WoW: Shadowlands – So sollen Berufe euch dauerhaft Gold bringen

In WoW: Shadowlands könnt ihr mit Berufen langfristig Geld verdienen. Denn anders kommen Spieler gar nicht an ihre legendären Items.

Berufe sind in World of Warcraft im Laufe der Jahre ein leidiges Thema geworden. Eine Zeit lang waren sie quasi Pflicht für viele Klassen und gewährten starke Vorteile. Doch in den letzten Jahren fühlten sich Berufe eher vernachlässigt an. Nach der Start-Phase einer Erweiterung, konnten viele Handwerks-Berufe kaum noch etwas Sinnvolles herstellen, das sich verkaufen ließ. Mit Shadowlands wird sich das ändern und Berufe bekommen eine permanente Einnahme-Quelle – nämlich die legendären Items.

Was wurde gesagt? Im Interview mit WoWChakra sprach der Game Director auch ein wenig über legendäre Gegenstände in Shadowlands. Die sollen ein fester Bestandteil der Erweiterung sein und eines der Ziele der Spieler. Dafür müssen sie etwa Torghast erklimmen und Handwerksmaterialien aus dem Turm sammeln. Doch wichtiger ist, dass sie auch einen „Roh-Gegenstand“ haben, also etwa eine Leder-Tunika oder eine Robe mit dem Potenzial, ein legendäres Item zu werden.

Diese Roh-Gegenstände können Handwerker der entsprechenden Berufe herstellen und an andere Spieler verkaufen.

Dauerhafte Relevanz für Berufe

Legendary-Items anders als in Legion: Damit geht World of Warcraft auch einen ganz anderen Weg bei der Erstellung von Legendary-Items als noch in Legion. Hier gab es die meisten Gegenstände zu Beginn nur per Zufall. Hatte eine Klasse ein „Pflicht-Legendary“ und bekam das niemals, schaute sie in die Röhre. In Shadowlands kann auf jedes Legendary gezielt hingearbeitet werden. Das sorgt für ein klar sichtbares Ziel und mehr Kontrolle über die Beute der Spieler.

WoW Panda Draenei Chest title
Für die legendären Items benötigt ihr Hilfe von Berufen – und die wollen sicher Cash!

Was bedeutet das? Im Klartext wird das heißen, dass Handwerksberufe (etwa Schneiderei, Schmiedekunst und Lederverarbeitung) über den kompletten Verlauf von Shadowlands hin gefragt sind. Immer wieder wird es Spieler geben, die bestimmte legendäre Items basteln wollen und dafür das Rohstück von einem der Berufe benötigen. Zumindest für diese Gegenstände sollte es also permanent einen Markt geben, der das eine oder andere Goldstück einbringt.

Wie genau sich das im Spiel auswirkt, sollten wir schon bald in der Alpha von Shadowlands sehen können. Wer selbst in die Alpha hineinschauen will, sollte sich dafür anmelden.

Findet ihr, dass das eine gute Lösung ist? Oder brauchen all diese Berufe noch mehr, um attraktiv zu bleiben? Wenn ja, was wäre das?

Quelle(n): wowhead.com
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Incursio
1 Monat zuvor

Naja, schön wäre es wenn se dieses „jeder fängt bei jedem addon von 0 an“ wieder verschwinden würde. Jeder wird jetzt auf die Herstellberufe wechseln. Und jemand wie ich der immer nen Haufen Gold in diese mittlerweile vollkommen unbrauchbaren Berufe gesteckt hat startet dann auf der gleichen Stufe. Danke Blizzard

Maniac Monkey
1 Monat zuvor

Will mit meinem Beruf gar nicht mehr Gold machen sondern hätte lieber dass er einfach dauerhaft nützlich ist und nicht nur temporär.

Julian
1 Monat zuvor

Ich weiß ja nicht…
Lohnt es sich dann nicht umso mehr selbst den Beruf auf einem twink hoch zu leveln statt dann ins (höchst wahrscheinlich maximal überteuerte) AH zurennen?
Mal von anderen berufen abgesehen, die jetzt schon in Bfa mehr als überflüssig sind fast schon bzw. die Kosten-nutzen rechnung mehr ins negative fällt (alchi als Beispiel wo zin’anthiden schon mehr Wert sind als die flask die man daraus erstellt…).
Ich denke am Anfang wird das Zeug so dermaßen überteuert verkauft, dassviele sich das selbst dann erfarmen werden statt sich das nötige Kleingeld zu erfarmen und gegen Mitte Ende des addons die Gegenstände nur ein Bruchteil der Kosten wert sein werden.

Incursio
1 Monat zuvor

Das wird wie immer laufen. Jeder kann nur limitiert was herstellen, somit anfangs wie du sagtest sehr teuer. Später wird das Zeug in Massen vorhanden sein. Zudem nimmt die Spielerzahl ab. Also lässt sich damit wieder nur kurzzeitig etwas gold machen.

p1ddly
1 Monat zuvor

Wird das Problem wahrscheinlich nicht lösen, da es schlichtweg zuviel Angebot geben wird. Aber es ist auf jedenfall die richtige Richtung, in die gegangen wird.

Mithrandir
1 Monat zuvor

Ich hoffe, das nicht nur Schmiede, Schneider und Lederverarbeiter in dem Prozeß mit drin sind. Es stimmt natürlich, dass deren Items die letzten Addons bestenfalls zum „Start“ irgendwie relevant waren. Aber wenigstens waren sie überhaupt zu irgendeinem Zeitpunkt mal relevant. Fragt mal Ingenieure… ;-.)

Also die Idee finde ich gut, hoffe aber, das nicht nur die im Artikel benannten 3 Berufe am Ende im Boot sind. (Gerade für Legendäre Schusswaffen, beispielsweise, böte sich der Ingenieur ja an)

Scaver
1 Monat zuvor

Legendäre Waffen wird es wohl mit den Berufen nicht geben. Nur Rüstungen und da immer ein ganzes Set (wobei man Anfangs nur 1 Item anlegen kann, Rest ist dann um Slots wechseln zu können oder für Transmog). Daher bleiben was das angeht nur die 3 genannten Beruf, da kein anderer Beruf ganze Rüstungssets herstellen kann.

Alchi, Juwe und Inschriftenkunde sind immer relevant, denn deren Produkte braucht man permanent. Gut, reich wird man damit nicht, aber Relevanz hat nichts mit dem Preis zu tun.

Incursio
1 Monat zuvor

Nein, als alchi wird man nicht reich silly

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