Eigentlich ist das Gameplay von Aniimo darauf ausgelegt, dass man mit seinen süßen Kreaturen die Welt erkundet und Kämpfe bestreitet. Doch es gibt auch einen Modus, der sich irgendwie wie Palworld anfühlt.
Seit dem Launch von Aniimo vergeht kein Tag, an dem ich nicht zumindest einmal kurz in das Spiel reinschaue. Ich levele fröhlich vor mich hin, fange neue Monster und kämpfe gegen unterschiedliche NPCs.
Im Verlauf der Story habe ich einen Modus freigeschaltet, der jüngst meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, denn er fühlt sich verdächtig nach Palworld an. Ich hätte nie gedacht, dass ich meine zuckersüßen Monster in Aniimo tatsächlich versklaven kann.
Auch in Aniimo schicken wir Monster zum Arbeiten
Im Verlauf der Story erhält man eine Quest, durch die man zu seiner eigenen Heimstätte gelangt. Dabei handelt es sich um einen Wohnwagen, den man selbst designen kann. Er besitzt im hinteren Teil ein Portal, das einen in das Basislager führt.
In dem Basislager gibt es ein Gebiet, auf dem wir unterschiedliche Felder, Gebäude und andere Dinge bauen können. So kann man zum Beispiel Felder anlegen, dort Weizen aussäen und nach einiger Zeit diese auch ernten.
Das Gebiet ist aber so groß, dass es einiges an Arbeit wäre, das Ganze selbst zu bewirtschaften. Glücklicherweise kann man seine gefangenen Aniimos einsetzen, um Farmarbeit, Produktion und Lagerung zu übernehmen.



Dabei habe ich sehr viele Parallelen zu Palworld entdeckt:
- Die Aniimos müssen gefüttert werden, wenn sie arbeiten sollen. Es gibt dabei keine negativen Status-Effekte wie „Depressiv“ und „Knochenbruch“. Stattdessen sind die Aniimos viel radikaler als in Palworld und arbeiten einfach gar nicht, wenn sie hungrig sind.
- Je nach Gebäude muss ein anderer Elementtyp eingesetzt werden. Um Felder zu bewässern, muss beispielsweise ein Aniimo von Typ Wasser ins Lager geräumt werden.
- Die im Lager arbeitenden Monster können nicht wieder in der anderen Welt ins Kampfteam geholt werden. So muss immer abgewogen werden, welche Aniimos man wo abstellt.
Auch die Wartezeit ist ähnlich wie in Palworld. Es geschieht nämlich nicht alles per Knopfdruck, sondern man muss einige Zeit warten, bis sich Ressourcen voll entwickelt haben.
Da ich in Palworld eine dreistellige Spielzeit habe, habe ich mich direkt wie zu Hause gefühlt. Vermutlich werde ich zahlreiche Stunden in diesem Modus verbringen und mir Belohnungen erspielen, die ich dann in Aniimo nutzen kann. Denn ich hätte nie gedacht, dass ich meine zuckersüßen Monster zur Arbeit zwingen kann.
Habt ihr den Modus schon in Aniimo entdeckt? Was haltet ihr von ihm? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Auch die Bosskämpfe machen mir in Aniimo besonders viel Spaß. Jeder Boss kommt nämlich mit seiner eigenen Mechanik, die man während des Kampfes beachten muss. Was mich daran so fesselt, könnt ihr im folgenden Artikel nachlesen: Aniimo fesselt mich gerade mit richtigen Bosskämpfen, selbst Palworld hat das nicht geschafft
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