Wie gewonnen, so zerronnen. Zahlreiche Spieler der Horde nutzten einen Bug in World of Warcraft aus. Das führt jetzt zu Accountstrafen.
Spieler der Horde konnten in Patch 8.1 Wogen der Rache einen folgenschweren Fehler feststellen. Beim Bekämpfen des Weltbosses „Ivus der Waldfürst“, der an der Dunkelküste erscheint, kam es zu einem Bug. Dadurch konnten zahlreiche Spieler jede Menge Loot abgreifen, das ihnen eigentlich gar nicht zusteht.
Was ist vorgefallen? Als vor einer Woche Patch 8.1 in WoW aktiv wurde, konnte die Horde sofort den Weltboss „Ivus der Waldfürst“ besiegen. Allerdings hatte dieser Boss kein „Loot Lockout“. Das bedeutete, dass Spieler den Boss immer wieder für eine Chance auf Loot töten konnten. Da Ivus pro Klasse drei starke Gegenstände droppt, von denen ein paar auch noch aufgewerteten werden können, hatten einige Spieler einen starken Vorteil.
Welche Strafen gibt es? Blizzard hat den Fehler inzwischen behoben und geht gegen die Spieler vor, die diesen Fehler ausgenutzt haben. Ihnen werden nicht nur die erbeuteten Gegenstände genommen, sondern auch das aus der Beute erhaltene Titanenresiduum, für das man starke Gegenstände kaufen kann. Außerdem wird, je nach Schwere und Anzahl der Wiederholungen, der entsprechende Account für eine Weile suspendiert. Wer diesen Bug ausgenutzt hat, dürfte in den nächsten Tagen wohl kein WoW zocken können.
Spieler finden Behandlung ungerecht: Die betroffenen und anscheinend auch einige unbeteiligte Spieler finden das Vorgehen von Blizzard fragwürdig. Immerhin sei es laut ihren Aussagen die Schuld der Entwickler, dass der Fehler überhaupt existiere.
Man sollte den Spielern maximal die Gegenstände wegnehmen, aber nicht weitere Strafen verhängen. Auf der anderen Seite findet ein großer Teil der Spieler die Strafen angemessen. Immerhin müsse jedem klar sein, dass ein solches Loot-Verhalten nur ein Fehler sein könne.
Was haltet ihr von diesem Vorfall? Findet ihr die Strafen gerechtfertigt? Oder liegt der Fehler klar bei Blizzard und die Spieler sind nur Opfer?
So bleibt ihr informiert: Ihr wollt keine News mehr zu World of Warcraft verpassen? Dann lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite da!


Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.
Ich frag mich halt was mit Spielern ist die neu im spiel sind und sowas nicht wissen, man könne behaupten Unwissenheit schützt nicht vor strafe, wäre aber eine magere Antwort. Neue spieler können sowas nicht wissen, nur eine meinung. wenn sie misst bauen, die Entwickler sollen sie halt die items weg nehmen, ein ban ist echt zu hart für ihre eigenen Fehler sowas zu tun hmm ist nicht gerade die feinste art.
Jeder, der WoW länger als einen Monat auf Maxlevel gespielt hat, wird erkannt haben, dass es sich dabei um einen Fehler handelt…
Wenn ich mich recht erinnere ist es seit 2009 (seitdem ich spiele) schon immer so gewesen. Jeder Weltboss oder Elitegegner droppt pro Durchgang ein Item, und sollte ich den selben Gegner bis zum Reset nochmals besiegen droppt nix mehr. Also für mich ganz klar Fehler von Blizzard und wer den ausnutzt, verstößt ganz klar gegen die AGB´s und soll sich über Strafen, egal wie diese aussehen nicht beschweren. Und jeder Spieler weiß aus den vergangenen Jahren das Blizzard in schöner Regelmäßigkeit jeden der gegen die AGB´s verstößt mit Accountstrafen belegt, egal wie diese aussehen.
und was ist mit neuen Spielern die das nicht wissen? die nicht wissen das bestimmte Gegner nur einmal am tag oder woche gelootet werden können? ist das nicht etwas hoch gegriffen? nicht jeder Spieler weiß es man kann nicht nur immer davon ausgehen das alle jahrelang spielen, ich sehe da einen Massiven fehler die battle net gemacht hat, Unwissenheit schützt nicht vor straffe ist dort eine magere aussage.
