicht über Jahre spielen.

Zuletzt bearbeitet vor 5 Monaten von Compadre
Jona

Ich denke dass das Unverständnis für den jeweils Anderen einfach darin begründet ist dass wir unterschiedliche Ansichten darüber haben was ein MMORPG sein sollte.

Compadre

Gut möglich. Dann ist aber eher die Frage, ob ESO das “richtige” MMO für einen ist und nicht, ob es den richtigen Content bringt. Denn beim Content bin ich recht deutlich anderer Ansicht. Ob man ESO als “richtiges” MMO betrachtet oder wertet, ist eine andere Frage. Wenn man dann zu der Ansicht kommt, dass dem nicht so ist und man mit dem Spiel nicht unbedingt Spaß hat, dann liegt das meiner Einschätzung nach nicht am Content der Erweiterungen, denn dieser baut für mich sinnvoll auf dem auf, weshalb ESO von vielen gespielt wird.

Zuletzt bearbeitet vor 5 Monaten von Compadre
Nico

Naja ESO füttert halt nur seine Schaafe, nicht mehr und nicht weniger. Das wird aber in der Zukunft nicht mehr reichen. Von Jahr zu Jahr merken das genügend andere Spieler 😉 Aber solang ESO genügend addons jedes jahr + dlcs verkauft + lootboxen etc wird sich daran nix ändern.

Compadre

Von Jahr zu Jahr merken das genügend andere Spieler? 😀 Und weshalb hat ESO dann mittlerweile so viele Spieler wie nie zuvor?

Dass ESO in der Zukunft von immer weniger Spielern gespielt wird, liest man nun seit bald 5 Jahren, die Entwicklung ist genau gegenläufig und es wird von immer mehr Spielern gespielt.

Wenn dir ESO nicht gefällt, ist das ja völlig legitim und dein Ding. Es aber immer so hinzustellen, als wäre es objektiv nicht gut und früher oder später verlassen deshalb alle das Spiel, ist halt einfach ziemlicher Blödsinn. Das merkst du, wenn du dir die Spieler- und Verkaufszahlen betrachtest.

Nico

soviele spieler wie noch nie? wieviele monate ist das jetzt her? ESO hat 1/4 weniger Spieler als z.b. noch beim Skyrim Addon. was über 1 jahr her ist. Ja soviele spieler wie noch nie…..

Compadre

Was für einen Unsinn du hier verbreitest. ESO hatte im 1. Quartal 2021 mehr aktive Spieler als im 1. Quartal 2020.

Du pickst dir lediglich den Spitzenwert im April 2020 heraus (kostenlose Inhalte zu der Zeit damals) und wertest das als Benchmark.

Langfristig gesehen, sind die Zahlen nach wie top und alles andere als so wie Leute wie du schon seit 5 Jahren sagen.

Zuletzt bearbeitet vor 5 Monaten von Compadre
Jona

Allein die Grenze ab wann man Content als “entwertet” betrachtet ist sehr subjektiv und ermöglicht eine schier endlose Diskussion. Wenn ich ein Gebiet nur alle paar Wochen mal besuche um dort eine Quest zu machen, sonst aber nichts tun kann, ist dieser “Content” dann entwertet ? Das selbe gilt für alte Questgebiete.

Meiner Meinung nach sind MMORPGs, nicht nur Themeparks, fundamental falsch aufgebaut.

Das Problem ist ich habe keine Ahnung wie man es besser machen könnte.

Aber um zum Thema zurück zu kommen.

Des Pudels Kern ist, wenn einem ESO Spass macht, macht einem ESO Spass 🙂

Compadre

Ich verstehe nicht, worauf du hinaus willst. Dass man Content irgendwann mal durch hat und er dann weniger relevant ist, ist doch logisch. Entwertet wird er allerdings nicht. Jemand, der den Content noch nicht durch hat und ihn erst später durchspielt, kann bei “altem” Content in ESO immer den gleichen Spaß haben, wie jemand, der den Content direkt zu Release durchspielt. Weil es eben nicht so wie in WoW ist, dass die Relevanz von Items entwertet werden oder die Errungenschaften etc..

Oben wurde der Vergleich zu Netflix angebracht. Weshalb soll denn der Inhalt einer Serie entwertet werden, nur weil ich die Serie irgendwann durchgeschaut habe? Ist doch dann völlig normal, dass ich die Serie nicht täglich nochmal schaue, sondern vielleicht nur vereinzelt nochmal besonders gute Folgen. Vielleicht auch nicht mal die und ich warte nur darauf, bis die neue Staffel rauskommt. Entwertet das aber die alte Staffeln für die, die die Serie noch nicht geschaut haben? Dann schaue ich halt nebenher noch eine andere Serie, in der es um was völlig anderes geht, vielleicht auch mal einen Film. Und bei ESO hast du halt zusätzlich ebenso enorm viel (andere) Grundspielinhalte, die du täglich absolvieren kannst (Handwerk, Handel, tägliche Aufgaben wie Gelöbnisse oder Raids in deiner Progress Raidgilde), weshalb du auch außerhalb von neuen DLCs “genug zu tun” hast, wenn du das willst. Ich persönlich gehöre sogar zu den Spielern, die neue Inhalte aus DLCs nur beiläufig spielen und meist auch nur dann, wenn sie mir für den Progressbereich weiterhelfen (wie bspw. das Mythic Item aus dem neuen Addon).

