Das Embargo für die Tester zu Beast of Reincarnation ist gefallen. Bei über 50 Reviews wird deutlich, was den Spielern besonders gut gefallen hat – und welche Probleme das Game mit sich bringt.
Wie kommt Beast of Reincarnation an? Auf Metacritic trudeln zahlreiche Wertungen für das Game ein. Je nach Plattform kommt der Titel auf eine andere Wertung:
- Auf dem PC pendelt sich das Spiel gerade auf 72 von 100 möglichen Punkten ein. Diese Wertung basiert auf 27 Kritiken.
- Auf der PS5 kann Beast of Reincarnation einen Punkt mehr gewinnen und landet bei 73 von 100 möglichen Punkten. Diese Wertung basiert auf 52 Tests.
- Für Xbox sind bislang nur drei Kritiken eingegangen, was zu wenig ist, um ein endgültiges Fazit zu ziehen. Es könnte sein, dass hier nicht genug Tests zusammenkommen.
Doch die anderen beiden Plattformen geben bereits einen guten Eindruck davon, wie es um das Game der Macher von Pokémon steht.
Beast of Reincarnation hat ähnliche Schwächen wie Pokémon
Was kommt gut an? In den Tests wird vor allem das hybride Kampfsystem gelobt. Es bietet rasante Echtzeit-Action-Kämpfe, hat aber auch ein spezielles Menü, das die Zeit verlangsamt, um dem Wolf-Begleiter Koo Befehle zu erteilen. So seien die Kämpfe eine perfekte Kombination aus beidem.
Apropos Koo: Das Protagonisten-Duo sei ebenfalls ein Highlight des Spiels. Die Synergie im Kampf und die emotionale Bindung zwischen den beiden würden dem Spiel etwas Positives verleihen.
Auch die Spielwelt sei einfach atemberaubend. Obwohl es sich hierbei um eine Apokalypse handelt, die die Menschheit auslöscht, seien die wunderschönen Wälder und Blumen ein toller Kontrast dazu.
Was kommt schlecht an? Leider kämpft Beast of Reincarnation mit ähnlichen Problemen wie die Pokémon-Reihe. Hier war es damals die miserable Technik, die für ein großes Aufsehen gesorgt hat. Bei Beast of Reincarnation ist es zwar auf einem anderen Level, doch viele Tester würden das Spiel auf der PS5 etwas weichgezeichnet finden und meinen, dass es den modernen Standards nicht immer gerecht werde. Auch die 60-fps-Performance hätte spürbare Framerate-Einbrüche in offenen Arealen.
Bezüglich offener Areale: Die sollen sich teilweise etwas leer und leblos anfühlen. Außerhalb der Bosskämpfe fehle es an unterschiedlichen Gegnern. Innerhalb der Bosskämpfe würde die Kamera-Ansicht für Chaos sorgen.
Auch MeinMMO-Redakteurin Lydia konnte in Beast of Reincarnation eintauchen. Sie erzählt in ihrem Test, was ihr besonders gut am Spiel gefallen hat. Ob sich das mit der allgemeinen Meinung deckt, lest ihr hier: Seit 15 Jahren war ich nicht mehr so aufgeregt, das Logo von Game Freak auf meinem Bildschirm zu sehen
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