Grobe Fahrlässigkeit der QA ist kein Fehler des Kunden! Das sind gravierende Mängel die erst garnicht auf ein Live System gespielt werden dürfen. Hier sollte man sich um den Mangel der Qualität der Blizzard Games (Overwatch) unterhalten die in letzter Zeit immer schlimmer werden und nicht über die Spieler die sich wie jeder Normale auf ein Angebot stürzen. Das ist ein völlig normales menschliches Verhalten wenn es was um sonst gibt.
Es hat dich zu kümmern. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht und Ignoranz noch viel weniger!
Zumal war der Bug exakt nur an den ersten Tagen aktiv und Blizzard hat ihn sofort gefixt. Auf den Testservern gab es den Bug nicht.
Aber bis Blizzard reagiert hat, also davon erfahren hat und einen Fix bereit gestellt hat, hatten dies schon viele User ausgenutzt.
Man darf nicht vergessen. Dies ist laut Nutzungsbedingungen verboten. Und das ist gültig, da es keinem geltenden Gesetz oder Rechtsprechung entgegen steht.
Zudem gilt die Nutzungsbedingung als Vertrag. Und eine Verletzung ist damit ein Vertragsbruch und das wiederum eine Straftat. Zumindest bei uns in Deutschland.
Das Ausnutzen von Bugs verstößt gegen die Nutzungsbedingungen und wird mit Accountstrafen geahndet.
Das sollte jedem bewusst sein. Und wenn nicht, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!
Und wenn man einen Boss mehr als einmal pro Woche looten kann, ist das so ein Bug.
Das sollte auch jedem bewusst sein. Und wenn nicht, Dummheit schützt vor Strafe nicht!
Du vergisst leider das dass nicht jeder Spieler wissen kann, es gibt auch neue Spieler, woher soll ein neuer Spieler so etwas wissen wie die “loot Gesetze” sind?.
verrate mir das mal?!
das hat weniger mit Dummheit zu tun eher mit Unwissenheit, das ist leider eine magere aussage das Unwissenheit nicht vor strafe schützt, loot entfernen wäre angemessener als Leute zu bannen.
ich will gar nicht wissen was ist, wenn ein neuer Spieler fröhlich spielt, sich denk oha das Vieh dropt geilen scheiß, dann kill ich es mal öfters ja RIP.
nicht mal ich wusste sowas von wegen eine Woche ich dachte das wäre auf einmal täglich beschränkt nur mal ein beispiel, Unwissenheit hat wie gesagt nichts mit Dummheit zu tun. es wird nirgends im spiel sowas erwähnt, also woher soll man das dann wissen?
“Es ist schuld der Entwickler”
Einfach Nein. Ausnutzen von Bugs war schon immer nicht akzeptabel.
Und das wird in MMOs auch nie so sein.
Du vergisst nur wieoft hat blizz bugs zugunsten der spieler belassen sprich wenn du das dann nich machst wirst du benachteiligt da blizz keine einheitliche einstellung zuder sache hat is das wirklich sehr fragwürdig
Ich habe keine Ahnung wovon du redest. Blizzard fährt eine Null Toleranz Politik was sowas angeht. Ich wüsste nicht einen Fall, wo massive Exploits nicht mit Strafen verbunden wahren, sofern die Täter entdeckt wurden.
Das die Strafen willkürlich erscheinen liegt einfach daran dass wir nicht von einem Verstoß im Strafgesetzbuch reden, sondern einem Exploit in einem Spiel. Es gibt keine Exel Tabelle für Vergehen X gibt es Strafe Y.
Das ist aber Blizzards gutes Recht. Lt. Nutzungsbedingungen darf man Bugs nicht ausnutzen.
