Bug zerrt Spieler quer durch die Maps von Battlefield 2042 – Entwickler versprechen eine Lösung

Battlefield 2042 hat seit dem Early Access mit einigen Problemen zu kämpfen. Eines, das viele Spieler beschäftigt, ist sogenanntes „rubberbanding“ – Ein Problem mit der Verbindung und Performance. Das Entwicklerteam verspricht hier bereits eine Lösung.

Was ist das für ein Bug? Schon seit Release hat Battlefield 2042 Probleme mit den Servern und der Performance. Eines dieser Probleme ist das „rubberbanding.“ Dabei werden die Modelle und Spieler quer durch die Spielwelt gezogen, wie an einem namensgebenden Gummiband.

Das kann sich nur optisch auswirken, wenn ihr zuseht, als auch auf euer eigenes Spiel. Vermehrt etwa tritt es auf, dass Spieler einen Schritt nach vorne machen und sofort zurückgezogen werden.

Besonders tödlich ist das, wenn ihr gerade in einem Jet oder Heli unterwegs seid und ein Ausweichmanöver nicht registriert wird, sodass ihr gegen das nächste Hindernis oder den Boden fliegt, wie ein reddit-Nutzer zeigt.

In ganz extremen Fällen werden die Charaktere sogar mehrere hundert Meter weggeschleudert. Das ist nicht unbedingt immer rubberbanding, sondern kann auch durch fehlerhafte Kollision zustande kommen. Unter den Spielern wird es jedoch als das gleiche Problem gehandhabt:

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Solche Fälle sind insbesondere dann ärgerlich, wenn Spieler nach einer langen Reise zurückgesetzt werden. Denn die Maps von Battlefield 2042 gelten für viele Fans als zu groß. Glücklicherweise arbeiten die Entwickler bereits am Problem und haben sogar schon eine mögliche Lösung gefunden.

6 Dinge, welche die Entwickler von Battlefield 2042 dringend ändern müssen

Gadget soll für Probleme sorgen, wird deaktiviert

So reagieren die Entwickler: Am Abend des 16. November hat das Entwicklerteam angekündigt, sich das rubberbanding genauer anzusehen (via Twitter.com). Bereits einen Tag später, am 17. November, ist ein Patch dazu im Spiel.

Insbesondere ein Gadget soll für Probleme gesorgt haben: der „Proximity Sensor“ (deutsch: Umgebungssensor). Dabei handelt es sich um einen Wurfgegenstand, die Gegner in der Umgebung markiert. Das hat offenbar zu vermehrtem rubberbanding geführt.

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Allerdings teilen einige Spieler auch mit, dass bestimmte Elemente der Levolution zu Lags und dadurch zum Fehler führen können – etwa wenn große Öltanks zerstört werden. In jedem Fall sind die Entwickler gerade dabei, eine Lösung zu finden.

Gibt es noch andere Probleme? Zu den größeren Problemen zählt aktuell auch die Streuung der Sturmgewehre. Diese sind für viele Spieler zu ungenau und brauchen dringend eine Überarbeitung. Ein Entwickler versprach hier bereits, dass man sich die Sache anschaue.

Damit einher geht auch eine Entdeckung der Spieler, dass die Trefferzonen der Spezialisten zu groß seien. Man könne Spieler töten, ohne sie zu treffen. Interessanterweise finden einige Fans das gar nicht weiter schlimm, so lange diese Hitboxen konsistent sind.

In jedem Fall hoffen viele Spieler aktuell auf einen Day-One-Patch zum Release am 19. November, der die Probleme beheben soll. Was genau mit diesem Patch kommt, wissen wir jedoch noch nicht.

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