Die Macher von Beast of Reincarnation geben zu, sich eine Sache von Blade Runner abgeschaut zu haben

Screenshot aus einem Trailer zu Beast of Reincarnation

Beast of Reincarnation wird eine einzigartige Welt haben. Das haben wir Blade Runner zu verdanken, wie einer der Verantwortlichen verrät. 

Was für eine Spielwelt erwartet uns? In einem Interview mit DenFamicon spricht Kota Furushima, der Entwicklungsleiter des Titels, über die Spielwelt von Beast of Reincarnation. In dieser verfallen künstliche Objekte und Reste von Zivilisationen. Pflanzen wachsen dagegen üppig, vor allem im ostasiatischen Stil. 

Die Pflanzen sollen dabei das Thema der Wiedergeburt, das auch im Spieltitel zu finden ist, in sich tragen. Sie keimen, blühen, werfen Samen ab und keimen dann wieder. Dieser Kreislauf soll durch die Spielwelt dargestellt werden. 

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Game Freak zeigt im neuen Trailer zu Beast of Reincarnation, was ihr neues Spiel alles kann

Blade Runner diente als Inspiration

Was hat das mit Blade Runner zu tun? Furushima nennt Blade Runner als Inspirationsquelle. Die futuristische Welt sei zwar weit weg von den Pflanzen aus Beast of Reincarnation, doch es ließ Furushima darüber nachdenken, was ein Weltuntergang bedeuten würde:

Im Film „Blade Runner“ beispielsweise taucht gleich zu Beginn ein gigantisches Bauwerk auf, und ich denke, in einer Welt, in der solche Dinge existieren, wäre das nur möglich, wenn ein riesiger Konzern die Kontrolle darüber hätte.

In einer von Großkonzernen dominierten Welt sind Vermögensungleichheiten unvermeidlich. Menschen in den unteren Stadtschichten leben häufig in wirtschaftlich schwierigen Verhältnissen, wodurch eine Art soziale Hierarchie entsteht. 

So eine Logik für die eigene Spielwelt sah auch Furushima vor. Er ist der Ansicht, dass es wichtig sei, eine fiktive Welt logisch zu konstruieren. Man könne nicht einfach ein Bild oder ein Gefühl dafür erschaffen, sondern müsse die Mechanismen dahinter verstehen. 

Was ist Blade Runner eigentlich? Blade Runner stammt aus dem Jahr 1982 und ist ein Science-Fiction-Klassiker, der auch heute noch als Meisterwerk gilt. Die Erde ist hier dank Umweltverschmutzung und Überbevölkerung fast unbewohnbar und die Menschheit ist bereits auf mehrere Planeten ausgelagert.

Die Replikanten sind künstlich erschaffene Menschen und werden als rechtlose Sklaven für gefährliche Arbeiten im Weltall eingesetzt. Ihnen gelingt es, eine Revolte anzuzetteln, für ihren Wunsch zu kämpfen und einfach nur zu überleben. Der einstige Blade Runner Deckard erhält den Auftrag, sie zur Strecke zu bringen.

Erste Redaktionen konnten bereits Beast of Reincarnation testen. Die Spielwelt kommt in den Ersteindrücken besonders gut an, aber auch der Hundebegleiter ist ein Highlight des Games: Neues Action-RPG der Pokémon-Macher spielt sich wie Mix aus Sekiro und Monster Hunter: „Jede Kreatur ist Bisasam“

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