Dahingegen gibt es in den Nutzungsbedingungen und auch in den Gesetzen (egal welchen Landes) keine Pflicht, Bugs zu beheben (außer man kann das Spiel dann gar nicht mehr spielen) oder die Ausnutzung auch gleichermaßen zu Sanktionieren.
Die Hoheit über die Strafen hat (rechtlich völlig korrekt) Blizzard selber und darf entscheiden ob und wenn ja, wann sie Accountstrafen verhängen und für wie lange.
was auch vergessen wird das es auch neue spieler gibt, die so etwas gar nicht wissen können ^^
Wenn man exploits nutzt muss man mit den Konsequenzen leben…
Geschieht den Spackos recht
Sämtliche Spieler haben die AGB akzeptiert…ich geh mal davon aus das es die wenigsten tatsächlich gelesen haben aber das schützt sie nicht davor, dass sich die Entwickler vorbehalten entsprechende Schritte einzuleiten wenn jemand eine unbeabsichtigte Mechanik ausnutzt um sich zu bereichern. Ich geh auch davon aus, dass Spieler die es 3-4 mal zufällig oder beabsichtigt exploited haben nicht mit banns bestraft werden wohin gegen ich bei spielern die es Stunden über Stunden regelrecht abfarmen verstehen kann das man zu zeitweiligen Banns greift. Strafe muss sein und wie oben erwähnt haben sie entsprechenden Klauseln zugestimmt…also selber Schuld.
Kann man als Spieler wissen, dass es bei solchen Bossen einen Loot-Lockdown nach dem ersten Versuch gibt? – Ja – Ich ging davon aus und versuchte es nichtmal eine weiters mal… aber..
Muss man es in der heutigen WoW Zeit wissen, in der man afk oder afb in Random-Raids kaum gehirnschmalz einbringen muss? – Nein
Ich hab leute getroffen, die meinten Kiten sei Exploiting und keine Mechanik.
>> Haben die denn kein Smartphone? << trifft das Verständnis von Blizzard für seine Community derzeit wirklich gut.
Natürlich muss man die Items einkassieren … aber dies als offensichtlichen Exploit zu deklarieren ist ohne eine für jeden einsichtliche Warnung doch etwas weit her geholt.
Wurde der Boss deaktiviert, als man es bemerkte? Nein? Warum deklariert man es dann als Exploit?
Vielleicht mal wieder mehr Leute für WoW abstellen.. es sind immer noch Bugs im Spiel, die ich bereits in der closed Beta gemeldet habe und einige einfach zu fixende Exploits waren auch Monate lang im Spiel. wie bspw. der Inevitable Demise Exploit sofern man Absolute Corruption skillte.
Trainingspuppen verloren den DoT erst wenn man ausloggte, wodurch man mit genügend Trainingspuppen seinen Drain Life Schaden effektiv um ~100% erhöhen konnte. Wurde im letzten Patch ‘gefixt’ indem Inevitable Demise nun nicht mehr durch Corruption hochstackt sondern durch Agony… ~.~
Naja Blizzard .. irgendwann kommt ne Wand, die man nicht mehr mit dem Kopf durchbrechen kann.. hoffen wir mal, dass man das dann noch verarzten kann..
Für eine Strafe musst Du einen Exploit selber Ausnutzen. AFK in einer Gruppe zu sein bringt dir keine Strafe ein.
Blizzard schaut sich die Logs genau an!
Zumal, wenn man AFK war fällt einem trotzdem auf, wenn man danach mehrere neue Gegenstände einfach so im Inventar hat. Dann ist man verpflichtet, ein Ticket zu schreiben und das zu melden.
Dann geht man auch straffrei aus. Es werden dann maximal die Items entfernt, es gibt aber keine Accountstrafe.
Frohes Neues!
Es geht mir doch nicht um das AFK sein, sondern darum, dass viele Spieler von den eigentlichen Mechaniken überhaupt nichts mehr mitbekomen.
