Kann man das MMORPG ESO gut alleine spielen? Das sagt die Community

The Elder Scrolls Online ist zwar ein MMORPG, aber viel davon könnt ihr solo erleben und spielen. Erfahrt hier, was ihr in ESO alles alleine machen könnt.

Im ESO-Subreddit hat ein Spieler gefragt, wie solo-freundlich The Elder Scrolls Online denn sei. Er wolle vor allem solo Quests erledigen, die Gegend erkunden und so in die Spielwelt eintauchen.

Und er wollte wissen, ob die Quests im Grundspiel und den Erweiterungen gut sind, da ihm das viel für die Immersion bedeutet. Dem Spieler ist es wichtiger, tief in ein Game einzutauchen.

So solo-freundlich ist The Elder Scrolls Online

Kann man ESO auch alleine spielen? Laut der Mehrheit der Reddit-User ist ESO tatsächlich eine gute Idee für Solo-Fans. Das Spiel sei klar eine der solo-freundlichsten MMORPGs da draußen.

  • „Ich habe hunderte von Stunden in dem Spiel verbracht und tu mich kaum mit anderen Spielern zusammen. Du kannst es total gut solo spielen und Spaß haben“, sagte ein Reddit-Nutzer.
  • „Wenn es dir nicht ausmacht, das andere Spieler im Spiel herumrennen, dann kannst du es gut solo spielen“, kam es von einem anderen.
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Und sogar, dass andere Spieler in der eigenen Instanz aufkreuzen, muss wohl nicht groß stören:

  • „Du kannst auch einfach nur so tun, als wenn das alles NPCs wären. Oder mach es so wie ich und häng einfach in einer großen Stadt ab. Vor allem in Vivec ist immer jemand unterwegs, der komische Dinge macht.“

Laut der einhelligen Meinung der Community sind 90 bis 95 Prozent des Spiels mehr oder weniger einfach alleine machbar.

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Für was braucht man trotzdem eine Gruppe? Lediglich für bestimmte Endgame-Inhalte, so die Meinung auf reddit, ist eine Gruppe nötig. Dabei handelt es sich aber vor allem um Raids und Hardmode-Dungeons.

Die meisten normalen Instanzen seien mit etwas Übung und guter Ausrüstung ebenfalls solo machbar.

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Drachen sind alleine keine gute Idee.

Welt-Events wie die Drachen in Elsweyr, sind zwar kaum allein zu schaffen, aber die nötigen Spieler kommen in solchen Fällen eh meist von allein angerannt und man kann einfach unverbindlich mitmischen.

Wie gut sind die Quests? Quests sind für eine gute Spielatmosphäre essenziell. Wie sieht es also in diesem Bereich in ESO aus? Hören wir wieder auf einige Stimmen:

  • „Die Story-Kette von Morrowind über Clockwork City bis Sommerset war fantastisch!“
  • „Die Erweiterungen sind vor allem für ihre besseren Storys bekannt. Die im Basisspiel gehen von „gut“ zu „meh“.

Als besonderes Beispiel wird von einigen Fans übrigens die Erweiterung Orsinium mit der düsteren Story um das aufstrebende Ork-Königreich genannt. Laut einem Spieler habe man die Orks erst durch diesen DLC richtig kennen und schätzen gelernt.

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Gibt es Gegenstimmen? Die meisten Fans sehen ESO als gute Wahl für Solo-Spieler. Doch nicht jeder:

  • „Ich bin von den Fanboy-Antworten hier etwas schockiert. ESO ist ein gutes MMO, es macht wirklich Spaß. Aber man kann es nicht mit der Single-Player-Erfahrung eines Solo-RPGs gleichsetzen. […] Es ist ein MMO, kein Singleplayer-Spiel. Man sollte es mit anderen zusammen erleben.“
  • „Ich liebe ESO, aber es ist nicht wirklich ein Spiel, das du für dich allein spielst. […] Die Quests haben Tiefgang, sind aber nicht sehr immersiv. Viele kommen hierher und erwarten Skyrim und sind dann enttäuscht.“
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Autor(in)
Quelle(n): Reddit
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