Destiny 2 hat seine finale Erweiterung erhalten und ein Nachfolger ist derzeit nicht in Entwicklung. Die Story des Loot-Shooters wird also vorerst nicht fortgeführt. Doch wie endet die Geschichte für die verschiedenen Charaktere, die wir im Laufe der Jahre getroffen haben? Hier erfahrt ihr es!
Mit Monument of Triumph endet Destiny 2. Während Zavala und Ikora Rey nochmal eine emotionale Videosequenz bekamen, gingen die meisten Charaktere ohne erneute Erwähnung aus. Wir schauen deshalb auf die Schicksale der wichtigsten Figuren und was aus ihnen wurde.
Credits gehen raus an die englischsprachigen Kollegen von GameSpot, die uns mit einem ähnlichen Artikel inspirierten. Da uns aber bestimmte Charaktere oder Infos fehlten, entschieden wir uns für eine eigene Version.
Spoiler-Warnung: Wir gehen während des Textes vom Story-Standpunkt während der finalen Erweiterung Monuments of Triumph aus. Solltet ihr diese oder vorherige Erweiterungen noch nicht gespielt haben, könntet ihr hier möglicherweise auf Spoiler stoßen.
Zavala
Nachdem Zavala während The Final Shape seinen Geist „Targe“ verloren hat, kann der langjährige Commander der Vorhut bei einem möglichen Tod nicht mehr zum Leben erweckt werden. Sollte er nochmal sterben, bleibt er tot.
Mit der finalen Erweiterung „Monuments of Triumph“ tritt Zavala deshalb seinen Posten als Commander der Vorhut ab. In einer finalen Videosequenz mit dem Hüter und Ikora Rey blickt er auf die vielen Schicksalsschläge wie den Verlust von Targe zurück und erklärt Ikora zu seiner Nachfolgerin.
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Ich persönlich muss sagen….mir waren Charaktere nie egaler. Ich habe seit release gespielt. Mit Pausen. Aber immer alles nachgeholt. Mir war die Stroy so egal. Mir sind die Charaktere so egal. An viele davon erinner ich mich garnicht. Ich hatte nie die Lust zig Stunden Lore im Internet nachzulesen. Manche Videos hab ich mir angeschaut, meist mit der Frage im Discord: Wer ist denn das?
Jetzt wo es vorbei ist…. joa… schade aber grad zu den Chars hatte ich nie ne emotionale Bindung.
Ich gönn es jedem, der die hatte. Aber im Bekanntenkreis hat das auch nie wirklich jemanden gejuckt was da Story technisch passiert ist
Mir fehlt Amanda Holliday in der Liste. Ja, sie ist nach Light Fall gestorben. Aber auf sehr heroische, aufopfernde Art und Weise, was hüterwürdig war.
Traurig, dass wir nie erfahren werden, ob und wie sie als Hüterin zurückkehrt.
Edit: Ehrlich gesagt, wäre ich froh, wenn sie die Handlung vorsetzen. Egal, ob als Spiel oder Film. Von mir aus als 2,5 Std. CGI-Film ala Kingsglaive: Final Fantasy 15.
Ich hätte so Bock auf eine SciFi-Serie in dem Universum. Würde mir auch die gesamte Handlung nochmal von vorne anschauen. Und es wäre super für alle, die nicht alle Inhalte erlebt haben und teilweise jetzt nicht mehr nachholen können
Irgendwie sehe ich bei ner Verfilmung wieder Halo vor meinem geistigen Auge. Film/Serie von Leuten, die den Kern der Spiele nie verstanden haben sondern einfach nur Drehbücher abarbeiten. Da würde ich gern drauf verzichten – lieber schau ich mir tagelang nichts anderes an als Lore-Videos auf YT.
Jaa, ich hätte natürlich Bock, auf eine gute Serie, die auch die Vorlage respektiert und hochwertig adaptiert. Auf eine schlechte Adaption kann ich auch verzichten 😄
Ich habe die Halo-Serie gerade erfolgreich verdrängt. Danke für die Erinnerung 😂
Oh man, die war in so vielen Punkten furchtbar.
Hatte letztens bei Reddit gelesen, dass Kiki Wolfkill bei 343 aufgehört hat. Viele gaben ihr die Schuld an der verhunzten Serie und sind froh, dass sie weg ist.
Ich denke, dass eine gute Verfilmung möglich wäre, unter Bungies Leitung, CGI von Blur Studio oder Digic Pictures und produziert von Sony Pictures.
Alles Lore akkurat und direct to Blue Ray. Naja, alles Wunschdenken 😅
Ich will einfach nur einen sauberen Abschluss.
Fallout hat gezeigt, wie eine gute Realserie einer Videospielreihe aussehen kann. Das lag aber daran, dass Todd Howard persönlich als Produzent engagiert wurde und man kann von Todd halten was man will, ohne seinen Einfluss bezweifle ich, ob die Serie nur halb so gut geworden wäre. Allerdings hat man wohl generell Wert darauf gelegt, Leute zu engagieren, die mit der Reihe was anfangen konnten und das merkt man der Serie halt einfach an.