Die 5 mächtigsten Nachtelfen aus der Geschichte von World of Warcraft

Die 5 mächtigsten Nachtelfen aus der Geschichte von World of Warcraft

Malfurion Sturmgrimm, Erzdruide der Mondlichtung

Tyrande, rette mich!

Der Natur im Weg zu stehen ist Ketzerei. Selbst dann, wenn die Naturgewalt zerstörerisch ist.

Titel: Erzdruide der Kaldorei | Erzdruide der Mondlichtung | Shan’do | Erster der Druiden

Auch wenn Malfurion in der Erweiterung Legion ein wenig in Ungnade der Spielerschaft gefallen ist, was an einer Questreihe mit etwas nervtötender Vertonung lag, ist Maldurion einer der wohl mächtigsten Nachtelfen überhaupt.

Als Erzdruide hat er nicht nur eine direkte Verbindung zum Smaragdgrünen Traum, sondern konferiert auch gerne mal mit Halbgöttern und anderen übermächtigen Wesen. So ist er der erste bekannte Schüler des Halbgottes Cenarius und lernte von ihm viel druidisches Wissen, das weit über das Wissen anderer Druiden hinausgeht.

Wie mächtig Malfurion ist, lässt sich auch daran erkennen, wie Feinde ihn einschätzen. Xavius sah Malfurion als größte potenzielle Bedrohung für seine Pläne an, weshalb er ihn möglichst schnell beseitigen wollte.

Hearthstone Druid Artwork Malfurion
Malfurion Sturmgrimm – der Erzdruide.

Im Krieg der Ahnen war es Malfurion, dem es gelang, die Pläne von Azshara zu vereiteln – auch wenn er dabei auf die Hilfe von Tyrande, Illidan und den Reisenden aus der Zukunft angewiesen war (wie etwa Broxigar, einem der 5 mächtigsten Orcs).

In Warcraft III war Malfurion zusammen mit seiner Frau Tyrande die treibende Kraft der Nachtelfen, die dabei half, die Invasion der Brennenden Legion und den Vormarsch der Geißel einzudämmen. Auch wenn die Rettung von Azeroth den Verlust der Unsterblichkeit der Nachtelfen forderte und den Weltenbaum Hyjal verwüstete, gilt diese Leistung noch heute als eine der größten Taten, die in Azeroth jemals begangen wurden.

Während der Konflikte rund um die Dunkelküste wurde Malfurion von der Horde gefürchtet. Kein Wunder, er gilt unter seinen Feinden quasi als Halbgott, der gerne mal ganze Truppen von Ranken umschlingen und in die Erde ziehen lässt.

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In der Community hielt sich auch hartnäckig das Gerücht, dass Blizzard selbst nicht mehr so richtig wusste, wo sie mit Malfurion eigentlich hin wollten. Er war schlicht zu mächtig geworden, sodass man ihn eine Weile „einfrieren“ musste – das geschah, als Ysera die Plätze mit Malfurion getauscht hatte und dieser für eine Weile im Ardenwald schlief.

Aber mit Schlafen kennt sich Malfurion eben in besonderem Maße aus. Früher oder später wird er auch er wohl aus dem netten „Familienleben“ in Bel’ameth wieder aufwachen müssen und sich den Konflikten der Welt anschließen. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wird das bereits in der Erweiterung Midnight der Fall sein.

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VonGestern

Welche Kaldorei sind euch noch besonders in Erinnerung geblieben?

Mr.T der Nachtelf Irokese.

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