Mehr Sinn für Damiane und Oongka
So spannend die Ankündigung klang, neben Kliff noch 2 weitere spielbare Charaktere freischalten zu können, so wenig durchdacht wirkte dieses Feature zum Start. Auch heute sind die beiden Kämpfer kein vollwertiger Ersatz für Kliff, doch lassen sich Damiane und Oongka besser und sinnvoller einsetzen als noch vor einigen Wochen – dank der folgenden Anpassungen:
- Wir hatten es bereits erwähnt: Es gibt zusätzlichen Inventarplatz bei der Freischaltung eines neuen Charakters.
- Man kann Damiane und Oongka über ein Kreismenü beschwören und sie als Begleiter nutzen (das ging in der Review-Fassung noch nicht), sobald man sie freigeschaltet hat und sie verfügbar sind.
- Lange Zeit waren bestimmte Skills nur Kliff vorbehalten. Mit Update 1.03 haben Damiane und Oongka aber endlich vergleichbare Pendants erhalten, was beispielsweise bei Rätseln in der Welt enorm hilft.
- Es sind neue Ausrüstungsteile für die beiden Charaktere ins Spiel gekommen und ihre Talentbäume wurden überarbeitet.
Schwierigkeit – mehr Optionen, mehr Spaß
Crimson Desert konnte anfangs recht frustrierend sein, was auch an einigen Schwierigkeitsspitzen lag, die einen im Zuge der Story-Kampagne sowie in der offenen Welt von Pywel erwarten konnten. Einfache Bären waren anfangs beispielsweise härtere Widersacher als manch ein Boss.
Tester klagten aber auch über die Schwierigkeit diverser Bosse. Die ursprüngliche Version des Riedteufels machte sich beispielsweise in seiner Totemphase einen Spaß daraus, Kliff mit den vielen Angriffen der Klone in nur einem Augenzwinkern von 100 auf 0 Prozent Gesundheit zu schnetzeln. Wir konnten das Original nur durch ausgiebigen Einsatz von Wiederbelebungspillen besiegen.
Richtig nervig fiel auch der Kampf gegen den Story-Encounter Tenebrum in Scholastein aus, weil man das zugehörige Rätsel vor dem Kampf bei jedem Scheitern erneut lösen musste. Frustrierend waren zeitweise zudem die Quicktime-Events, mit denen man sich von Gegnern befreien konnte, die Kliff im Kampf umgeworfen hatten – für die hatte man anfangs nur einen Versuch und musste die Reaktionen eines Halbgottes besitzen.
Mit ihren Updates haben die Entwickler die Balance von Kampfherausforderungen spürbar verbessert. Zudem gewähren viele Nahrungsmittel mehr Gesundheit als es noch zu Beginn der Fall war, und man kann mehr heilende Nahrung bei Händlern kaufen.
Seit Patch 1.04 könnt ihr zudem wählen, ob ihr Crimson Desert auf Einfach, Standard oder Schwer spielen möchtet. Die 3 Schwierigkeitsgrade wirken sich auf Parameter wie den erlittenen Schaden, die Gesundheit von Gegnern, das Zeitfenster für Konter und mehr aus.
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Ich würde es auch gerne spielen, aber die Steuerung schreckt mich noch ab. Keine Lust, mir beim Spielen die Finger zu brechen. 😄
Kann ich nur bestätigen. Grenzt schon fast an Perfektion. 🙂
Einzig allein der Ballon nervt mich, bissl zu hart gelandet…bumm kaputt. Oder abgesprungen und anderes Mount gerufen, anschließend wieder Ballon rufen…geht nicht, Abklingzeit ich glaub ne echte Stunde gefühlt.