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Taktischer Rückzug kann sich lohnen und ist keine Schande
Ist euch ein Gegner oder eine Gegnergruppe zu stark, ist es keine Schande, den Rückzug anzutreten und erstmal aus dem Kampfgeschehen zu fliehen. Wo im Early Access noch das Problem bestand, dass Gegner ihr Leben in solchen Fällen komplett regeneriert haben, ist seit dem Release der 1.0-Version der Vorteil entstanden, dass sie ihr Leben nun langsam regenerieren.
Ihr habt nach eurer Flucht also etwas Zeit, euch zu heilen, Ausdauer zu regenerieren und euch zu sammeln, bevor ihr es noch einmal versucht. Das gibt euch eine weitere taktische Möglichkeit, wenn Herausforderungen besonders knackig sind.
Schaut im Multiplayer regelmäßig im Questlog vorbei
Wenn ihr im Multiplayer unterwegs seid, aber nicht immer in der gleichen Konstellation spielt, solltet ihr regelmäßig einen Blick in euer Tagebuch werfen. Es kann sein, dass in eurer Abwesenheit Quests erledigt wurden, die ihr nun nachholen müsst.
Die findet ihr dann unter „Verpasste Quests“ und könnt sie aufholen. So verliert ihr nicht den Überblick darüber, was in eurer Welt passiert ist, während ihr nicht da wart und ihr könnt verpasste Belohnungen trotzdem einheimsen.
Ihr müsst Items für Quests und Sammlungen nicht selbst craften
Auch ein Tipp für den Multiplayer: Ihr müsst für eure Quests nicht alle, alles erledigen oder in der Welt sammeln. Hat ein Mitspieler das benötigte Gebäude bereits hergestellt und platziert, könnt ihr es einfach kurz in euer Inventar verfrachten und selbst wieder aufstellen. Dadurch ist eure Quest dann auch erledigt.
Ihr braucht also nicht 100 Werkbänke – eine reicht. Selbiges gilt für Sammlungen und Sammelgegenstände. Findet ihr oder ein Mitspieler einen solchen Gegenstand, könnt ihr ihn an jeden Spieler weitergeben, damit er in der Sammlung aktiviert wird. Ihr müsst diese Gegenstände also nicht mehrfach finden. Einer reicht.
Passt die Einstellungen eurer Welt an, wenn ihr nicht weiterkommt – Achievements gibt es trotzdem
Gibt es Punkte im Spiel, die euch richtig nerven, könnt ihr sie in den Einstellungen anpassen, bevor ihr die Welt betretet. Sei es der Schaden, den Gegner anrichten, die Menge an Ressourcen, die ihr erhaltet, oder eure Ausdauer – ihr könnt sämtliche Parameter anpassen, sodass es zu eurem Spielstil passt.
Dabei müsst ihr euch auch keine Sorgen darum machen, dass ihr keine Achievements erhalten könntet – die bekommt ihr trotzdem. Seid hier also mutig und experimentiert, damit ihr das Spielerlebnis schafft, das ihr benötigt.
Enshrouded gehört definitiv zu den 30 besten Survival-Games, die das Jahr 2026 zu bieten hat. Wenn ihr zusätzlich noch wissen wollt, in welche Survival-Welten ihr euch stürzen solltet, schaut doch mal in unserer Übersicht vorbei: Die 30 besten Survival-Games 2026 für PS5, Steam und Xbox
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Kommentare
Achja ich erinnere mich als ich ausversehen unsere Hauswand auf dem Gemeinschaftsserver weggesprengt hab, weil ich die Bomben und nicht mein Buff-Food ausgerüstet hatte. Good times, good times 😆