Nach 88 Jahren riskiert DC eine Änderung an Superman, die ihm seine Zukunft kosten könnte

Superman ist enorm stark, das ist klar. Doch auch er kann Niederlage erleben, die ihm mehr als nur den Sieg kosten. In einer aktuellen Geschichte geht DC einen drastischen Schritt und fügt dem Mann aus Stahl eine herbe Verletzung zu.

Superman gibt es seit nun schon 88 Jahren. In dieser Zeit hat sich das Bild von DCs Oberhelden gefestigt und beinahe jedes Kind dürfte ihn erkennen. Mit einer aktuellen Geschichte geht DC jedoch einen Schritt, der das Aussehen von Superman direkt beeinflusst.

Im Comicband „Superman #41“, der am 26. August 2026 erschienen ist, kommt es zu einer folgenreichen Konfrontation: Superman trifft auf Zod. Dieser ist nicht nur einer der Hauptgegner des Man of Steel, er verfügt zudem über ähnliche Kräfte, da auch er vom Planeten Krypton stammt.

In „Superman #41“ treffen die beiden in einem direkten Kampf aufeinander. Dieser endet für Superman aber sehr unrühmlich. Er verliert dabei ein Auge.

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Superman – Trailer zum neuen Film des bekannten Superhelden von DC

Eine Auge für ein Auge

Wie verliert Superman sein Auge? Zod nutzt eine Fähigkeit, die wohl viele Fans direkt mit Superman verbinden: Den Hitzeblick.

Der Schurke überwältigt seinen Gegner und hält dessen Gesicht mit beiden Händen fest. Aus nächster Nähe feuert er aus beiden Augen Hitzestrahlen in Supermans eigenes, rechtes Auge. Die Konsequenz ist verheerend. Der Man of Steel erblindet dadurch einseitig und überlebt den Kampf am Ende nur, weil Superboy und Superboy-Prime im letzten Moment zur Rettung erscheinen. Das ist nur eines von mehreren Beispielen, in denen DCs Strahlemann einen Kampf verloren hat.

Was bedeutet das für Superman? Was auf den ersten Blick (ha-ha) gar nicht so einschneidend wirkt, gefährdet die Existenz des Helden enorm. Zum einen gibt es praktische Nachteile: Superman sieht mit einem Auge schlichtweg schlechter.

Seinen Hitzeblick kann er fortan wohl nur noch einseitig abfeuern, was ihn ebenfalls schwächer macht. Und in seinem Alltag als Clark Kent fällt die Verletzung natürlich auch sofort auf. Er muss sich schon eine sehr gute Erklärung dafür einfallen lassen.

Fraglich ist, inwieweit die Verletzung heilen kann, und ob sich DC in dieser Hinsicht etwas einfallen lässt. Denkbar ist jedoch, dass Superman zumindest in diesem Erzählstrang einäugig bleibt und eine Lösung finden muss, um den Nachteil zu kompensieren.

Übrigens gab es schon in Ausgabe „Superman #20“ einen Hinweis darauf, dass dieses Ereignis eintreten wird. In einer Szene spricht Superman mit einem Zeitreisenden, der in Wahrheit Doomsday aus der Zukunft ist. Er warnt den Mann aus Stahl vor der Bedrohung, die mit Zod bevorsteht: „Du hast noch dein rechtes Auge … Das bedeutet, Zod ist noch nicht zurückgekehrt.“

Ob Superman damit auf dem absteigenden Ast ist? Was haltet ihr von solch drastischen Änderungen? Und würdet ihr euch wünschen, dass auch das Filmuniversum von DC sie übernimmt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Kollege Batman hat aktuell ebenfalls Probleme: Ein brutaler Schurke verbündet sich jetzt mit Batman, um eine noch größere Gefahr zu bannen

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