ARK kommt am 30.11 auf die Switch – Darum sind Spieler skeptisch

Studio Wildcard hat den Release-Termin des Survival-Spiels ARK: Survival Evolved für Nintendo Switch bekannt gegeben. Die Spieler sind jedoch skeptisch und wundern sich über diese Ankündigung.

ARK: Survival Evolved ist sehr beliebt aber auch viel kritisiert. Nun möchten die Entwickler auch die Spieler auf Nintendo Switch erreichen.

Ark Survival Evolved

Dinojagd auf der Switch

Das ist das Release-Datum für ARK auf der Switch: Angekündigt wurde ARK schon im März für die Switch. Nun steht mit dem 30. November 2018 auch der Release-Termin fest. Das Spiel wird dabei zum Vollpreis angeboten.

Wie die Entwickler bekannt gaben, soll es sich um exakt dasselbe Spiel handeln, das aktuell auch auf dem PC, der PS4 und der Xbox One spielbar ist. Auch eine Mobile-Version ist verfügbar.

Das macht ARK auf der Switch aus:

  • Es bietet denselben Content
  • Ihr begebt euch auf die Jagd nach über 100 Kreaturen, darunter auch Dinosaurier
  • Survival ist wichtig
  • Ihr interagiert mit Hunderten von Mitspielern
  • Mittels Crafting stellt ihr euch bessere Ausrüstung her
  • Ihr baut Gebäude zum Schutz und gemeinsam mit anderen Spielern auch Festungen
  • Ihr nehmt an großen PvP-Schlachten teil

So sieht ARK auf der Switch aus: Ein erster Trailer präsentiert einige Spielszenen aus der Switch-Version. Diese zeigen eine für die Switch gute Grafik – auch wenn man in manchen Szenen doch sieht, dass die Texturen nicht so hoch aufgelöst sind wie in den Versionen der anderen Plattformen.

Die Nintendo Switch ist nicht so leistungsstark wie beispielsweise der PC oder die Xbox One. Dementsprechend müssen hier ein paar Abstriche in Kauf genommen werden. Dennoch sieht das Gezeigte sehr gut aus.

ARK: Survival Evolved auf der Switch – Kann das gut gehen?

So reagieren die Spieler: Die Reaktionen sind geprägt von Überraschung und Verwunderung. Zwar freuen sich viele darüber, dass ARK für die Switch erscheint, doch man fragt sich, wie dies funktionieren soll. Denn die Performance des Titels ist selbst auf den anderen leistungsstärkeren Systemen oftmals nicht optimal.

Gerade, weil Jesse Rapczak, Co-Creative Director des Titels, früher selbst meinte, eine Umsetzung sei „sehr aufwändig“, sind nun viele Fans gespannt, wie die Entwickler das Performance-Problem gelöst haben.

So schreibt jinglejangle auf Eurogamer: „Selbst auf der Xbox One läuft es beschissen. Das wird eine Diashow!“

Svecke meint: „Ich kann es gar nicht abwarten, die Performance zu sehen.“

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Autor(in)
Quelle(n): DestructoidEurogamer
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