Angeblich plant Pokémon GO einen Schlag gegen Schummel-Apps

Für die fairen Spieler könnte es gute Nachrichten geben, denn angeblich hat Niantic es auf eine bestimmte Gruppe von Spoofern in Pokémon GO abgesehen.

Was plant Niantic da? Wie die Seite SlashGear berichtet, sollten sich Pokémon-GO-Hacker und Spoofer auf Android und iOS jetzt auf einiges gefasst machen. Angeblich achtet Niantic gerade verstärkt auf die Spieler, die ihre GPS-Location in Pokémon GO mit der iSpoofer-App und ähnlichen Systemen faken.

Es sollen wohl Banns für die Cheater in Pokémon GO geplant sein. Also mindestens ein paar Tage, vielleicht sogar der permanente Ausschluss von Spielern, die auf diese verbotenen Dienste zurückgreifen.

Diese Informationen wurden nicht offiziell von Niantic geteilt. Sie stammen von einer anonymen Quelle bei SlashGear. Es ist bisher also als Gerücht zu verstehen.

Das passierte kürzlich gegen Cheater: Der Kampf gegen Spieler, die Pokémon GO auf unfairen Wegen spielen, ist schon seit Release im Jahr 2016 aktiv. Häufig berichteten wir über Bannwellen, die Tausende Cheater und Bots aussperrten.

Erst im Juni 2019 gelang Niantic wieder ein großer Schlag gegen Schummler. Man reichte Klage gegen Global++ ein, die kurze Zeit später ihre Kanäle dichtmachten und offenbar die Dienste einstellten.

Großer Schlag gegen Schummler: Pokémon GO klagt gegen Cheat-Anbieter

Kann ich gebannt werden? Wer sich jetzt unsicher ist, ob er von der möglichen anstehenden Bannwelle bei Pokémon GO betroffen ist oder nicht, der sollte einmal nachlesen, für was man in Pokémon GO gebannt werden kann.

Habt ihr bereits Spoofing-Dienste genutzt, um euch in Pokémon GO durch die Welt zu teleportieren? Dann könntet ihr gebannt werden.

Solche Spoofing-Apps gaukeln dem Spiel einen anderen Standort vor. So bleiben Spieler Zuhause auf dem Sofa sitzen, sind im Spiel aber in Paris oder New York und machen dort Raids mit, fangen Pokémon und mehr. Und das ist laut Nutzungsbedingungen von Pokémon GO verboten.

Solche Spoofing-Apps werden häufig von Spielern genutzt, die auf dem Land leben. Dort gibt es in der Regel weniger PokéStops und Arenen. Doch durch die neue Funktion zum Einreichen der PokéStops in Pokémon GO, sollte das Problem in der nächsten Zeit behoben werden.

Pokémon GO: In Deutschland könnt ihr jetzt PokéStops einreichen – Ohne Ingress
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Sven W
Sven W
6 Monate zuvor

Erstmal ist der Original Artikel von SlashGear bereits vom 08.08. Dann wurde er von diesem Autor schlecht übersetzt oder falsch gedeutet. Die wörtliche Übersetzung aus dem Originalen Artikel lautet: „Hacker und Spoofer von Pokemon GO auf dem iPhone und iPad sollten dieses Wochenende zweimal über die Verwendung von iSpoofer und ähnlichen Systemen nachdenken.“
Also ist der Artikel hier total sinnlos und sieht für mich nach Schlagzeilen Mache aus, da sich die Ankündigung auf das letzte Wochenende bezog.
Vielleicht mal besser nachdenken bevor man sowas ins Netz stellt

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
6 Monate zuvor

Also ist der Artikel hier total sinnlos und sieht für mich nach Schlagzeilen Mache aus, da sich die Ankündigung auf das letzte Wochenende bezog.

Das klingt nach einer wilden Interpretation. Deine Lesart geht davon aus, als hätte der Autor gesagt: „Der Schlag bezieht sich auf jene, die am Wochenende spielen“ – das sagt der Autor aber nicht, sondern die Erwähnung des Wochenendes ist dann etwas Allgemeines zum Ende: „Ich schreib den Artikel zum Wochenende und bring das mit rein, damit Ihr da vorsichtig seid.“

Die eigentliche Information, dass Niantic einen Schlag vorbereitet, bezieht sich nicht auf das Wochenende.

Da hast du vielleicht einen Verständnisfehler drin, weil du das gerne so verstehen möchtest nach dem Motto „Die Gefahr ist rum – ich bin safe.“

Warum das „Schlagzeilen-Mache“ sein soll, sehe ich nicht. Es ist eben die Information, dass Niantic, nach diesen Quellen, weitere Schläge gegen Spoofer plant.

Sven W
Sven W
6 Monate zuvor

Ich Rede nicht von diesem Artikel hier sondern vom Artikel aus SlashGear. Dort steht wortwörtlich drin das diese Leute sich AN DIESEM WOCHENENDE zweimal überlegen sollten……..

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
6 Monate zuvor

Ja, als Einleitung. Aber es steht nirgendwo im Artikel, dass sie spezifisch an diesem Wochenende danach suchen oder dass sie nach diesem Wochenende damit aufhören, das zu suchen.

Sondern es taucht nur als Phrase zu Beginn des Artikels aus. Die Betonung auf „this weekend“ kommt von dir.

Sven W
Sven W
6 Monate zuvor

Das ist nicht korrekt. Es steht so im Artikel!

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
6 Monate zuvor

Puh, lies doch vielleicht mal in Ruhe, was ich geschrieben habe. Es ist sonst ein bisschen müßig, wenn ich mich da ständig wiederholen soll.

Sven W
Sven W
6 Monate zuvor

Sehe ich genauso das ich mich ständig wiederholen muss.

Sven W
Sven W
6 Monate zuvor
Sven W
Sven W
6 Monate zuvor

Zudem steht bei Slashgear nichts von weiteren Schlägen gegen Spoofer!
Außerdem könnte Niantic ständig Spoofer bannen. Aber warum tun sie es nicht? Da sie durch Spoofer enorm viel Umsatz generieren. Zu guter Letzt, ich habe nichts zu befürchten, da ich nicht spoofe!

Virtuos666
Virtuos666
6 Monate zuvor

Den letzten Absatz könnte man streichen. Mal abgesehen davon, dass man Lv.40 erreichen muss, auf dem Land, muss zusätzlich dieser Pokestop, welcher eingereicht wurde, von genug Leuten bestätigt werden. Meine eingereichten Vorschläge von offiziell anerkannten Denkmälern etc im Kreis MYK sind seit Release des Systems in der „Überprüfung“

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