Und Logs erzählen nur die Geschichte die sie auch loggen. Man kann durch ansehen der Logs nicht feststellen, ob jemand wusste, dass es sich um einen Exploit handelt oder nicht.
Klar schützt unwissenheit nicht vor Strafe. Aber es wirkt doch mildernd. Und ich bezweifle, dass die Mehrheit der Spieler das ausbleiben des Loot-Lockouts unmittelbar als Bug identifizierten.
Viele können diese Tage überhaupt nicht mehr zwischen Intention und Bug seitens Blizzard unterscheiden. Wenn ich mir die Generation meiner Nichte ansehe, dann bezweifle ich, dass diese überhaupt einer reflektierten Betrachtung solcher Geschehnisse fähig sind.
Das liegt zum einen daran, dass meine Nichte, bald 14 – Gymnasium 2er Schnitt, in der Schule solche Standards kaum mehr vermittelt bekommt.
Aber auch definitiv an der Handhabe Blizzards.
Natürlich gibt es genug Leute, die genau wussten was sie da tun. Aber trotzdem halte ich es für wenig zielführend Accountsperren vor dem Weihnachtsgeschäft zu verhängen für etwas das man selbst verbockt hat.
Damit unterschreibt man das Armutszeugnis gleich zwei mal. Einmal, weil man es nicht schafft diverse kritische Bugs, die bereits auf dem PTR gemeldet wurden, vor release zu patchen, und dann weil man Spieler übermäßig für die eigene Nachlässigkeit bestraft und dabei nicht sicher Intentions- von ‘Dumpfbacken’-tätern differenzieren kann.
Blizzard stumpft den Kontent seit Jahren künstlich ab und reduziert alles auf denkleistungsbefreite Grinds. Und dann wundert man sich, wenn oftmals Spieler die Mechaniken nicht kennen.
Ich hab seit ich wieder WoW spiele mit sicherheit mehr als 20 Spieler getroffen, denen ich erklären musste, dass es bei Worldbossen ein Loot-Lockout gibt und ein erneutes töten vor Ende der Woche keinen Sinn macht.
Meiner Meinung nach sind Accountstrafen für Exploits, die so gar nicht hätten live gehen dürfen, weil sie während der PTR-Zeit schon aufgefallen sind, sind genau so sinnvoll für das Geschäft wie Aussagen auf Niveau von “Don’t you guys have mobiles”.
Aber hey.. immerhin haben sie mit dem Dezember Patch zwei Bugs, die ich schon zur Beta gemeldet habe gefixt – Daumen Hoch! –
Aber hey die Dunkelküste hat ja noch mehr lustiger Bugs, die man dann zum nächsten großen Kontentpatch fixen kann.. ~.~
Wie groß ist das Dev-Team von WoW z.Z. …. ? Eine halbe PM-Stelle, die nebenher noch HotS managed und zwei Praktikanten, die nebenher noch zur Uni müssen?
“..es ist Malte, und er lacht” …
Die Bans finde ich etwas problematisch. Es wird zwar wahrscheinlich in den AGBs stehen, dass das gerechtfertigt ist, aber es sind zahlende Kunden.
Eine Art Ingamebestrafung würde ich für angemessener halten. Hätten meiner Meinung nach beide Seiten mehr von.
Problematisch? Inwiefern?
Rechtlich? Definitiv nicht! Alles legal. Da haben sogar schon Spieler versucht gegen zu Klagen und sind grandios gescheitert.
Moralisch? Auf gar keinen Fall! Schließlich waren es die User, die einen Vertragsbruch begangen haben, was sogar eine Straftat ist!
Was soll die InGame Bestrafung sein? Die Items wieder wegnehmen? Dann ist doch nur der “Normalzustand” wieder hergestellt. Wo ist da die Bestrafung.
Und keine Bestrafung = kein Lerneffekt!
Eines vorweg: Ich bin hier auf Blizzards Seite. Aber Bans sollten nur ausgesprochen werden wenn es einen irreparablen Schaden gegeben hat. Laut dieser News kann Blizzard aber die Items wieder einkassieren.
