Ein frischgebackener D&D-Spieler stellt fest, dass seine Gruppe aufgrund eines problematischen Mitspielers nicht die richtige für ihn sein könnte. Als Hilfe zeigt ihm die Community ein Diagramm, das sich mehrere Spieler zu Herzen nehmen sollten.
Was frustriert den Neuling? Ein neuer D&D-Spieler und Barde berichtet der Community auf Reddit, dass der Magier seiner Gruppe für eine Menge Frust sorgt. Er grätscht nicht nur in die Aktionen seiner Mitspieler hinein, sondern besitzt bereits auf Level 1 satte drei Attribute (Charisma, Intelligenz und Geschicklichkeit) auf 18.
Durch ein klärendes Gespräch mit dem Spielleiter wird das Problem jedoch nicht gelöst, ganz im Gegenteil. Dass der Magier wie ein Hauptcharakter rüberkommt, sei vom DM sogar beabsichtigt. Da der Barde und seine Freunde Neulinge sind, sei es laut des Spielleiters besser, wenn sie eher zunächst als Nebenfiguren lernen können.
Ein Diagramm zeigt Spielern, wann es Zeit ist, wichtige Gespräche zu führen
Was ist das für ein Diagramm? Die Community eilt dem Neuling zur Hilfe und zeigt ihm ein legendäres Diagramm, das die Lösung grundlegender Verhaltensprobleme in einer Tabletop-RPG-Gruppe bieten kann.

Zusammenfassend sagt das Diagramm, wie so oft bei vielen Problemen: Redet miteinander! Und je nachdem, wie sich die Situation verbessert, kann darüber nachgedacht werden, ob ein Spieler aus der Gruppe entlassen werden muss oder man selbst die Leine zieht.
Im Fall des Barden entschieden er und seine weiteren „Nebencharakter”-Freunde sich dazu, die Gruppe zu verlassen.
Seid ihr selbst bereits auf ein ähnliches Problem gestoßen, das euch zum Verlassen eurer TTRPG-Gruppe gebracht hat? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen. Wenn ihr selbst nicht zu Problemspielern werden wollt, solltet ihr diese Liste lesen: 5 Arten von Charakteren, die ihr in Dungeons & Dragons besser nicht spielen solltet
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