Bei dem letzten Satz bin ich bei dir. Entscheidend ist, dass einem ein Spiel Spaß macht. Mir machte das ESO vor meiner aktuellen Pause und ich denke, sobald der Sommer vorbei ist, wird es mir auch künftig wieder sehr viel Spaß machen.

Zuletzt bearbeitet vor 5 Monaten von Compadre
Jona

Der Vergleich mit Netflix und Serien hinkt nach wie vor. Eine Serie ist ein sehr eindimensionales Erlebnis. Es verändert sich nicht und bietet keine Interaktionsmöglichkeiten.

Aber ja, das Scaling in ESO hilft. Es ist eben eine horizontale Gear Progression.
Dadurch bleibt relativ viel des “alten” Contents nützlich.

In der Hinsicht steht ESO fast alleine da

Todesklinge

Die Antwort bezieht sich mehr darauf das wenn man Netflix eine Umstrukturierung geben würde (neue Datenbank mechanik, Overlay usw.), würde man das neue auch nicht Netflix 2 nennen.

So ähnlich wie bei Unreal Engine 4 auf 5, im Hintergrund verändert sich viel, im Spiel etwas und trotzdem geht es nicht als neues Spiel. Es isz das alte nur eben überarbeitet und modernisiert.

Nico

naja trotzdem hinkt der vergleich, ein neues overlay wäre nichts anderes als neue menüs und hud, das passiert sowieso nebenbei bei beiden. Aber wenn es eine Neue Engine wäre um viel mehr umzusetzen an Spielmechaniken würde man eher ein neues ESO machen. Die Website ist ja nun nicht abhängig davon wie gut die Serien ansich sind. Bei ESO ist die ganze Servermechanik und engine schon ein wichtiger bestandteil des Spiels und mit alles verbunden

KdieGrosse

Der Vergleich hinkt nicht.

“Also was ESO 2 angeht, das ist wie … [wie die Frage] wann Netflix 2 kommt? Nicht wahr? Wir sind ein Service, einer in den die Spieler sich jeden Tag einloggen und losspielen. So lange die das machen, brauchen wir keinen 2. Teil.”

Ist doch nicht schwer zu verstehen.
Netflix als Streaminganbieter bietet Filme und Serien und fügt auch regelmäßig neue Inhalte hinzu.
Das kommt bei den Kunden an,die Netflix zu Millionen nutzen und auch regelmäßig dafür bezahlen.

Wenn es also erfolgreich läuft,gibt es keinen Grund Netflix abzuschalten nur um vielleicht dann irgendwann Netflix 2 zu starten.

Genauso ist es mit ESO.
ZOS betrachtet ESO wie Netflix als Service.
ZOS bietet ein Onlinespiel was die Spieler jeden Tag spielen können,welches auch regelmäßig erweitert wird und wofür die Spieler auch bezahlen.

Das Spiel und der damit verbundene Service sind also ein Erfolg für ZOS.
Wieso sollten sie also das Spiel abschalten und ESO 2 starten,so lange ESO ein Erfolg ist ?
So lange der Erfolg also anhält,ist es sinnvoller ESO weiter zu betreiben und ggf. auch zu verbessern usw,anstatt ESO 2 zu starten.

ZOS macht also mit ESO genau das was die andern mit Netflix machen,anstatt gleich was neues zu entwickeln,benutzt man das was man hat und baut darauf auf.

(Selbst wenn ESO eine neue Engine bekommen würde,würde es auch nicht deswegen ein ESO 2 werden)

Nico

du verstehst die primisse nicht, Netflix kann die serien produzieren unabhängig von der Website, die Website hat nichts damit zu tun die dient nur zur Präsentation. die Engine, servercode usw das alles ist verbunden mit dem ESO Spiel.

Hinzukommt das ESO einfach nur immer gleiche dinge hinzufügt nur anders verpackt. Wenn Netflix neue Serien macht dann in vielen anderen bereichen und Settings. Sie bauen also nich langfristig auf bestehende Sachen. sondern setzen regelmäßig Serien ab auch wenn sie gut laufen. Das macht ZOS nicht sie bauen einfach darauf auf das die Spieler alt bewehrtes im neuen look das einfach kaufen. Wenn die Engine nur eine Erweiterung wär würde es kein 2.0 werden ja. Würde die Engine aber ersetzt werden würde es ein 2.0 geben.

Ist doch bei WoW.ff14 Genauso, da gibts auch nur engine erweiterungen aber keine neuen die neue möglichkeiten bietet.

ff14 ist da z.b. ein gutes Beispiel wieso sie es neu gemacht haben hat und nicht ff11 weiter upgegraded haben. Weil sie eine ganz andere Engine genommen haben wo mehr möglich war zu dem Zeitpunkt.

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