Eine Ingame Strafe kann vielfältig sein. Man bekommt eine zeitlang noch einen unnachahmlichen Titel wie z. B. “Buguser” oder sperrt sie für eine Zeit lang aus dieser Aktivität aus.
Wenn das immernoch nicht fruchtet kann man dann noch bannen. Das sollte meiner Meinung aber immer das letzte Mittel sein.
Ist der Boss für die Horde noch aktiv? Oder ist erstmal die Allianz dran? Blicke da noch nicht so ganz durch 😀
Seit Mittwoch ist die Dunkelküste für die Horde wieder zu und es gilt Ressourcen zu sammeln.
Danke
Zeitstrafe finde ich in Ordnung, der Mensch muss auch ab und zu an seine Lernfähigkeit erinnert werden.
Vielleicht sollten sie den Programmier bannen, der den Fehler produziert hat, anstatt auf die Kundschaft loszugehen, aber sie ziehen es vor die Kunden zu vergraulen. So sei es.
Fehler machen ist nur menschlich.
Die Kunden jedoch haben Vertragsbruch begangen, formell eine Straftat!
Aber nur mal angenommen, dass 50% der Spieler einfach spielen und sich nicht mit den Mechaniken aus kennen und auch sonst nirgends zusätzliche Infos holen.
Und jetzt schreibt jemand das der Boss 2 x was dropt, ja was macht dieser Spieler unwissender weise voller Freude an Stärke items zu kommen? Natürlich besiegt er ihn nochmal und dann liegt die Versuchung doch nicht fern es noch einmal zu probieren usw.
Ich meine da steht nirgends dies ist ein bug, klar ist es den meisten klar aber ich bin mir sicher längst nicht allen. Und wenn es blöd gelaufen ist gucken diese Spieler plötzlich in die Röhre und wissen nicht mal warum.
Und ? “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht”, schon mal gehört? Vielleicht liegt das auch an der aktuellen Generation, aber wer Exploitet wird gebannt, und das ist gut so. Wo soll das bitte hinführen? “Oh, du hast einen Exploit genutzt wie ein Bekloppter? Neee, mach ruhig weiter, alles gut!” sicher (und hoffentlich) nicht.
Ich würde einfach mal ne QA einführen 😀 die scheint bei Blizz ja abgebaut zu werden.
Erstmal danke das du mich noch zur aktuellen Generation zählst 🙂
Ja das ist richtig, aber in diesem Fall wurde es von den Entwicklern frei gegeben.
Wäre so als wenn ich eine Straße öffne die eigentlich gesperrt ist und dann alle Schilder abbaue und ein 200kmh Schild hin stelle.
Jetzt kommt jemand der die Straße vorher noch nie gesehen hat.
Ich denke kaum das der unwissende Fahrer schuld bekommt , schließlich hat er sich an die für ihn freigegebenen Regeln gehalten.
Wenn man allerdings in der Fahrschule aufgepasst hätte wüsste man das außerhalb geschlossener Ortschaften ein Maximaltempo von 100km/h erlaubt ist und es keine 200km/h Schilder existieren.
Selbst auf der Autobahn mit freigegebener Geschwindigkeit kannst du von der Versicherung eine Teilschuld bekommen wenn du mit 200km/h in einem Unfall verwickelt wirst, obwohl du nicht der Verursacher bist.
Generell sollte man egal in welchem Bereich etwas mitdenken oder sich zumindest bewusst sein das das eigene Handeln immer Konsequenzen mit sich zieht. Egal ob gute oder schlechte.
Ja, der Bug hätte nicht ins Spiel kommen dürfen, aber man muss ihn auch nicht ausnutzen.
Wäre genauso wenn du bei deinem Auto vergisst das Fenster zu schließen und jemand klaut es dir daraufhin. Der Dieb darf das Auto ja auch nicht behalten, es wird ihm weggenommen und bekommt eine Strafe.
Vielleicht war es ja auch eine alte autobahnstrecke.
