Nekron

- Erster Auftritt: 1981 im Comic Tales of the Green Lantern Corps Nr. 2
Von den Green Lanterns haben wahrscheinlich die meisten schon mal gehört, aber es gibt eine größere Riege von Lanterns mit verschiedenen Farben, die unterschiedliche Konzepte oder Gefühle repräsentieren. Einer der größten Feinde für das Universum ist dabei der Schurke Nekron, der der Chef der Black Lanterns ist.
Er ist der große Antagonist im Event Blackest Night
und quasi der personifizierte Tod. Sein Ziel ist auch recht unkompliziert: Er will alles Leben im Universum erledigen. Dafür belebt er tote Helden und Schurken als Super-Zombies wieder und bekämpft mit ihnen die Helden.
Als untotes Wesen kann man Nekron auch nicht töten, weil er einfach wieder zurückkehren kann. Seine Kräfte gehen so weit, dass er das Leben aus Lebewesen aussaugen kann, und sogar andere kosmische Wesen können ihm kaum etwas anhaben, also auch Superman nicht.
Seine einzige Schwäche ist seine Existenz. Er braucht einen Avatar, der für ihn in der Realität agiert. In Blackest Night war es der Schurke Black Hand. Eine ähnliche Entität plagt auch den Hulk: Ein Schurke in Marvel ist so mächtig, dass wir ihn wohl nie im Kino sehen werden
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Warum werden hier Superman’s Varianten nicht berücksichtigt aber Superboy’s Variante dann doch? Irgendwie unfair. Den könnte man eher durch Lobo ersetzen. Der Typ ist keine seltsame OP Variante aus nem anderen Universum und trotzdem mächtig genug, dass Superman ohne Tricks eher zum Sandsack wird.
Das ist so nicht korrekt und wäre ja auch viel zu einfach, sobald man diese Schwäche kennt könnte man ihn ja ganz leicht loswerden. Das funktioniert aber nur, wenn er selbst seinen Namen rückwärts spricht, schreibt oder dergleichen. Reicht auch wenn er die einzelnen Buchstaben nur sagt, aber er muss es halt selbst machen.
Ah danke für den Hinweis, hast natürlich recht, er muss selbst seinen Namen rückwärts aufsagen. Ist korrigiert!