Für Dungeons & Dragons gibt es Zauber, die so absurd sind, dass man sie mindestens zweimal durchlesen muss. Auf dieser Seite stellen wir euch Love's Pain vor, der vor allem euren Liebsten schadet.
| Edition | 3.5 Edition (Zusatzbuch: Book of Vile Darkness) |
| Klassen | Magier, Hexenmeister (Corrupt Spell) |
| Level | Corrupt 3 |
| Komponenten | V, S, Corrupt |
Wie funktioniert der Zauber? Als Teil des düsteren und makaberen englischen Regelbuchs „Book of Vile Darkness“ macht der Zauber „Love’s Pain“ seinem Namen alle Ehre. Denn er verursacht nicht nur physischen Schaden, sondern auch hochgradigen emotionalen.
Denn der Zauberwirker sucht sich ein Ziel für sein gruselig schwarz-grünes, lanzenartiges Projektil, das 1W6 Schaden für jede 2. Zauberstufe, die er investiert, anrichtet (bei maximal 10W6). Allerdings landet dieser Schaden nicht direkt bei seinem Ziel, sondern bei der Person, die das Ziel am meisten liebt.
Dabei gibt es keine Grenze für die Entfernung zwischen Zauberwirker und geliebter Person. Ebenso wirken weder Resistenzen noch gibt es einen Rettungswurf, der den Schaden verhindern oder verringern könnte. Es passiert einfach. Sollte der seltene Fall eintreten und das Ziel niemanden außer sich selbst haben, bekommt es den Schaden einfach selbst ab.
Wollt ihr also jemandem so richtig einen reinwürgen und für emotionales Drama sorgen, wartet hier vielleicht der Zauber auf euch, nach dem ihr gesucht habt.
Auf der nächsten Seite findet ihr einen Zauber, der einen urkomischen Twist mit sich bringt und sich hervorragend eignet, wenn ihr Slapstick-mäßige Situationen schaffen wollt. Ist Ulk nicht euer Ding, schaut euch doch einmal „Solipsism“ an, bei dem Glaube eine ganz andere Rolle spielt: D&D: Solipsism – Ein Zauber für Kleriker, bei dem Glauben eine etwas andere Rolle spielt
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