Wenn man etwas nimmt was einem nicht gehört ist es Diebstahl.
Wenn allerdings jemand das Auto frei gibt und sagt ok so kannst du jetzt los legen der Motor läuft schöne Fahrt und viel Spaß , aber am Ende ein grober Fehler vorlag kann man doch den , der es nutzt um jetzt eine Rundreise zu machen , nicht bestrafen . Die Schuld liegt woanders.
Zudem ist es nur ein Spiel , die Spieler geben jetzt das equip zurück , sowie der Fahrer das Auto und alles ist gut.
Ein ban ist in dem Fall völlig überzogen.
Auch Autobahnen die 80 Jahre alt sind unterliegen der StVO. 😉
Das Beispiel ist schon passend, aber mit dem Hinweis das man sich auch hier an Regeln halten sollte. Die werden dadurch nicht außer Kraft gesetzt.
Den Ban finde ich auch problematisch. Das könnte man mit Sicherheit eleganter lösen, ohne gleich einen Teil der Spielerschaft gegen sich aufzubringen. Firmenpolitisch ist soetwas heikel. Allerdings muss in solchen Fällen schon eine klare Linie herrschen.
Ja ok gut, in Deutschland wo jeder einen Führerschein hat weiß man dies , aber die Person muss ja nicht aus Deutschland kommen 😉
Selbst wenn , steht nirgendwo das es verboten ist das ein Boss öfter was dropt 😀
Und auch gab es keinen übungsbogen dazun ;P
Von daher , wenn sich jemand mit ziehen lässt , ein neuer Spieler zum Beispiel und sein cooler Freund ihn einlädt um ihn zu Equippen, woher soll der das wissen? Es ist ja schließlich nur ein Spiel und es ist keine Videospiel Grundregel das ein Boss nur einmal die Woche was dropt.
Und da sind wir wieder beim Thema “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!”.
Ich beende das hier meinerseits, das wird sonst einfach nur eine Spirale mit noch absurderen Gedankenkonstruktionen um das Exploiten weiter zu rechtfertigen.
Eines sei noch gesagt: Blizzard hat Hausrecht, man hat den AGBs zugestimmt. Und wenn man damit nicht mehr einverstanden ist, kann man sein Abo jederzeit auslaufen lassen und sich einem Entwickler zuwenden dem das alles egal ist.
Hihi, ich fand es ganz lustig, durchaus verstehe ich deinen Standpunkt auch 🙂
Du hast ja auch recht, allerdings stimmt der Spruch nicht immer 😉
Wir sind denke ich im Kern einer Meinung , Strafe fürs mehrmalige ausnutzen ok, aber zu hart sollte es nicht sein.
Solche Spieler werden jetzt sicher nicht weiter bestraft. Sie werden sich eher die rauspicken, die gezielt raidgruppen gebildet und den boss die ganze Nacht abgefarmt haben…
Wer durch Betrug sich Bevorteilt muss sich über Konsequenzen nicht wundern oder gar beschweren.
Zum Betrug gehört eine Absicht und ein Vermögensvorteil. Beides zusammen ist hier nicht gegeben. In den meisten Fällen li2gt hier ein Fall von “Gier fressen Seele aus”.
Den Fehler zu korrigieren und den spielern den übschüssigen Loot wieder zu nehmen, hätte imho gereicht.
Blizzard Service-Kündigung Punkt 2. A. Mit nur zeitweiligen Sperrungen kommen sie recht gut davon und so ganz neu ist die Thematik auch nicht. Immer wieder lustig wie sich Spieler beim exploiten rausreden wollen.
ich seh aus dem Artikel das Blizzard sich jenen zuwendet die ganz klar eigene Vorteile sich daraus ergaunerten. “Außerdem wird, je nach Schwere und Anzahl der Wiederholungen, der entsprechende Account für eine Weile suspendiert”
Man verstösst ganz einfach gegen die Teilnahmebedingungen wenn man einen Exploit schwer ausnützt. Da gibts eigentlich keine Ausreden von wegen ich wusste nicht das ich betrüge.